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So, da bin ich wieder! Nach 2 Wochen Urlaub habe ich den mittlerweile schon recht vertrauten Flughafenboden wieder unter den Füßen. Ich muss zugeben, ich habe es schon ein bisschen vermisst, mich in den Terminals unter die „Paxe“ zu mischen – das ist in der Luftverkehrsbranche der Fachausdruck für Passagiere – oder den Vorfeldblick aus dem Büro.

 

Mein Traineekollege Adiam hat in der Zwischenzeit ja schon ordentlich vorgelegt und euch über den bisherigen Ablauf des Traineeprogramms informiert. Im Anschluss an die von ihm vorgestellte Orientierungsphase 1 folgte die Assistenzphase. Hier hatten wir Trainees die Gelegenheit, eine Führungskraft eines operativen Geschäftsbereiches 6 Wochen lang zu begleiten und so erstmals Führungsaufgaben „hautnah“ mitzuerleben. Ich war während dieser Phase im Airport Conference Center (ACC) eingesetzt, das Tagungsräume nebst Technik, Catering, etc. vermietet. Das Airport Conference Center ist der erste operative Bereich meines zukünftigen Zielbereichs, dem Handels- und Vermietungsmanagement. Seit Anfang des Jahres ist das ACC diesem Bereich zugeordnet. So hatte ich die Gelegenheit in einer besonders spannenden Phase in die Aufgaben von Frau Müller, der Leiterin des ACC, hineinzuschnuppern. Von der Optimierung des Service über die Anschaffung neuer Tagungstechnik bis hin zur Renovierung des Konferenzzentrums reichten die Themen mit denen sich Frau Müller beschäftigte. Hinzu kam, dass das ACC in diesem Jahr Jubiläum feiert: Seit 20 Jahren bietet es seinen Service am Flughafen an. Aus diesem Anlass gab es einen großen Fototermin mit allen Mitarbeitern des ACC, denn der runde Geburtstag sollte natürlich in der Mitarbeiterzeitung „Fraport Live“ kommuniziert werden!

 

Im Anschluss an die Assistenzphase stellten wir 14 Trainees uns gegenseitig unsere Erlebnisse der Assistenzphase vor. Schließlich waren wir alle in unterschiedlichen Bereichen eingesetzt, nämlich im Terminalbetrieb, in der Vorfeldkontrolle, bei den Bodenverkehrsdiensten, beim Airport Security Managment, den Tankdiensten oder der Parkierung. Hier sieht man mal wieder den großen Vorteil des Traineeprogramms gegenüber einem Direkteinstieg. Gerade bei einem so großen Unternehmen wie Fraport lernt man auf diese Weise ganz unterschiedliche Abteilungen kennen und bekommt wirklich direkt mit, wie welches Zähnchen in ein anderes greift.

 

Bin genauso gespannt wie ihr, was Adiam von seiner Assistenzphase hier berichtet! Im Vergleich bekommt ihr dann noch mal ganz deutlich mit, wie abwechslungsreich das Traineejahr ist.

 

Bis zum nächsten Mal!


 

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