Die ersten Eindrücke bei Fraport



 

 

Hallo liebe Leserinnen und Leser,

herzlich Willkommen zum Blog des 15. Traineejahrgangs der Fraport AG! smiley

 

Am 01. Oktober startete unser Traineejahr mit einem Auftaktmodul zum Kennenlernen. Insgesamt sind wir acht neue Trainees aus ganz unterschiedlichen Regionen Deutschlands und mit verschiedenen Vorbildungen. Wir setzen uns aus einer Truppe von Wirtschaftswissenschaftlern, Betriebswirten, Ingenieuren und Mathematikern zusammen.

 

(v.l.n.r.: Sandra Stevanovic (Leiterin Traineeprogramm, PSL-TE2), Thiemo Heidegger, Milena Berst, Florian Roll, Johanna Heiser, Anne Bruß, Sabrina Schmiedt, Ulf Helmer, Kathrin Bündgen, Jannis Schröder (PSL-TE2))

(v.l.n.r.: Sandra Stevanovic (Leiterin Traineeprogramm, PSL-TE2), Thiemo Heidegger, Milena Berst, Florian Roll, Johanna Heiser, Anne Bruß, Sabrina Schmiedt, Ulf Helmer, Kathrin Bündgen, Jannis Schröder (PSL-TE2))

 

(Die Trainees ihrer jeweiligen Heimatstadt zugeordnet – Anne als einziges Nordlicht)

 

Im Auftaktmodul haben wir die ersten Teamübungen absolviert und einen Jahresplan für unser Traineejahr erhalten. Neben den Orientierungsphasen, in denen wir die verschiedenen Abteilungen des Unternehmens kennenlernen, sind eine Assistenzphase sowie drei Projekte, ein Vorstandshospitat, verschiedene Teamübungen und ein mehrwöchiger Auslandsaufenthalt vorgesehen.

 

Während der ersten Orientierungsphase durften wir gleich richtig mit anpacken. Es ging raus aufs Vorfeld und in die Gepäckabfertigung! An der Rampe begleiteten wir einen Lademeister und waren bei der Flugzeug Be- und Entladung dabei.

 

(Der Lademeister bei der Flugzeugfreigabe)

 

Beide Tage arbeiteten wir in der Frühschicht und hatten trotz Vaculex am nächsten Tag Muskelkater – denn beim Zollgepäck und an der Rampe wird noch viel händisch verladen. Danke an alle Mitarbeiter, die uns so geduldig bei der Einarbeitung geholfen haben. Die zwei Tage haben wirklich Spaß gemacht!

 

(Die Trainees sind bereit für ihren ersten Einsatz auf dem Vorfeld - v.l.n.r: Ulf, Johanna, Florian, Sabrina, Anne, Milena, Thiemo und Kathrin)

 

(Thiemo bei der Gepäckabfertigung mit der Vaculex)

 

(Nach zwei Tagen Frühschicht sind alle sichtlich erschöpft)

 

Danach begann die Assistenzphase in der wir eine Führungskraft im operativen Flughafenalltag begleiteten. Da ich mich auf meine Zielposition bei ZIM im Bestandsmanagement Terminal vorbereite, war ein Einblick in den operativen Bereich des technischen Gebäudemanagements ein Muss. In dieser Zeit erkundete ich den Flugsteig B in all seinen Facetten – vom Keller bis zum Dach. Wenn die Mitarbeiter von IFM-TT3 nicht wären, würde ich vermutlich noch immer im Keller herumirren. laugh Denn als Neuling unterschätzt man schnell, wie groß und komplex der Flughafen Frankfurt überhaupt ist. Eine große Herausforderung des Bestandes, alte Technik mit neuer Technik in Einklang zu bringen, hat mich am meisten fasziniert. Auch das umfassende Hintergrundwissen der Mitarbeiter, die teilweise alle Anlagen persönlich kennen, ist erstaunlich. Die vierwöchige Assistenzphase hat ein gutes Fundament für meine zukünftige Tätigkeit im Bestandsmanagement gelegt. Hierfür vielen Dank an die Kollegen! smiley

 

Zurzeit bearbeiten wir unser erstes Projekt in unserer Zielabteilung. Hiervon werde ich später mehr berichten.

 

Bis dahin wünsche ich Euch einen guten Start ins neue Jahr 2016! smiley

Sabrina

 

 


 

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Servus und herzlich willkommen zum neuen Traineejahrgang,

mit etwas Verspätung gibt es wieder Updates hier im Blog. Nachdem technische Schwierigkeiten die Begrüßung leider verschoben haben, möchte ich vor Weihnachten noch gerne einen kurzen Gruß an euch alle loswerden, bevor ich in den Urlaub verschwinde cool

Die ersten Wochen waren sehr ereignisreich und geprägt von schnellen Abteilungswechseln und vielen neuen Kollegen aus den unterschiedlichsten Bereichen mit den verschiedensten Hintergründen. Dabei grenzte die Anzahl und Vielfalt an neuen Eindrücken schon beinahe an Reizüberflutung. winkGenaueres hierzu folgt dann aber in meinem/unserem nächsten, etwas ausführlicheren Beitrag.

In der anschließenden Assistenzphase hatten wir die Gelegenheit eine Führungskraft aus dem technischen Bereich für vier Wochen zu begleiten und konnten vertiefende Einblicke in die entsprechende Abteilung erhalten. Spätestens hier ist mir klar geworden; Fraport und der Flughafen Frankfurt ist vor allem eines: Groß. Und zwar verdammt groß. Und dazu auch noch unglaublich vielfältig.

Seit Ende November befinde ich mich für das erste Projekt in meiner späteren Zielabteilung bei ZIM-KT (Kaufm. Objekt- und Bauprojektmanagement Terminal) und habe endlich alle meine zukünftigen Kollegen kennengelernt.  Es herrscht eine angenehme Arbeitsatmosphäre und nach den häufigen schnellen Wechseln freue ich mich über die Konstanz und endlich einer echten Aufgabe. Nun gibt es auch wirklich was zu tun für mich und die Größe des Flughafens erlebe ich hauptsächlich in der Zahlenwelt und nicht mehr durch die langen Laufwege.

In diesem Sinne wünsche ich euch allen schöne Weihnachten, besinnliche Feiertage und einen guten Rutsch ins neue Jahr  laugh

Florian


 

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Moin Moin,

 

ich begrüße alle Leserinnen und Leser herzlich hier zu meinem Trainee-Blog bei Fraport! An dieser Stelle werde ich von meinem ersten Jahr im Unternehmen berichten, wie es bereits vorherige Jahrgänge getan haben.

Nun kann es also losgehen: Alle Accounts sind aufgesetzt, alle Profilbilder gemacht und während der Assistenzphase, die wir Trainees gerade durchlaufen, findet sich auch einmal Zeit, um die Eindrücke am Flughafen festzuhalten.

 

Der Einstieg für die Trainees bei Fraport verlief ganz entspannt und angenehm. Am 1.Oktober begann unser dreitägiges Auftaktmodul, bei dem zuerst das Kennenlernen im Vordergrund stand. Man merkte dabei den 11 Trainees, die aus allen Teilen Deutschlands kommen, die Vorfreude auf das bevorstehende Jahr an. Wir sind eine nette Truppe, die sich auf Anhieb untereinander sympathisch fand. Das ist auch gut so, denn es stehen einige gemeinsame „Programmpunkte“ während des nächsten Jahres an, wie wir auf dem gut durchdachten Programmplan sehen konnten.

 

Hier werden gerade individuelle Collagen fürs Vorstellen gebastelt

 

Der Programmplan – es wird keine Langeweile aufkommen smile

 

Highlights aus dem Auftaktmodul waren z. B. eine Flughafen Rallye mit „Alt-Trainees“ und das erste Treffen mit den jeweiligen zukünftigen Führungskräften, Mentoren und Paten, bei dem die meisten sich zum ersten Mal richtig mit ihren neuen Kollegen aus dem Zielbereich unterhalten konnten.

 

Auf das Auftaktmodul folgte eine Orientierungsphase über eine Woche bei den Bodenverkehrsdiensten. Dabei konnten wir während einer Vorfeldrundfahrt in eine A380 hineinschauen und lernten in Vorträgen über die komplexen Prozesse, die beim BVD ablaufen. Auch der Gepäckförderanlage (warm und laut!), dem Zollgepäcksammellager und der Sicherheitsleitstelle statteten wir einen Besuch ab. Natürlich dürfen aber bei einem Besuch beim „Herz des Flughafens“ auch praktische Erfahrungen nicht fehlen! Unsere Betreuer sahen das genauso und so fand sich während der Orientierungsphase zwei Tage Zeit, um operativ was zu schaffe‘. wink

 

Ausgestattet mit Blaumann, Warnweste, Sicherheitskappe, Gehörschutz und Sicherheitsschuhen ging es in Kleingruppen auf das Vorfeld. Je einen Tag konnten wir bei Rampe (Flugzeug Ent- und Beladung) und Gepäckservice verbringen. Ich ging zusammen mit einem Lademeister seinem Tagesgeschäft nach: Er hat die Verantwortung für wechselnde Teams von Ladern und kümmert sich darum, dass die Flieger ordnungsgemäß beladen werden. Hut ab vor dieser Leistung, denn es gehört schon einiges dazu, bei Hochbetrieb auf dem Vorfeld (überall fährt etwas herum) den Überblick zu behalten.

Beim Gepäckservice hatte ich weniger Glück. Nach dem Aufspielen einer neuen Software in der Nacht zuvor versagte ein Steuerungsrechner an meiner Gepäckeinheit, so dass ich erst nachmittags Koffer handhaben konnte. Das kommt wohl nur sehr selten vor (die Gepäckmeister konnten sich nicht mehr daran erinnern, wann es das letzte Mal passiert war) – Jackpot also. Aber auch das ist Flughafen: Spontane Ereignisse kommen vor und dann muss man schauen, wie man die Dinge möglichst schnell regelt. Der Flugbetrieb muss schließlich weiter gehen!

 

Insgesamt gab es sehr viele neue Eindrücke und es war eine interessante Woche. Wie zu Beginn erwähnt befinde ich mich aktuell in der nächsten Phase des Trainee-Jahres. Ich begleite eine Führungskraft für vier Wochen bei der täglichen Arbeit und schaue ihr über die Schultern. Was ich während dieser Assistenzphase so sehe – davon beim nächsten Mal.

 

Bis dann,

Felix


 

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Noch mal ein herzliches Willkommen zum Trainee-Blog!

Endlich schaffe auch ich es euch von meinen Erlebnissen am Frankfurter Flughafen zu berichten. Da es ja schon etwas her ist, dass wir in das Traineejahr gestartet sind hier nur noch ein kleiner Rückblick.

Anfang Oktober 2011 starteten wir mit dem Auftaktmodel in das Traineejahr! Zunächst hieß es sich gegenseitig kennenlernen und alles Organisatorische zu regeln. Schnell stellte sich heraus, dass wir ein super Team sind und uns alle sehr gut verstehen smiley

Nach den ersten Tagen sind wir in die ca. zwei monatige Orientierungsphase gestartet, die unterbrochen war durch eine 3 wöchtige Assistenzphase (dazu später mehr). Während der Orientierungsphase lernten wir nach und nach alle Abteilungen der Fraport AG kennen. Besonders in Erinnerung blieben die Abteilungen, die den Tag mit vielen Erlebnissen wie etwa einer Flughafen-Rundfahrt oder der Besichtigung des Terminalanbaus A-Plus verbanden. Ereignisreich waren auch die Tage bei den Bodenverkehrsdiensten. Hier sollten/konnten/mussten wir 2 Tage tatkräftig mitarbeiten. Einen Tag lang hieß es für jeden von uns Koffer schleppen, den anderen Tag begleiteten wir einen Lademeister. Dies ist mir in besonderer Erinnerung geblieben, da unser erster Auftrag an dem Morgen das Entladen eines A-380 aus Miami war. Viel Spaß hatten wir auch bei der Vorstellung des Bereichs Immobilien- und Facility-Management. Hier durften wir auf dem Dach des Terminals 2 herumklettern und durch Lüftungsschächte im Keller kriechen.

Meine 3-wöchtigen Assistenzphase habe ich im Immobilien- und Facility Management verbracht. Ein Bereich der mir vollkommen fremd war. Vielleicht auch gerade deswegen habe ich sehr viele spannende Eindrücke erhalten. Zu nennen sind hier die wahnsinnig großen Anlagen für die Klimatechnik oder auch die Schaltanlagen.

Nach weiteren 3 Wochen Orientierungsphase sind wir Trainees in unsere erste Projektphase in jeweiligen Zielbereich gestartet - in Kürze werde ich euch berichten, was ich hier so erlebe.

Bis dann, Charlotte


 

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...folgt nun Teil II smiley

Nach dem gemeinsamen Durchlauf und der Assistenzphase hieß es Anfang Dezember Start frei für unser erstes eigenes Projekt im jeweiligen Zielbereich. In Vorbereitung auf unser Projekt war es unsere Aufgabe die Projektziele mit den entsprechenden Betreuern abzustimmen, an deren Erreichungsgrad wir nach Abschluss des Projektes auch beurteilt werden. Meine Aufgabe bei ZIM-WI ist es bis Anfang März 2012 eine Wirtschaftlichkeitsrechnung für das neue Terminal 3, das im Süd-Osten des Flughafenareals angesiedelt sein wird, zu erstellen. Ein sehr interessantes Projekt, bei dem ich einiges über den Flughafen-Ausbau generell erfahre und in meine zukünftigen Aufgaben als Investitionscontroller reinschnuppern kann.

Auch wenn wir Trainees nun den Platz in unseren Abteilungen einnehmen, so treffen wir uns doch bei regelmäßigen Team-Times wieder und verbringen mehr oder weniger einen ganzen Tag zusammen. Gegenstand einer  Team-Time ist meist der gemeinsame Erfahrungsaustausch sowie von uns vorbereitete Präsentationen oder Vorstellungsrunden diverser Personen und kleineren Fachabteilungen. Zudem hat man die Möglichkeit interessante, bisher noch unbekannte Lokalitäten am bzw. rund um den Flughafen zu besichtigen. So geschehen haben wir uns im Dezember die VIP-Lounge von Fraport angeschaut und durften auf der Fahrt zurück sogar in einem der Luxusautos mitfahren yes

 

 Der VIP Shuttle-Bus

 

 

 

es gibt definitiv ungemütlichere Möglichkeiten sich fortzubewegen smile

 

 

Abgerundet haben unsere Zeit bei Fraport kurz vor dem Jahreswechsel noch zwei Seminare. Beim "interkulturellen Training" haben wir Informationen zu unseren Auslandseinsätzen und grundsätzliche Regeln und Tipps für das Verhalten im Ausland bekommen, damit wir uns möglichst schnell aklimatisieren und zurecht finden können im jeweiligen fremden Land. Das zweite Seminar dauerte drei Tage und drehte sich rund um das Thema "Projektmanagement" - ein äußerst wichtiges und sehr hilfreiches Seminar, da Projektmanagement zu unseren alltäglichen Aufgaben gehört und nicht nur bei Fraport einen bedeutenden Platz einnimmt.

 

Das waren grob unsere ersten drei Monate bei der Fraport AG 2011! Demnächst dann mehr von unserem Start ins neue Jahr und weiteren spannenden Stories aus dem Leben eines Trainees am Flughafen smiley

 

Bis bald, Manuel   


 

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