Outside FRA

In dieser Rubrik berichten unsere Azubis und Trainees von Ihren Auslandspraktika oder sonstigen externen Maßnahmen.



 

 

Hallo liebe Leserinnen und Leser smiley,

 

mittlerweile nähern wir uns schon der Hälfte des Traineeprogramms... die Zeit rast unwahrscheinlich! Eins der bisherigen Highlights war unser dreitägiges Outdoor-/Teamtraining. Aufgabe war es, ein Sozialprojekt in Schotten zu bearbeiten. Gemeinsam entschieden wir uns dazu, den Jugendraum einer Mädchen-WG der Sozialen Dienste in Schotten zu renovieren. Die benötigten Materialien haben wir im Voraus besorgt.

 

Die erste Teamübung war sofort eine große Herausforderung. Ich will nicht zu viel verraten und zeige Euch nur ein paar Eindrücke enlightened.

  

Nach dem ersten anstrengenden Tag haben Johanna, Thiemo und Anne uns bekocht! Es gab frisches Rotkraut mit Semmelknödeln, Schweinebraten und Himbeer-Dessert surprise.

 

Unser Sozialprojekt startete am zweiten Tag. Es ging ans Renovieren! Es wurde eine Kuschelecke gebaut, neu gestrichen, repariert, geputzt und dekoriert. Dabei wurden unser Teamverhalten fleißig beobachtet.


 

 

Vorher/ Nachher:

 

 

 

 

Am nächsten Tag gab es noch vereinzelte Teamübungen und ein umfangreiches Feedback zu unseren persönlichen Stärken und Schwächen im Team.

 

Zurück in der Fraport-Welt neigt sich das erste Projekt dem Ende zu und die Zeit beginnt knapp zu werden.. denn ich sitze schon an Ostern im Flieger nach Lima, um dort mein zweites Projekt zu bearbeiten. Ich werde von Peru aus wieder schreiben smiley.

 

Bis dahin viele Grüße

Sabrina


 

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Seit ziemlich genau 3 Wochen sind wir Trainees nun zurück aus den Fraport-Destinationen – und seit dem ist auch schon wieder einiges los gewesen:

Gestartet haben wir mit drei Präsentationstagen bei denen wir uns gegenseitig unsere Erlebnisse aus dem Ausland präsentiert haben. Kulturelle Erfahrungen in der Arbeitswelt konnten wir alle machen – aus den Präsentationen heraus interpretiert würde ich behaupten, dass dabei meine Kollegen in China und Saudi-Arabien den größten Kulturschock hatten.

So manch einer berichtete auch von besonderen kulinarischen Erlebnissen– von Algensalat bis Rinderherz wurde so einiges ausprobiert.

Insgesamt hat uns allen der Auslandsaufenthalt sehr viel Spaß bereitet und einige wären sogar gerne noch länger weggeblieben oder würden für ein weiteres Projekt nochmal in „ihre“ Destination fliegen.

Weiter ging es letzte Woche mit einem dreitägigen Teamtraining in der Nähe von Heidelberg. Das Ziel dieses Trainings war bzw. ist es, die verschiedenen Teamrollen nach Belbin zu evaluieren und kennenzulernen sowie natürlich mittels unterschiedlichster Outdoor-Übungen und einem Sozialprojekt das Team weiter zusammen zu schweißen smile

Bauen eines Spider-Webs:

Ziel der Spider-Web-Übung ist es, dass jedes Teammitglied durch ein anderes Loch klettern muss. Bei einer Grundhöhe von 1m ist das wirklich eine Teamleistung, da alle durchgehoben werden müssen!

Outdoor-Übung Nr 2:

Unser kreatives Sozialprojekt für das Tierheim Heidelberg:

Gemeinsam mit einem russischen Künstler haben wir Tiere aus Styropor geschnitzt und diese dann bunt bemalt. Zudem haben wir für die Tiere eine große Weide gestaltet und ihnen ein Zuhause geschaffen indem wir das Tierheim in Miniaturformat nachgebaut haben.

Doch Ziel ist es nicht, dass die Tiere nun im Tierheim verweilen – sie sollen beim Tierheimfest verkauft werden um mit den Einnahmen das Tierheim finanziell zu unterstützen!

Hier ein paar Eindrücke aus unserer Kreativwerkstatt:

Drückt uns die Daumen das wir viele Einnahmen erzielen können!

Diese Woche sind wir in unser drittes Projekt gestartet – hierüber berichte ich dann beim nächsten Mal!

 

 


 

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Im Verlauf des späten Mittwochnachmittags trudelten die ersten Berichte zur Tragödie rund um den Flugzeugabsturz der Spanair am Flughafen von Madrid ein. Bald darauf folgten die ersten Bilder im Fernsehen, die mit voller Wucht das Ausmaß der Katastrophe verdeutlichten.

 

Statistisch gesehen sind Flugzeugabstürze im Verhältnis zum Verkehrsaufkommen sehr sehr selten. Jedoch ist gerade bei solchen Unfällen der kollektive Schock in der Gesellschaft enorm. Die Abteilung Notfallmanagement, die meinem Zielbereich Airport Security Management zugeordnet wird, ist daher speziell für die Initiierung von zuvor festgelegten Maßnahmen ausgebildet und abgestellt. Sie koordinieren die Betreuung der Angehörigen, planen den Rücktransport der Verunglückten und verständigen sich mit allen betroffenen nationalen und internationalen Behörden und Flugunternehmen hinsichtlich des weiteren Vorgehens. Aufgaben, die neben anderen Kompetenzen vor allem viel Feingefühl und Nervenstärke erfordern.

 

Der Vorfeldblick, der sich aus meinem Büro ergibt, trübt die Gedanken. Wir trauern mit den Angehörigen der Verstorbenen.


 

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