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Hallo,

Da ich bereits seit Mitte Dezember mein erstes Projekt im Rahmen des Traineejahres bearbeite, nutze ich den heutigen Eintrag, um euch darüber ein wenig zu berichten.

 

Ich arbeite in der wirtschaftlichen Steuerung des Geschäftsbereiches Airport Security Management und erstelle dort Preiskalkulationen für unsere Luftsicherheitskontrollleistungen.
Generell sind Luftsicherheitskontrollen Aufgabe des Bundes bzw. der Bundespolizei (BPol), am Flughafen Frankfurt haben diese aber die Aufgaben an Fraport abgegeben. Damit erbringt Fraport also eine Dienstleistung an die BPol, die Kontrollstunden, und darf ihr diese natürlich in Rechnung stellen.

Der Preis pro Kontrollstunde ist das letzte Mal so richtig 2008 berechnet worden, danach wurde er nur noch fortgeschrieben. Meine Aufgabe besteht nun darin, den Preis für die Jahre 2010 und 2011 exakt zu berechnen.
Eigentlich könnte das alles ganz einfach sein, denn prinzipiell liegt dem Ganzen eine übersichtliche Kalkulationsstruktur zugrunde, die etwa aus 40 Positionen besteht, z.B. aus den verschiedenen Personalkosten, Materialkosten, IT-Kosten, Mietkosten etc.
Ich müsste also einfach nur die Werte für 2010 und 2011 ermitteln und schon wäre der Preis da!! Aber die Werte zu finden, das ist gar nicht so einfach, vielmehr total schwer!! Hinter jeder Position verbirgt sich ein Ungetüm an Dateien, Dokumenten, Rechnungen, Nebenrechnungen und und und...Manchmal habe ich das Gefühl, dass ich irgendwo in meinem PC  und den entsprechenden Datenbanken bzw. Dokumenten verschollen bin und ein SOS senden muss smiley

 

Aber an sich gefällt mir das Projekt sehr gut, es ist alles sehr klar strukturiert, ich habe genaue Zielvorgaben und da alles sehr zahlenlastig ist, ist es sehr griffig. Und es ist ein Erfolgserlebnis, wenn man nach 5 Stunden endlich herausfindet, aus welchen 600 Millionen Zahlen sich eine andere Zahl ergibt!

Der Projektbeginn verlief noch relativ ruhig, aber inzwischen habe ich echt viele Probleme und Baustellen aufgetan, die auch hier in der Abteilung bei den Kollegen Fragezeichen auf der Stirn hervorrufen. Und so stapeln sich die Unterlagen auf meinem Schreibtisch und es kommt immer neue Arbeit dazu. Die Tage vergehen wie im Flug. Aber lieber viel zu tun als zu wenig!

 

Gleich steige ich in die SBahn und fahre in den verdienten Feierabend, also macht es gut und bis demnächst,

 

Viele Grüße

Janine 


 

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