<< “Welpenschutz ist aufgehoben” Assistenzphase >>



 

 

Moin Moin,

 

ich begrüße alle Leserinnen und Leser herzlich hier zu meinem Trainee-Blog bei Fraport! An dieser Stelle werde ich von meinem ersten Jahr im Unternehmen berichten, wie es bereits vorherige Jahrgänge getan haben.

Nun kann es also losgehen: Alle Accounts sind aufgesetzt, alle Profilbilder gemacht und während der Assistenzphase, die wir Trainees gerade durchlaufen, findet sich auch einmal Zeit, um die Eindrücke am Flughafen festzuhalten.

 

Der Einstieg für die Trainees bei Fraport verlief ganz entspannt und angenehm. Am 1.Oktober begann unser dreitägiges Auftaktmodul, bei dem zuerst das Kennenlernen im Vordergrund stand. Man merkte dabei den 11 Trainees, die aus allen Teilen Deutschlands kommen, die Vorfreude auf das bevorstehende Jahr an. Wir sind eine nette Truppe, die sich auf Anhieb untereinander sympathisch fand. Das ist auch gut so, denn es stehen einige gemeinsame „Programmpunkte“ während des nächsten Jahres an, wie wir auf dem gut durchdachten Programmplan sehen konnten.

 

Hier werden gerade individuelle Collagen fürs Vorstellen gebastelt

 

Der Programmplan – es wird keine Langeweile aufkommen smile

 

Highlights aus dem Auftaktmodul waren z. B. eine Flughafen Rallye mit „Alt-Trainees“ und das erste Treffen mit den jeweiligen zukünftigen Führungskräften, Mentoren und Paten, bei dem die meisten sich zum ersten Mal richtig mit ihren neuen Kollegen aus dem Zielbereich unterhalten konnten.

 

Auf das Auftaktmodul folgte eine Orientierungsphase über eine Woche bei den Bodenverkehrsdiensten. Dabei konnten wir während einer Vorfeldrundfahrt in eine A380 hineinschauen und lernten in Vorträgen über die komplexen Prozesse, die beim BVD ablaufen. Auch der Gepäckförderanlage (warm und laut!), dem Zollgepäcksammellager und der Sicherheitsleitstelle statteten wir einen Besuch ab. Natürlich dürfen aber bei einem Besuch beim „Herz des Flughafens“ auch praktische Erfahrungen nicht fehlen! Unsere Betreuer sahen das genauso und so fand sich während der Orientierungsphase zwei Tage Zeit, um operativ was zu schaffe‘. wink

 

Ausgestattet mit Blaumann, Warnweste, Sicherheitskappe, Gehörschutz und Sicherheitsschuhen ging es in Kleingruppen auf das Vorfeld. Je einen Tag konnten wir bei Rampe (Flugzeug Ent- und Beladung) und Gepäckservice verbringen. Ich ging zusammen mit einem Lademeister seinem Tagesgeschäft nach: Er hat die Verantwortung für wechselnde Teams von Ladern und kümmert sich darum, dass die Flieger ordnungsgemäß beladen werden. Hut ab vor dieser Leistung, denn es gehört schon einiges dazu, bei Hochbetrieb auf dem Vorfeld (überall fährt etwas herum) den Überblick zu behalten.

Beim Gepäckservice hatte ich weniger Glück. Nach dem Aufspielen einer neuen Software in der Nacht zuvor versagte ein Steuerungsrechner an meiner Gepäckeinheit, so dass ich erst nachmittags Koffer handhaben konnte. Das kommt wohl nur sehr selten vor (die Gepäckmeister konnten sich nicht mehr daran erinnern, wann es das letzte Mal passiert war) – Jackpot also. Aber auch das ist Flughafen: Spontane Ereignisse kommen vor und dann muss man schauen, wie man die Dinge möglichst schnell regelt. Der Flugbetrieb muss schließlich weiter gehen!

 

Insgesamt gab es sehr viele neue Eindrücke und es war eine interessante Woche. Wie zu Beginn erwähnt befinde ich mich aktuell in der nächsten Phase des Trainee-Jahres. Ich begleite eine Führungskraft für vier Wochen bei der täglichen Arbeit und schaue ihr über die Schultern. Was ich während dieser Assistenzphase so sehe – davon beim nächsten Mal.

 

Bis dann,

Felix


 

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