<< Frohes Neues Jahr Gestern noch mittendrin und heute schon wieder so weit weg >>



 

 

Nachdem mein erster Urlaub vorüber ist, möchte auch ich mich mit den besten Wünschen für das neue Jahr bei Euch zurückmelden! Wie Sonja schon erwähnt hat, war es in den vergangenen Wochen hier am Frankfurter Flughafen recht spannend - zum einen aufgrund der winterlichen Verhältnisse, zum anderen wegen des vereitelten Flugzeugattentats in den USA. Die Folge: Jede Menge Feldbetten und Winterdienstfahrzeuge, die im Konvoi auf der Start- und Landebahn unterwegs waren, aber auch verstärkte Sicherheitskontrollen.

Sowohl die Witterungsverhältnisse als auch die verschärften Kontrollen hatten und haben immer noch Einfluss auf den Bereich, in dem ich meine Assistenzphase verbracht habe: die Luftsicherheit. Gleich zu Anfang unserer Traineezeit haben wir erfahren, bei welchem operativen Leiter wir unsere Assistenzphase verbringen würden. Ähnlich der Herzblatt-Sendung stand schließlich die Trainee-Gruppe den Leitern gegenüber und es wurde fleißig gesucht, bis schließlich jeder Trainee seinen Fachmentor gefunden hatte. Ab diesem Moment bin ich sechs Wochen lang dem operativen Leiter Luftsicherheit auf Schritt und Tritt zu den verschiedensten Terminen gefolgt. Zu seinen Aufgaben gehört die Überwachung der Steuerung der Mitarbeiter an den Passagier- und Handgepäckkontrollen, um die Wartezeiten möglichst gering zu halten und dennoch intensive Kontrollen zu gewährleisten. Das Spannende an dieser Zeit war, dass mein Fachmentor nicht nur eine Führungsrolle wahrnahm, sondern bei hohem Passagieraufkommen auch im Eilschritt binnen kürzester Zeit direkt an den Kontrollstellen war, um dort für einen geregelten Ablauf zu sorgen.
Ebenso wie Sonja habe auch ich ein paar Früh- und Spätschichten mitgenommen und dabei erfahren, wie anstrengend und gleichzeitig verantwortungsvoll die Arbeit an den Kontrollstellen ist. Spannend wird es immer dann, wenn es zum Beispiel Bargeld- oder Zigarettenfunde gibt und der Zoll dazu kommt, oder mit den Passagieren über die Einhaltung des Flüssigkeitsverbots diskutiert wird. 

Um aber den Blick nicht auf einen der vielen operativen Bereiche bei Fraport zu reduzieren, haben wir Trainees am Ende der Assistenzphase in einer Austauschwoche von unseren Erfahrungen berichtet und Führungen in den jeweiligen Bereichen organisiert. So haben wir zum Beispiel die Röntgenkontrollanlage, die das gesamte Reisegepäck untersucht, besichtigt und waren auch bei der Abfertigung eines Cargo-Flugzeuges dabei. Hier ein paar Eindrücke:

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Wie Sonja bereits erwähnt hat, bearbeiten wir nun alle ein spezifisches Projekt in unserer Zielabteilung und besuchen nebenbei noch einige Veranstaltungen und Kurse, zu denen beispielsweise der Vorfeldführerschein und ein Projektmanagementkurs zählen. Von den Erfahrungen in meiner Zielabteilung berichte ich dann beim nächsten Mal, denn für mich heißt es jetzt erst einmal einarbeiten!

 

Viele Grüße

 

Martina


 

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