Projekt 1

In dieser Rubrik berichten Trainees ?ber ihr erstes Projekt.



 

 

Hallo liebe Leserinnen und Leser smiley,

 

mittlerweile nähern wir uns schon der Hälfte des Traineeprogramms... die Zeit rast unwahrscheinlich! Eins der bisherigen Highlights war unser dreitägiges Outdoor-/Teamtraining. Aufgabe war es, ein Sozialprojekt in Schotten zu bearbeiten. Gemeinsam entschieden wir uns dazu, den Jugendraum einer Mädchen-WG der Sozialen Dienste in Schotten zu renovieren. Die benötigten Materialien haben wir im Voraus besorgt.

 

Die erste Teamübung war sofort eine große Herausforderung. Ich will nicht zu viel verraten und zeige Euch nur ein paar Eindrücke enlightened.

  

Nach dem ersten anstrengenden Tag haben Johanna, Thiemo und Anne uns bekocht! Es gab frisches Rotkraut mit Semmelknödeln, Schweinebraten und Himbeer-Dessert surprise.

 

Unser Sozialprojekt startete am zweiten Tag. Es ging ans Renovieren! Es wurde eine Kuschelecke gebaut, neu gestrichen, repariert, geputzt und dekoriert. Dabei wurden unser Teamverhalten fleißig beobachtet.


 

 

Vorher/ Nachher:

 

 

 

 

Am nächsten Tag gab es noch vereinzelte Teamübungen und ein umfangreiches Feedback zu unseren persönlichen Stärken und Schwächen im Team.

 

Zurück in der Fraport-Welt neigt sich das erste Projekt dem Ende zu und die Zeit beginnt knapp zu werden.. denn ich sitze schon an Ostern im Flieger nach Lima, um dort mein zweites Projekt zu bearbeiten. Ich werde von Peru aus wieder schreiben smiley.

 

Bis dahin viele Grüße

Sabrina


 

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Hallo zusammen,

 

endlich finde ich wieder etwas Zeit um über die aktuelle Situation zu berichten. Die Zeit verfliegt und die nächste Station rückt langsam schon in greifbare Nähe. Aber zunächst noch einmal etwas zum 1. Projekt als Ergänzung zu meinem letzten Post.

Wie bereits geschrieben sind wir aktuell alle in unserer jeweiligen Zielabteilung und bearbeiten unser erstes echtes Projekt von voraussichtlich sehr vielen hier bei Fraport. Im Gegensatz zu vielen Kollegen hier ist das Projekt allerdings doch etwas umfangreicher und länger in der Bearbeitung und (zumindest bei mir) komplett vom Tagesgeschäft getrennt, sprich ich muss mich neben dem Projekt nicht (bzw. kaum) mit den üblichen vielen Aufgaben des täglichen Geschäfts herumschlagen, die normalerweise zu erledigen sind, wenn man schon länger bei Fraport ist. Der Vorteil ist klar, es bleibt mehr Zeit das Projekt wirklich voranzubringen.

Die spannende Frage, die euch wohl allen auf der Zunge brennt: Was macht er jetzt eigentlich den ganzen Tag? Die Antwort ist zum einen relativ kurz und prägnant, nämlich die Abteilung weiterentwickeln und zum anderen sehr vielschichtig, wenn man etwas tiefer in das Projekt einsteigt. Bei Fraport wird das Projektgeschäft (Bau/Umbau des Terminals) aktuell von zwei kaufmännischen Ansprechpartnern unterstützt: Projekt- und Auftragscontrolling (beide seit kurzem in der Abteilung ZIM-KT vereint). Mein erster Punkt war diese Aufteilung im Hinblick auf Wirksamkeit des Teams, Prognosequalität, Gegensteuerung früh Erkennen und Transparenz zu evaluieren. Dafür habe ich in Vorbereitung für die Teambereichsentwicklung die Vor- und Nachteile der Aufteilung und einer Aufgabenzusammenlegung in Interviews herausgearbeitet. Das hat sehr geholfen um schon die ersten Kontakte zu meinen neuen Kollegen zu entwickeln, welche ich davor noch nie getroffen hatte. Unsere Abteilung ist nämlich über mehrere Gebäude verteilt und nur wenige sitzen in direkter räumlicher Nähe zu mir.

Die Teambereichsentwicklung im Dezember gab mir dann die Gelegenheit auch die restlichen Teammitglieder persönlich zu treffen und in einer lockeren Atmosphäre kennen zu lernen.

Schwierig für mich war die sehr komplexe Prozesslandschaft bei Fraport, welche ich bis heute nicht vollständig überblickt habe. Für mehrere (in meinen Augen) ähnliche Sachverhalte gibt es teilweise komplett andere Abläufe. Teils sind die Unterschiede historisch gewachsen (z.B. Betreuung verschiedener Abteilung) oder sie gehen auf eine sehr technische Begründung (z.B. Einbeziehung einer weiteren Partei) zurück. Teil meiner Aufgabe ist es sämtliche Prozesse im Projekt-/Auftragscontrolling darzustellen und nach Möglichkeit zusätzlich verbesserte Soll-Prozesse zu entwickeln.

Lange Zeit gab es keine finale Entscheidung über die künftige Struktur (Aufteilung beibehalten oder Zusammenlegung), weswegen ich Vorbereitungen für beide Szenarien erstellt und unsere 160 Projekte jeweils neu zugeordnet habe. Dies geschah in sehr vielen Iterationen, weil mir der technische Einblick in das einzelne Projekt fehlte und ich somit nicht (nur sehr schwer) den verbundenen Arbeitsaufwand einschätzen konnte und sehr viele Parameter beachtet werden mussten (Möglichst wenig Umstellungen zu Ist um Neueinarbeitung zu minimieren, Geringe Zahl an Schnittstellen zwischen Projekt- und Auftragscontroller, Gleichverteilung zwischen den Projekt- und Auftragscontroller und vor allem einheitlich anhand der übergeordneten Maßnahme –was bisher auch noch nicht realisiert war). Mittlerweile ist die Zuordnung aber finalisiert und veröffentlicht und ich überwache die Umsetzung.

In den nächsten 3 Wochen muss ich diese abschließen, die Prozesse vollends aufnehmen und verbessern sowie bereits Vorbereitungen auf den Auslandsaufenthalt in Sank Petersburg treffen. Von daher bleibt noch viel zu tun und ich bin aktuell sehr beschäftigt.

Das nächste Mal werde ich mich also wohl aus dem Norden melden smiley
Bis dahin wünsch ich euch alles Gute und bis bald

Florian


 

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Servus und herzlich willkommen zum neuen Traineejahrgang,

mit etwas Verspätung gibt es wieder Updates hier im Blog. Nachdem technische Schwierigkeiten die Begrüßung leider verschoben haben, möchte ich vor Weihnachten noch gerne einen kurzen Gruß an euch alle loswerden, bevor ich in den Urlaub verschwinde cool

Die ersten Wochen waren sehr ereignisreich und geprägt von schnellen Abteilungswechseln und vielen neuen Kollegen aus den unterschiedlichsten Bereichen mit den verschiedensten Hintergründen. Dabei grenzte die Anzahl und Vielfalt an neuen Eindrücken schon beinahe an Reizüberflutung. winkGenaueres hierzu folgt dann aber in meinem/unserem nächsten, etwas ausführlicheren Beitrag.

In der anschließenden Assistenzphase hatten wir die Gelegenheit eine Führungskraft aus dem technischen Bereich für vier Wochen zu begleiten und konnten vertiefende Einblicke in die entsprechende Abteilung erhalten. Spätestens hier ist mir klar geworden; Fraport und der Flughafen Frankfurt ist vor allem eines: Groß. Und zwar verdammt groß. Und dazu auch noch unglaublich vielfältig.

Seit Ende November befinde ich mich für das erste Projekt in meiner späteren Zielabteilung bei ZIM-KT (Kaufm. Objekt- und Bauprojektmanagement Terminal) und habe endlich alle meine zukünftigen Kollegen kennengelernt.  Es herrscht eine angenehme Arbeitsatmosphäre und nach den häufigen schnellen Wechseln freue ich mich über die Konstanz und endlich einer echten Aufgabe. Nun gibt es auch wirklich was zu tun für mich und die Größe des Flughafens erlebe ich hauptsächlich in der Zahlenwelt und nicht mehr durch die langen Laufwege.

In diesem Sinne wünsche ich euch allen schöne Weihnachten, besinnliche Feiertage und einen guten Rutsch ins neue Jahr  laugh

Florian


 

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Hallo smile

Kaum angefangen, ist es auch schon wieder vorbei, das erste Projekt. So fühlt es sich zumindest an, auch wenn ich jetzt tatsächlich schon über drei Monate in meiner Zielabteilung bin.

Meine Zielabteilung, der ich also ab Oktober vollständig zur Verfügung stehe (wink), ist HVM-PA. HVM steht für Handels- und Vermietungsmanagement. Der Bereich ist zuständig vom Retail-Geschäft über Immobilienvermietung, bis zum Parkraummanagement. Und genau dafür steht auch das P, Parkraummanagement und landseitige Verkehrsanbindung.

HVM-P betreibt insgesamt etwa 56.400 Stellplätze, einige davon extern bei der Messe Frankfurt, der Commerzbankarena Frankfurt und "The Squaire". Am Flughafen Frankfurt werden ca. 29.600 Stellplätze betrieben, 14.800 davon öffentlich. Neben dem Terminal- oder Holiday-Parking werden aber beispielsweise auch etwa 900 Stellplätze auf dem Vorfeld verwaltet.

Und hier sitzen wir ganz oben drauf:

Parkhaus am Terminal 1 und gleichzeitig Sitz der HVM-P Büros

 

Aber worum ging es nun eigentlich in meinem Projekt? Die letzten drei Monate habe ich mich mit dem Thema QR-Codes und deren mögliche Verwendung an unseren Ein- und Ausfahrtsgeräten beschäftigt. QR-Codes sind 2 dimensionale "Barcodes" in denen Informationen kodiert werden können. Unsere Geräte, auch die Kassen, können diese Codes lesen und weiterverarbeiten. Meine Aufgabe war nun die erste Untersuchung wie wir diese Möglichkeiten in Zukunft nutzen können.

Ein QR-Code mit dem Text "Dies ist ein Beispiel".

 

In Rücksprache mit dem Hersteller unserers neuen Parkierungssystems habe ich zunächst einen Prozess zur Erstellung von gültigen QR-Codes erarbeitet. Anschließend musste die Schnittstelle zum Parkierungssystem definiert werden, denn der Code muss schließlich dem System bekannt sein wenn ein Kunde damit einfahren möchte.

Zum Abschluss des Projekts stand eine erfolgreiche Machbarkeitsstudie und ein funktionierender Prototyp. Für den Besucherparkplatz von HVM-P können nun Einfahrtsberechtigungen mit QR-Codes erzeugt, und per PDF an den Besucher gesendet werden. Dies funktioniert über ein von mir entwickeltes Skript im Hintergrund eines Word-Dokuments.

Der Besucher kann sich den Code ausdrucken oder auf seinem Smartphone speichern. Vor der Schranke hält er den Ausdruck oder das Smartphone vor den Scanner des Einfahrtsgeräts und darf nach erfolgreicher Prüfung des QR-Codes einfahren. Der bisherige Prozess sieht eine Anmeldung an unserer Leitstelle über eine Sprachverbindung vor.

 

Ein "Einfahrtskontrollgerät" mit Bar- und QR-Code Leser

 

Insgesamt war das erste Projekt eine tolle Erfahrung. Ich bin gut in meiner Zielabteilung angekommen und konnte mein erstes Projekt ziemlich erfolgreich abschließen. In den nächsten Tagen folgt nun noch die Präsentation des Projekts vor den anderen Trainees und dann geht es auch schon ins Auslandprojekt. Bei mir hat sich das Reiseziel kurzfristig auf Riad in Saudi-Arabien geändert.

Was ich dort genau machen werde ist noch nicht ganz bekannt, ich werde aber sicher bald berichten! smile


 

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 Hallo smiley

 

Heute finde ich mal wieder etwas Zeit, um aus dem sonnigen aber kalten Frankfurt zu berichten. Die letzten beiden Monate kam es mir so vor, als ob die Zeit wie im Flug vergeht. Es gab wirklich viel zu tun und das machte auch noch Spaß, ich denke das ist dann kein Wunder. Doch der Reihe nach...

 

Nachdem die Assistenzphase auf dem Vorfeld zu Ende war, ging der Weg für uns Trainees in unsere jeweiligen Zielabteilungen. Meine Zielabteilung, die Markt- und Trendforschung, gehört zur Unternehmensentwicklung und wir haben unsere Büros in der neuen Unternehmenszentrale. Das Gebäude hat mich schon mal ziemlich beeindruckt, da es außen schicke Glasfassaden aufweist und innen mit neuster Bürotechnik ausgestattet ist. Die Arbeit in einem Großraumbüro mit bis zu 12 Kolleginnen und Kollegen in einem Raum (wobei neben mir gerade nur 4 andere da sind - Gleitzeit und externe Termine...) ist eine interessante Erfahrung. Die Wege sind kurz und Fragen können so eigentlich immer gestellt werden, was gerade für einen Neuling einen hohen Wert hat. Gleichzeitig ist die Atmosphäre aber nicht laut, sondern – ganz im Gegenteil – ruhig, da für Telefongespräche oder Besprechungen eigene Räumlichkeiten zur Verfügung stehen, in die man sich zurückziehen kann. Es ist sogar möglich, den Arbeitslaptop, den jeder bekommen hat, mit in die Kaffeebar in der Eingangshalle zu nehmen und dort bei einem Cappuccino zu arbeiten grin Wie die Eingangshalle aussieht, könnt ihr auf dem folgenden Bild erkennen. Für ein Fotoshooting wurden wir Trainees gefragt, ob wir nicht im Anschluss an einen anderen Termin als Fotomodelle zur Verfügung stünden. Na klar! Und so könnt ihr uns auf dem Bild alle entdecken, in unserer natürlichen Umgebung sozusagen.

 

 

Ich bin unten rechts wink

 

Zurück zu meiner Abteilung: Dort wurde netterweise für mich ein Durchlauf organisiert, so dass ich meine ersten zwei Wochen dort damit verbrachte, die Arbeitsinhalte der Kolleginnen und Kollegen kennenzulernen. Das hat schon mal sehr geholfen, genau zu verstehen, wo die Schwerpunkte der Markt- und Trendforschung liegen und welche Prozesse es dort gibt. Egal ob genauste Daten, Analysen, Befragungen oder Prognosen, die Marktforschung kann es alles.

 

Nach dem Durchlauf ging es noch im Dezember los mit dem ersten Projekt für mich. In Zusammenarbeit mit dem Vertrieb habe ich die Aufgabe, zukünftige Wachstumsmärkte des Flugverkehrs zu analysieren, immer mit Blick auf den Flughafen Frankfurt. Dafür habe ich diverse Datenquellen „angezapft“ und quantitativ eine Rangfolge erstellt, aus der zukünftige Wachstumsschwerpunkte ersichtlich werden. In regelmäßigen Meetings wird mit Kollegen der Fortschritt erfasst und besprochen und ich kann mir wiederum Tipps holen, in welche Richtungen ich das Projekt noch weiterentwickeln könnte.

 

Auch mit den Trainees gibt es regelmäßige Treffen. Bei unseren Teamtimes werden Teambuilding-Maßnahmen durchgeführt und es kamen einige Schulungen auf uns zu, u. A. zu den Themen Arbeitssicherheit oder Corporate Identity. Auf dem Bild untern könnt ihr einige von uns während einer Teamtime sehen, wie gerade Hilfsmittel für eine kollegiale Beratung bei Konflikten am Arbeitsplatz erarbeitet werden.

 

Für die Teamtimes steht jeweils ein ganzer Teg zur Verfügung!

 

Neben den Teamtimes konnten wir Trainees auch andere Bereiche des Flughafens besuchen. In eigener Organisation haben wir es bisher schon zur Hundepension im Süden des Flughafens, zur Vorfeldkontrolle und zur N*ICE geschafft. Heute Nachmittag steht dann noch ein Besuch in der Animal Lounge der Lufthansa an. Ich freue mich schon!

 

Bis zum nächsten Mal,

 

Felix


 

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