<< ¡Bienvenidos al Perú! Nach eingigen Wochen in Kairo >>



 

 

Hallo und Salam!

Ich habe nun schon lange nicht mehr geschrieben, da die Zeit in den letzen Wochen doch eher knapp wurde.

Mein letztes Projekt wurde aber dann erfolgreich zu Ende gestellt und ich konnte mich ganz auf meinen Auslandsaufenthalt für Fraport vorbereiten.

Mein Auslandsprojekt findet in Kairo der Hauptstadt von Ägypten statt.

Hier bin ich nun seit letztem Freitag und wir leben uns gerade ein. Eigentlich hätten wir auch schon eine Woche früher hier sein sollen, aber wie ihr ja alle schon gehört habt, hat die Aschewolke aus Island unseren Flugverkehr erst mal gestoppt.

5 Tage lang mussten wir jeden Tag damit rechnen, dass wir doch spontan nach Kairo fliegen.

Wir, das  sind Veronika, eine Trainee der Abteilung Informations- und Kommunikationsdienstleistung, und ich. Als wir dann angekommen sind, hatten wir noch zwei Tage frei und haben erst mal eingekauft und uns etwas umgesehen.

Kairo ist sehr interessant und groß. Und laut ist diese Stadt. Überall sind Autos und jeder liebt seine Hupe, diese wird auch für alles verwendet.  Man gibt kund, dass man nun abbiegen möchte mit der Hupe, man warnt Fußgänger, Taxen melden sich mit de Hupe und und und. Außerdem  schläft Kairo  nie. Es heißt, es ist vielleicht zwischen 4 und 5 Uhr morgens mal etwas ruhiger. Aber ich denke zu den Eindrücken der Stadt kann ich später noch mehr berichten.

Es ist nun unsere erste Woche auf dem Flughafen in Kairo, der mitten in der Wüste liegt. Und wir werden wohl noch etwas Zeit brauchen, um uns an die Arbeitskultur hier zu gewöhnen. Es wirkt alles etwas chaosmäßig und man versteht nie so genau, wer hier eigentlich was macht. Aber die Flugzeuge starten und landen und daher hat wohl jeder hier eine Aufgabe, die er erledigt, damit das möglich gemacht wird.

Natürlich gab es nicht viel, das für uns vorbereitet war und wir mussten also erst mal auf unsere Zugänge für die IT und unsere Flughafenausweise warten. Letzteres kam dann nach vier Tagen. Aber sind wir mal ehrlich, das müssen wir in Deutschland auch immer und jeder der bereits in größeren Unternehmen ein Praktikum gemacht hat kennt das auch.

Nun haben wir unsere Computer und ich warte noch auf meinen Ausweis, damit ich auch ins andere Terminal darf, wo ich eigentlich arbeiten soll. Denn dort muss ich in den Sicherheitsbereich und das geht ohne Flughafen ID nicht.

Aber was  sind eigentlich meine Aufgaben hier in Kairo? Und warum gehen wir überhaupt in ein solches Land?

Zunächst ist ein Auslandsprojekt eine sehr gute Gelegenheit, das Flughafengeschäft außerhalb von Fraport kennen zu lernen. Und gerade Kairo gibt uns die Möglichkeit mit einer ganz anderen Kultur zu arbeiten.

Welche Erfahrungen wir hier machen werden und mit welchen Bereicherungen wir nach Frankfurt zurückkommen werden, werde ich euch dann in neun Wochen erzählen können.

Aber da schon alleine das Taxi fahren hier sehr spannend ist, denke ich,  werden wir hier eine Menge Abenteuer im täglichen Leben haben.

Bei der Arbeit  werde ich mich hier in den nächsten neun Wochen mit Gepäcksprozessen beschäftigen. Diese sollen hier im neuen Terminal 3 optimiert werden. Das Terminal 3 ist in Kairo ausschließlich für die Star Alliance und das neueste. Aber es ist erst ein paar Jahre alt und daher gibt es noch viel an den Prozessen, die am Boden stattfinden, zu optimieren. Das hört sich spannend und interessant an und sobald ich dann mehr weiß, werde ich euch auch mehr darüber berichten.

Viele Grüße

Sonja

 

 


 

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