Projekt 1

In dieser Rubrik berichten Trainees ?ber ihr erstes Projekt.



 

 

Hallo,

Der Countdown läuft, es geht in 5 Tagen nach Antalya ins Auslandsprojekt! Die letzten Wochen sind wie im Flug vergangen und es gab noch so einiges für die Zeit im Ausland vorzubereiten. Parallel dazu befand sich mein erstes eigenes Projekt in der Endphase und  hat dementsprechend noch einmal vollen Arbeitseinsatz verlangt!

Heute hatte ich bereits in meinem Bereich (ASM) die offizielle Abschlusspräsentation des Projektes, die sehr gut gelaufen ist! Viele Kollegen und Führungskräfte haben sich die Zeit genommen, sich die Ergebnisse anzuhören. Es ist alles glatt über die Bühne gegangen und ich kann zufrieden aufatmen.  Zusammenfassend kann ich sagen, dass mir das Projekt sehr viel Spaß gemacht, viele wertvolle Informationen und Erkenntnisse gebracht hat und ich mit dem Verlauf sehr zufrieden bin.

 

Die nächsten 3 Tage treffen dann alle Trainees aufeinander und präsentieren sich gegenseitig ihre Projektergebnisse. Ich bin schon sehr gespannt, was die anderen alles so erlebt haben und was sie aus den anderen Bereichen berichten können.

 

Am Sonntag heißt es dann ab nach Antalya, bereits Montagmorgen werden wir dort am Flughafen in Empfang genommen. Kaum ist das erste Projekt abgeschlossen folgt auch schon die nächste Herausforderung!

 

Von daher wird es sicher schon bald wieder viele Neuigkeiten zu berichten geben.

 

Bis dahin viele Grüße

Janine

 

  


 

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Hallo,

Da ich bereits seit Mitte Dezember mein erstes Projekt im Rahmen des Traineejahres bearbeite, nutze ich den heutigen Eintrag, um euch darüber ein wenig zu berichten.

 

Ich arbeite in der wirtschaftlichen Steuerung des Geschäftsbereiches Airport Security Management und erstelle dort Preiskalkulationen für unsere Luftsicherheitskontrollleistungen.
Generell sind Luftsicherheitskontrollen Aufgabe des Bundes bzw. der Bundespolizei (BPol), am Flughafen Frankfurt haben diese aber die Aufgaben an Fraport abgegeben. Damit erbringt Fraport also eine Dienstleistung an die BPol, die Kontrollstunden, und darf ihr diese natürlich in Rechnung stellen.

Der Preis pro Kontrollstunde ist das letzte Mal so richtig 2008 berechnet worden, danach wurde er nur noch fortgeschrieben. Meine Aufgabe besteht nun darin, den Preis für die Jahre 2010 und 2011 exakt zu berechnen.
Eigentlich könnte das alles ganz einfach sein, denn prinzipiell liegt dem Ganzen eine übersichtliche Kalkulationsstruktur zugrunde, die etwa aus 40 Positionen besteht, z.B. aus den verschiedenen Personalkosten, Materialkosten, IT-Kosten, Mietkosten etc.
Ich müsste also einfach nur die Werte für 2010 und 2011 ermitteln und schon wäre der Preis da!! Aber die Werte zu finden, das ist gar nicht so einfach, vielmehr total schwer!! Hinter jeder Position verbirgt sich ein Ungetüm an Dateien, Dokumenten, Rechnungen, Nebenrechnungen und und und...Manchmal habe ich das Gefühl, dass ich irgendwo in meinem PC  und den entsprechenden Datenbanken bzw. Dokumenten verschollen bin und ein SOS senden muss smiley

 

Aber an sich gefällt mir das Projekt sehr gut, es ist alles sehr klar strukturiert, ich habe genaue Zielvorgaben und da alles sehr zahlenlastig ist, ist es sehr griffig. Und es ist ein Erfolgserlebnis, wenn man nach 5 Stunden endlich herausfindet, aus welchen 600 Millionen Zahlen sich eine andere Zahl ergibt!

Der Projektbeginn verlief noch relativ ruhig, aber inzwischen habe ich echt viele Probleme und Baustellen aufgetan, die auch hier in der Abteilung bei den Kollegen Fragezeichen auf der Stirn hervorrufen. Und so stapeln sich die Unterlagen auf meinem Schreibtisch und es kommt immer neue Arbeit dazu. Die Tage vergehen wie im Flug. Aber lieber viel zu tun als zu wenig!

 

Gleich steige ich in die SBahn und fahre in den verdienten Feierabend, also macht es gut und bis demnächst,

 

Viele Grüße

Janine 


 

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...folgt nun Teil II smiley

Nach dem gemeinsamen Durchlauf und der Assistenzphase hieß es Anfang Dezember Start frei für unser erstes eigenes Projekt im jeweiligen Zielbereich. In Vorbereitung auf unser Projekt war es unsere Aufgabe die Projektziele mit den entsprechenden Betreuern abzustimmen, an deren Erreichungsgrad wir nach Abschluss des Projektes auch beurteilt werden. Meine Aufgabe bei ZIM-WI ist es bis Anfang März 2012 eine Wirtschaftlichkeitsrechnung für das neue Terminal 3, das im Süd-Osten des Flughafenareals angesiedelt sein wird, zu erstellen. Ein sehr interessantes Projekt, bei dem ich einiges über den Flughafen-Ausbau generell erfahre und in meine zukünftigen Aufgaben als Investitionscontroller reinschnuppern kann.

Auch wenn wir Trainees nun den Platz in unseren Abteilungen einnehmen, so treffen wir uns doch bei regelmäßigen Team-Times wieder und verbringen mehr oder weniger einen ganzen Tag zusammen. Gegenstand einer  Team-Time ist meist der gemeinsame Erfahrungsaustausch sowie von uns vorbereitete Präsentationen oder Vorstellungsrunden diverser Personen und kleineren Fachabteilungen. Zudem hat man die Möglichkeit interessante, bisher noch unbekannte Lokalitäten am bzw. rund um den Flughafen zu besichtigen. So geschehen haben wir uns im Dezember die VIP-Lounge von Fraport angeschaut und durften auf der Fahrt zurück sogar in einem der Luxusautos mitfahren yes

 

 Der VIP Shuttle-Bus

 

 

 

es gibt definitiv ungemütlichere Möglichkeiten sich fortzubewegen smile

 

 

Abgerundet haben unsere Zeit bei Fraport kurz vor dem Jahreswechsel noch zwei Seminare. Beim "interkulturellen Training" haben wir Informationen zu unseren Auslandseinsätzen und grundsätzliche Regeln und Tipps für das Verhalten im Ausland bekommen, damit wir uns möglichst schnell aklimatisieren und zurecht finden können im jeweiligen fremden Land. Das zweite Seminar dauerte drei Tage und drehte sich rund um das Thema "Projektmanagement" - ein äußerst wichtiges und sehr hilfreiches Seminar, da Projektmanagement zu unseren alltäglichen Aufgaben gehört und nicht nur bei Fraport einen bedeutenden Platz einnimmt.

 

Das waren grob unsere ersten drei Monate bei der Fraport AG 2011! Demnächst dann mehr von unserem Start ins neue Jahr und weiteren spannenden Stories aus dem Leben eines Trainees am Flughafen smiley

 

Bis bald, Manuel   


 

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Willkommen zurück zu meinem Blog. Es war zeitweise still um mich geworden, denn nach meinem einwöchigen Urlaub folgte die Aufarbeitung aller zwischenzeitlich eingeganger Emails, Protokolle und Aufgaben. Die Arbeitswelt umarmte mich herzlich in ihrer gewohnten Stärke, welche zweifellos ihren Abdruck bei mir hinterlassen hätte, wäre ihr die Urlaubssonne nicht zuvorgekommen.

 

Während sich mein erstes Projekt mit schnellen Schritten dem Ende zuneigt und sich bereits im Feinschliff befindet, schweift der Blick bereits in Richtung meiner nächsten bevorstehenden Aufgabe. In einem Monat werde ich im Rahmen eines Projektes an den saudiarabischen Flughäfen von Riad und  Jeddah arbeiten. Eine spannende Zeit von drei Monaten, die mir sicherlich nicht nur fachlich, sondern auch interkulturell weitere Facetten aufzeigen wird. Um etwaige Faux-Pas zu vermeiden (in Saudi-Arabien wäre es sicherlich von zweifelhaftem Einfühlungsvermögen, sich nach dem Befinden der Ehefrau beim Verspeisen eines Schweinesteaks zu erkundigen) wurden wir Trainees zu einer "Interkulturellen Sensibilisierung" eingeladen. Im Rahmen dieser zweitägigen Veranstaltung stand weniger das Länderspezifische sondern vielmehr die generellen Kontaktpunkte zu anderen Kulturen im Vordergrund. Denn nicht nur in den Verhaltensregeln, der Sprache oder den Sitten spiegelt sich eine Kultur wider. Auch in Gesten, Religionen, ja bis hin in Problembewältigungsansätzen können sich kulturelle Gemeinschaften voneinander unterscheiden. Gedanklich springen so manch einem bei Letzterem die vier Reiter der Projektapokalypse schon hervor (erhöhter Abstimmungsaufwand, Missverständnis, Nachkorrektur und Kostenexplosion). Das muss aber nicht sein. Vielmehr können bei Beachtung der hiesigen Rahmenbedingungen durch neue, interkulturelle Ansätze bis dato unerkannte Lösungen entwickelt werden.

 

Denn wie heißt es denn so schön? Viele Wege führen nach Riad.

 

In diesem Sinne,

 

ma assalaama (Auf Wiedersehen)

 

Adiam

 

P.S.: Die Übersetzung der Überschrift lautet: "Willkommen im Königreich Saudi-Arabien"


 

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Hallo, freut mich, dass du (wieder) dabei bist! Dieses Mal erzähle ich dir Näheres über mein aktuelles Projekt, welches mich bis Mitte Oktober begleiten wird.

 

"Aktualisierung und Pflege des Luftsicherheitsplanes", so lautet der Titel meines Projektauftrags, detailliert aufgeschlüsselt auf drei Seiten mit größtenteils in Fragen formulierten Anforderungen. In meinem Kopf dreht sich eine Sanduhr, die Bearbeitungszeit von drei Monaten ist eingeläutet. Doch gemäß welcher Struktur gilt es nun vorzugehen, um möglichst zielorientiert und effizient die Aufgabenstellungen anzugehen? Welche Prioritäten müssen gesetzt werden? In einem Bericht über Immobilien wurde ein erfolgreicher Makler (klingt zumindest nach einem amerikanischen Paradoxon) nach seiner Strategie in der (so benannten) Projektbearbeitung diesbezüglich gefragt, was die drei wichtigsten Faktoren für den Erfolg in seiner Branche seien. Seine Antwort: "Location, location, location! (Lage, Lage, Lage)" Gut, die Antwort ist für meine Zwecke auf dem ersten Blick nicht gerade hilfreich. Doch bei näherer Überlegung entdecke ich doch Gemeinsamkeiten. Die Immobilie selbst als Projekt ist unweigerlich von den Rahmenbedingungen in Form ihrer Lage abhängig. Für mein Projekt hieße das wiederum, dass die Grundlage für das erfolgreiche Bearbeiten eines Projektes die gemeinsame Konkretisierung der Aufgabenstellungen mit meinem Auftraggeber ist. So ist sicher gestellt, dass fortan in einer gemeinsamen Sprache gesprochen wird. Anschließend müssen diese Aufgabenstellungen in Arbeitspakete geschnürt und gemäß ihrer Interdependenzen in einen Ablaufplan aufgenommen werden. Gesagt, getan!

Binnen der ersten Tage konnte also festgehalten werden: der Bauplan ist erstellt, das Grundstück gekauft, der Boden aufbereitet und die Baumaterialien und -werkzeuge liegen auch bereit. Fehlt nur noch eine winzige Kleinigkeit: das fertige Haus!

 

Über mein "Bauvorhaben" werde ich dich in den nächsten Wochen auf dem Laufenden halten und dir berichten, ob es schlussendlich für eine Immobilie in der Schlossallee gereicht hat!

 

Dir auch viel Erfolg!

 

Adiam

 


 

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