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In meinem letzten Eintrag war ich wohl etwas zu voreilig, als ich meinte, meine nächsten Zeilen kämen aus Peru.

Eigentlich sollten wir Trainees am vergangenen Wochenende in unser Auslandsprojekt starten, doch der isländische Vulkan Eyjafjallajökull hat auch uns zu gestrandeten Passagieren gemacht. Die ersten Trainees haben den Zug genommen und sind mittlerweile in Wien angekommen. Ein paar andere Kollegen werden vermutlich heute in Richtung Türkei und Bulgarien fliegen. Ich habe mittlerweile schon das zweite Mal umgebucht und nun geht es hoffentlich morgen los.

Das Ganze hat jedoch den Vorteil, dass wir den Ausnahmezustand hier am Flughafen Frankfurt miterleben. Gestern haben sich ein paar von uns dem Kriseninterventionsteam (KIT) angeschlossen. In pinken Warnwesten gekleidet und mit Walkie-Talkies ausgerüstet ging es zum Beispiel in den Transit-Bereich zur Essensausgabe. Seit Freitag sitzen dort Passagiere fest, die leider kein Visum für Deutschland haben und deshalb nicht ausreisen dürfen. Es wurden viele Feldbetten aufgebaut und neben neuer Kleidung auch Spiele für Kinder, Windeln und Essen bereitgestellt.

Nichtsdestotrotz hoffe ich, dass der Luftraum bald wieder frei gegeben wird und wir in die Auslandsgesellschaften fliegen können. Die Daumen bleiben gedrückt!

Bis hoffentlich bald aus Peru

Martina


 

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