Die ersten Eindrücke bei Fraport



 

 

Hallo, 

ein frohes neues Jahr wünsche ich euch und hoffe ihr seid in dieses auch gut gestartet! Das Jahr 2012 hat für uns Trainees wieder sehr spannend angefangen, aber bevor ich von unseren aktuellen Erlebnissen berichte, möchte ich euch noch einige Dinge vom letzten Jahr erzählen.

 

In meinem ersten Beitrag berichtete ich euch von unserem Durchlauf durch die verschiedenen Bereiche der Fraport AG. Unterbrochen wurde diese Orientierungsphase durch eine 3 1/2 - wöchige Assistenzphase, in der jeder von uns Trainees den Arbeitsalltag einer operativen Führungskraft kennenlernen durfte. Ich begleitete während dieser Zeit den Leiter des Baggage Control Centers, der nicht nur für dieses, sondern für die gesamte Gepäckförderanlage verantworlich ist. Das Baggage Control Center überwacht das Streckensystem der Gepäckförderanlage und idenfiziert sowie lokalisiert aufgetretene Probleme, wie beispielsweise einen verklemmten Koffer. Zum Alltag meiner Führungskraft gehört es aber auch diverse Leiterrunden zu begleiten, um sich auszutauschen und den Prozess der Gepäckförderung stetig zu verbessern (wobei dieser in Frankfurt sowieso einzigartig ist). Diese besuchte ich ebenfalls. Mein Highlight in dieser Zeit war die Abnahme einer neuen "MRKA" (mehrstufige Reisegepäckkontrolle) - Anlage, die einen durch die Bundespolizei begleiteten Testlauf mit verdächtigen, nicht erlaubten Materialien bestehen musste. Ich hatte also eine sehr spannende Zeit und habe viel über den Flughafen gelernt. 

 

In Kürze folgt Teil II...

Bis dann, Manuel

 

 


 

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Hallo und herzlich Willkommen in meinem Trainee-Blog smiley

 

Seit meinem Start am 01.10.2011 als Trainee bei der Fraport AG sind nun schon drei sehr spannende, aufregende, tolle und interessante Monate vergangen, von denen ich euch berichten möchte. Eines schon mal vorweg, die Zeit verging wie im Flug und kein Tag war wie der andere am Flughafen in Frankfurt.

 

Zu Beginn stand für uns Trainees ein mehrtägiges Auftaktmodul auf dem Programm, bei dem wir uns untereinander kennen lernen, organisatorische Dinge regeln, wie den Flughafenausweis abholen und einen ersten Ausblick auf das vor uns liegende Traineejahr bekommen konnten. Danach starteten wir in eine ca. vierwöchige Orientierungsphase, die aus einem Rundlauf durch alle Abteilungen und Bereiche der Fraport AG bestand, um das Unternehmen mit all seinen Facetten kennen zu lernen. Alle Beteiligten gaben sich sehr viel Mühe uns den jeweiligen Bereich mit seinen Aufgaben und Projekten vorzustellen und uns einen Einblick in den Arbeitsalltag zu geben. Neben Präsentationen, tollen Anekdoten und Vorstellungen, durften wir den Flughafen in seinem ganzen Ausmaß mit dem Bus entdecken, die ca. 70km lange Gepäckförderanlage besichtigen, diverse Baustellen begehen und beispielsweise auf dem Dach des neuen Flugsteigs "A-Plus" die Aussicht auf das Vorfeld genießen.

Die folgenden Fotos sollen euch einen ersten Eindruck dabei vermitteln. Es gibt noch jede Menge zu erzählen, dazu aber mehr im neuen Jahr.

 

Ich wünsche allen frohe Weihnachten, eine besinnliche Weihnachtszeit und einen guten Rutsch ins neue Jahr!

 

Bis bald! 

 

Baustellenbesichtigung

Baustellenbesichtigung "A-Plus"

 

Baustelle "A-Plus"

 

Der A380


 

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Hallo liebe Blogleser,

Heute hat es hier in Frankfurt das erste Mal richtig geschneit und auf dem Vorfeld ist alles weiß!!

Die Räumfahrzeuge haben auf den Landebahnen und Rollwegen viel zu tun und die Flugzeuge müssen enteist bzw. vor Vereisung geschützt werden. Von einer unserer Kantinen, die einen Blick über das gesamte Vorfeld liefert, kann man heute gut beobachten, wie die Flugzeuge von Spezialfahrzeugen bearbeitet werden. Als Enteisungsmittel wird eine Mischung aus Wasser und Glykolen gewendet, bei letzteren handelt es sich um Alkohole, die erst bei -10 bis -15 Grad gefrieren. So eine Flugzeugenteisung kann bei einer großen Maschine schon einige Zeit in Anspruch nehmen und danach muss der Pilot sehen, dass er möglichst schnell auf die Startbahn gelangt, denn der Schutz durch das Enteisungsmittel hält nur für eine begrenzte Zeit. Am Flughafen gibt es über 50 Fahrzeuge, die für das De-Icing geeignet sind, davon einige Fahrzeugtypen mit so schönen Namen wie "Eisbären" und "Elefanten."smiley

 

Wie versprochen, nun noch ein paar Fotos aus unserer Anfangszeit:

Der Bauch des Dickschiffs

 So sieht es aus, wenn man unter dem A380 steht! Ein ganz schön "gewichtiger" Vogel!

Reifen A380

So viel Gewicht muss natürlich auch von vielen Reifen getragen werden...

Tribewerk A380

Eines der 4 Triebwerke des A380

Bad First Class

Bad First Class

 

Als First Class Passagier nimmt dann auch der Waschraum schönere Gestalt an....

 

Gepäckförderanlage

Gepäackförderanlage

Hier fahren eure Koffer lang, wenn ihr über Frankfurt reist...

 

...Für mich naht nun der erste Weihnachtsurlaub, ab Donnerstag habe ich frei!

Deshalb wünsche ich euch allen schöne Festtage und einen guten Rutsch ins neue Jahr! 2012 warten wieder neue Erfahrungsberichte auf euch und traut euch auch ruhig, Fragen an uns Blogger zu stellen!

 

Donnerstag fliege ich nach Hause, in diesem Sinne:

Adios und bis bald!

Bis bald

 

 


 

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Hallo liebe Blogleser und Interessierte des Fraport-Traineeprogramms,

Endlich sind alle technischen Voraussetzungen gegeben, damit wir euch regelmäßig von unseren Erlebnissen als Trainees am Frankfurter Flughafen berichten können.

Mittlerweise sind schon wieder fast drei Monate vergangen, seit wir am 1.10.2011 offiziell in unser Jahr als Trainees bei der Fraport AG gestartet sind. Es waren drei sehr ereignisreiche Monate, in denen wir Einblicke in praktisch alle Bereiche und Aufgabenfelder des Flughafens gewinnen konnten.

Nach einem einwöchigen Auftaktmodul Anfang Oktober, in dem wir, die 16 neuen Trainees, mit dem Programm vertraut gemacht wurden, alles Organisatorische erledigen konnten und uns gegenseitig „beschnuppern“ durften, startete die sogenannte Orientierungsphase,. Diese führte uns insgesamt vier Wochen lang durch die Abteilungen des gesamten Fraport-Konzerns.

Die Phase begann gleich mit einem Highlight, unseren operativen Tagen bei den Bodenverkehrsdiensten auf dem Vorfeld. Ausgerüstet mit standesgemäßer Arbeitsmontur, also mit Blaumann, Warnweste und Kappe, durften wir zwei Tage lang hautnah mit dabei sein.
Es ist ein tolles Gefühl, das Geschehen auf dem Vorfeld live zu erleben, Kerosinluft zu schnuppern und eine Maschine abzufertigen. Viele von uns durften wichtige Aufgaben übernehmen, wie das Beladen des Flugzeuges oder die Bedienung der Fluggasttreppe. Wir konnten z.B. auch in dem Schlepper mitfahren, der das Flugzeug von der Position wegschiebt.
Da die Lufthansa inzwischen über 8 Flugzeuge des Typs A380 verfügt und diese während der Abfertigung eine ganze Weile am Boden sind, hatten viele von uns die Möglichkeit, direkt unter einem „Dickschiff“ (liebevolle Umschreibung des A380) zu stehen, seine gut 20 Reifen und 4 Triebwerke zu begutachten und sich von der Dimension dieses Fluggeräts beeindrucken zu lassen. Und nicht zuletzt konnten einige das Flugzeug von innen erkunden und für kurze Zeit einmal in der First Class Platz nehmensmiley

Trainees im Blaumann

So sieht man aus, wenn man auf dem Vorfeld arbeiten möchte!

Das Dickschiff

Das "Dickschiff"

Alle von uns hatten die Chance, die Gepäckförderanlage des Flughafens von innen zu besichtigen. Unterhalb der Terminals verlaufen etwa 73 km dieser Förderanlage, auf der die Koffer teilweise mit einer Geschwindigkeit von bis zu 5m pro Sekunde transportiert werden. Die Anlage gleicht ein bisschen einer kleinen Achterbahn, auf der die Koffer in ihren Transportwannen wie die Wagen auf der „Wilden Maus“ entlang schießen (so hört es sich auch an!).

Auch alle anderen flughafen-spezifischen Bereiche haben uns neben einer Vorstellung ihres Bereichs mit spannenden Ausflügen oder Vorführungen erwartet.  Der Bereich des Airport Security Managements hat uns zu einer Begehung aller Sicherheitskontrollstellen am Flughafen eingeladen und uns auch 2 seiner Sprengstoffspürhunde vorgeführt. Die natürlich den versteckten Sprengstoff sofort entdeckt haben!

Der Bereich des Zentralen Infrastrukturmanagements wartete mit einem weiteren Highlight auf uns, wir konnten die Baustelle des neu entstehenden Flugsteigs „A-Plus“ begehen. Zwischen Handwerkern, viel Dreck  und Baumaterial konnten wir uns einen Eindruck von der Größe und der Modernität dieses neuen Terminalabschnitts verschaffen, der im Sommer nächsten Jahres eröffnet wird.
Da wir uns alle 4 Ebenen sowie die Gepäckförderanlage und den Dachaufbau angeschaut haben, sind wir mehrmals die Strecke des Flugsteigs abgelaufen – diese beträgt etwa 800 m. Summiert haben wir an diesem Tag also viel Sport getrieben! Besonders gut gefallen hat uns die Dachbegehung, den dort oben hat man einen fantastischen Blick über das Vorfeld und das gesamte Flughafengelände!

Blick auf das Vorfeld

Ausblick auf den A-Hof des Flughafens und der neue Tower der Flugsicherung

 

Der Bereich Handels- und Vermietungsmanagement hat mit uns einen Rundgang durch die Shoppingflächen des Flughafens unternommen. Man muss wissen, dass die Einnahmen aus Shopping und Gastronomie eine immer wichtigere Ertragsquelle für Flughäfen darstellen. Des Weiteren konnten wir auf einer Rundfahrt all die Immobilien besichtigen, die am Flughafen Frankfurt entstehen (z.B. The Squaire) und zusammen die „Airport City“ ergeben.

Ebenso haben wir mehrere Vorfeldrundfahrten erlebt und einen Einblick in die Technikwelt am Flughafen bekommen. Unfassbar, welche Dimensionen hier die Klimatechnik, die Stromversorgung etc. haben!

Auch alle anderen Geschäftsbereiche der Fraport AG wie etwa das Rechungswesen, die Unternehmenskommunikation, das Kundenmanagement und die Personalabteilung haben sich uns vorgestellt und ihren Aufgabenbereich präsentiert. Als erster Trainee-Jahrgang haben wir auch die Kinderarche und das Fluggi-Land besucht, das sind die Kindertagesstätte bzw. die Kinderbetreuungseinrichtung, die dafür sorgen, dass die Vereinbarkeit von Job und Familie steigt!

Ich könnte noch viele weitere Impressionen aus dieser Zeit schildern, aber ich denke, dass ihr einen guten Eindruck davon bekommen habt, was den Fraport-Trainees bei ihrem Unternehmenseinstieg alles geboten wird. Es war eine tolle Zeit!!

Wir haben bereits schon weitere Phasen durchlaufen, davon werde ich euch bei den nächsten Einträgen berichten.

Zum Abschluss noch ein Foto von unserem Traineejahrgang. Weitere Fotos folgen in der nächsten Zeit, die müssen erst organisiert werden!

Gruppenfoto des Traineejahrgangs

Von links nach rechts: Dilyana, Frauke, Anne, Christian, Thomas, Dominik, Martin, Daniel, Manuel, Sebastian, Charlotte, Guido, Lena, Florian, Verena, Janine

 


 

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Hallo und Willkommen auf dem Trainee-Blog.

 

Seit gut 2 Monaten bin ich nun wieder bei der Fraport AG. Genau, wieder! Ich habe vor gut 1 ½ Jahren mit einem Praktikum bei der Fraport AG begonnen. Damals war ich genauso begeistert vom Flughafen, wie ich es auch heut noch bin. Im Praktikum konnte ich schon die ersten Erfahrungen sammeln, was es heißt in einem so großen Unternehmen alles am Laufen zu halten. Manchmal nicht ganz einfach zu verstehen. Mit dem Praktikum hat sich bei mir Anfang des Jahres die Möglichkeit ergeben, meine Diplomarbeit ebenfalls im Unternehmen zu schreiben. Eine große Herausforderung, wenn man das Unternehmen nun nicht mehr als Praktikant kennen lernt, sondern Prozesse und Gegebenheiten analysieren muss um seinen Teil zu einem aktuellen Projekt beizutragen. Letztendlich hat alles sehr gut geklappt und ich konnte den nächsten Schritt angehen. Eins war klar: Flughafen macht Spass, also wo geht’s weiter? Da war die beste Möglichkeit eine Bewerbung als Trainee. Letztendlich kann ich nur so noch mehr und auch alles noch detaillierter kennen lernen als es bislang möglich war. Beim Assessment Center konnte ich mich durchsetzen und nun bin ich hier, darf hinter jede Ecke schauen, alles erfragen und auch gern hinterfragen!

 

Und was seit Oktober alles passiert ist, könnt ihr bald hier lesen.

 

Bis bald!

 

Manuel


 

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