Geschrieben von Thomas am Donnerstag, 07. November 2013 in Assistenzphase um 10:44 Uhr

 

 

Hey,

ein herzliches Willkommen im Trainee Blog jetzt auch von meiner Seite.

 

Nachdem Felix im ersten Eintrag des aktuellen Jahrgangs schon von den ersten zwei Wochen berichtete gehe ich am besten einfach mal direkt zur Assistenzphase über.

 

Die fand bei mir im BVD, genauer gesagt bei BVD-IG5 statt. Wo wir auch schon bei den sehr intuitiven Abkürzungen wären, die ich mir sicher sehr schnell alle einprägen werde wink

 

BVD steht für die Bodenverkehrsdienste bei denen wir schon einen Teil der zweiten Woche verbringen durften. BVD-IG ist für den Gepäckservice zuständig, und IG5 im speziellen kümmert sich um das Baggage Control Center (BCC) sowie um einige Prozesse die unmittelbar an der Gepäckförderanlage (GFA) ablaufen (z.B. die umgehende Störungsbeseitigung an den Check-in Schaltern im Terminal).

 

Im Baggage Control Center steht die GFA unter ständiger Beobachtung. Tritt eine Störung auf, muss schnellstmöglich gehandelt werden. Vorgänge im Terminal 1, Terminal 2, und der Vorfeldstation können auf der großen Wand beobachtet werden. Die Lampen zeigen an ob und wo eine Störung vorliegt, ob ein Techniker vor Ort ist, der Notausschalter betätigt wurde, usw. Der Flugsteig A+ wird bereits ausschließlich auf Monitoren beobachtet.

 

Die komplette Traineegruppe vor der Kontrollwand im Baggage Control Center.

 

Im BCC werden alle Entstörungsmaßnahmen an der GFA koordiniert. Fällt also z.B. ein Teil der Strecke aus wird ein Techniker per Funk angewiesen sich das ausgefallene Teilstück genauer anzuschauen.

 

Bereits in der Einführungsphase konnte die gesamte Traineegruppe, die GFA besichtigen. In einer vorrausgehenden Präsentation erfuhren wir, dass die Gepäckförderanlage mittlerweile über 80 Kilometer lang ist. Auf den meisten Abschnitten ist sie dreistöckig ausgelegt um bei hoher Auslastung immer noch einen hohen Durchsatz zu gewährleisten, und um bei Teilausfällen Redundanz bieten zu können. Alle Gepäckstücke werden in blauen Wannen abgelegt. Diese werden Kodiert und können so vom System eindeutig einem Gepäckstück zugeordnet werden. Mithilfe dieses Codes leitet das System die Wanne automatisch zum Zielort.

 

Eine Wanne inklusive Gepäckstück fährt durch die (sehr laute und heiße) Gepäckförderanlage.

 

Neben dem Beobachten der Abläufe im BCC sowie der Prozesse wie Qualitätsmanagement und CE Zertifizierung war das Hauptziel der Assistenzphase natürlich die Begleitung einer operativen Führungskraft. In meinem Fall war das Herr Markus Müller, der für BVD-IG5 zuständig ist.

 

Ich konnte ihn bei einigen interessanten Besprechungen begleiten und bekam dadurch einen ziemlich guten Einblick in seinen Arbeitsalltag. Der genaue Inhalt der Besprechungen bleibt natürlich geheim wink, aber von der Aktualisierung der Schnittstellenbeschreibung zwischen BVD-IG4 und BVD-IG5 bis zur Koordination der aufwendigen Migration von Leitrechnern auf ein neues Betriebssystem waren viele Themen vertreten.

 

Soviel erstmal von meinen Eindrücken zur Assistenzphase. Die gesamte Traineegruppe kommt nächste Woche nochmal zu einer zweiten Orientierungswoche zusammen. Dort dürfen wir erstmal eine neue Trainee begrüßen und uns anschließend über weitere Bereiche der Fraport informieren. Eine Woche drauf geht es dann endlich in das erste Projekt, dass im Zielbereich stattfindet. Bei mir geht es also zu HVM-PA, Abteilung Parkraummanagement und landseitige Verkehrsanbindung.

 

Viele Grüße,

Thomas


 

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Geschrieben von Felix am Montag, 04. November 2013 in Die ersten Eindrücke bei Fraport um 10:39 Uhr

 

 

Moin Moin,

 

ich begrüße alle Leserinnen und Leser herzlich hier zu meinem Trainee-Blog bei Fraport! An dieser Stelle werde ich von meinem ersten Jahr im Unternehmen berichten, wie es bereits vorherige Jahrgänge getan haben.

Nun kann es also losgehen: Alle Accounts sind aufgesetzt, alle Profilbilder gemacht und während der Assistenzphase, die wir Trainees gerade durchlaufen, findet sich auch einmal Zeit, um die Eindrücke am Flughafen festzuhalten.

 

Der Einstieg für die Trainees bei Fraport verlief ganz entspannt und angenehm. Am 1.Oktober begann unser dreitägiges Auftaktmodul, bei dem zuerst das Kennenlernen im Vordergrund stand. Man merkte dabei den 11 Trainees, die aus allen Teilen Deutschlands kommen, die Vorfreude auf das bevorstehende Jahr an. Wir sind eine nette Truppe, die sich auf Anhieb untereinander sympathisch fand. Das ist auch gut so, denn es stehen einige gemeinsame „Programmpunkte“ während des nächsten Jahres an, wie wir auf dem gut durchdachten Programmplan sehen konnten.

 

Hier werden gerade individuelle Collagen fürs Vorstellen gebastelt

 

Der Programmplan – es wird keine Langeweile aufkommen smile

 

Highlights aus dem Auftaktmodul waren z. B. eine Flughafen Rallye mit „Alt-Trainees“ und das erste Treffen mit den jeweiligen zukünftigen Führungskräften, Mentoren und Paten, bei dem die meisten sich zum ersten Mal richtig mit ihren neuen Kollegen aus dem Zielbereich unterhalten konnten.

 

Auf das Auftaktmodul folgte eine Orientierungsphase über eine Woche bei den Bodenverkehrsdiensten. Dabei konnten wir während einer Vorfeldrundfahrt in eine A380 hineinschauen und lernten in Vorträgen über die komplexen Prozesse, die beim BVD ablaufen. Auch der Gepäckförderanlage (warm und laut!), dem Zollgepäcksammellager und der Sicherheitsleitstelle statteten wir einen Besuch ab. Natürlich dürfen aber bei einem Besuch beim „Herz des Flughafens“ auch praktische Erfahrungen nicht fehlen! Unsere Betreuer sahen das genauso und so fand sich während der Orientierungsphase zwei Tage Zeit, um operativ was zu schaffe‘. wink

 

Ausgestattet mit Blaumann, Warnweste, Sicherheitskappe, Gehörschutz und Sicherheitsschuhen ging es in Kleingruppen auf das Vorfeld. Je einen Tag konnten wir bei Rampe (Flugzeug Ent- und Beladung) und Gepäckservice verbringen. Ich ging zusammen mit einem Lademeister seinem Tagesgeschäft nach: Er hat die Verantwortung für wechselnde Teams von Ladern und kümmert sich darum, dass die Flieger ordnungsgemäß beladen werden. Hut ab vor dieser Leistung, denn es gehört schon einiges dazu, bei Hochbetrieb auf dem Vorfeld (überall fährt etwas herum) den Überblick zu behalten.

Beim Gepäckservice hatte ich weniger Glück. Nach dem Aufspielen einer neuen Software in der Nacht zuvor versagte ein Steuerungsrechner an meiner Gepäckeinheit, so dass ich erst nachmittags Koffer handhaben konnte. Das kommt wohl nur sehr selten vor (die Gepäckmeister konnten sich nicht mehr daran erinnern, wann es das letzte Mal passiert war) – Jackpot also. Aber auch das ist Flughafen: Spontane Ereignisse kommen vor und dann muss man schauen, wie man die Dinge möglichst schnell regelt. Der Flugbetrieb muss schließlich weiter gehen!

 

Insgesamt gab es sehr viele neue Eindrücke und es war eine interessante Woche. Wie zu Beginn erwähnt befinde ich mich aktuell in der nächsten Phase des Trainee-Jahres. Ich begleite eine Führungskraft für vier Wochen bei der täglichen Arbeit und schaue ihr über die Schultern. Was ich während dieser Assistenzphase so sehe – davon beim nächsten Mal.

 

Bis dann,

Felix


 

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Geschrieben von Janine am Freitag, 12. Oktober 2012 um 11:09 Uhr

 

 

Liebe Blogleser,

Der letzte Eintrag ist schon wieder eine Weile her und seitdem ist viel passiert...vor allem habe ich meinen „Trainee-Status“ verloren, da unser Traineejahr am 30.9. vorbei war und ich zum 1.10. in meiner Zielabteilung angefangen habe.

 

In meinem letzten Eintrag hatte ich geschrieben, dass es bei mir noch Änderungen bezüglich meiner Zielabteilung bzw. des Ablaufes der letzten 2 Monate meines Traineejahres geben könnte.

Und so ist es auch gekommen! Ich war ursprünglich für den Bereich Qualitätsmanagement und Betriebsverfahren im Airport Security Management eingestellt worden. Mitte Juli bin ich dann aus einem Nachbarbereich – der wirtschaftlichen Steuerung für die Airport Security  – gefragt worden, ob ich nicht eine dort freiwerdende Stelle übernehmen möchte. Da ich dort bereits mein erstes Traineeprojekt absolviert und die Abteilung schätzen gelernt habe, passte das Angebot super. Haken an der Sache aber gleichzeitig auch Chance dabei war, dass meine Vorgängerin schon Anfang September das Unternehmen verlassen hat und ich schon Anfang August parallel zu meinem eigentlichen Traineeprojekt in die Einarbeitung gegangen bin. Im September habe ich die Aufgaben dann komplett übernommen, während das Traineeprogramm noch lief.  Aber dank einer guten Abstimmung zwischen den Abteilungen und einer tollen Einarbeitung durch meine Vorgängerin klappte alles super. Und so bin ich schon seit Mitte September volles Abteilungsmitglied und fest in meinen zukünftigen Aufgaben angekommen. Und nenne mich „Aufgabenleiterin – Bereichscontrolling Luftsicherheit“ grin

 

Auch in der letzten Phase erwartete uns im Traineeprogramm noch ein toller Programmpunkt: die Vorstandshospitation! Alle 15 Trainees konnten einen unserer Vorstände bzw. Geschäftsbereichsleiter mehrere Tage lang begleiten. Ich war 4 Tage mit unserem Vorstand Operations unterwegs und durfte bei vielen spannenden Terminen mit dabei sein.  Auf dieser Ebene des Managements bekommt man noch einmal einen ganz anderen Überblick über das Geschehen am Flughafen und über strategisch wichtige Themen für die Fraport AG und den Luftverkehr insgesamt.

In der letzten Septemberwoche endete dann unser Traineejahr mit einem abschließenden Highlight, unserer Abschlussveranstaltung im Auditorium. Es waren alle eingeladen, die uns während unseres Jahres begleitet haben bzw. die uns in den unterschiedlichen Phasen des Programms bei Vorträgen, Projekten etc. begegnet sind. In einer zweistündigen Veranstaltung wurden natürlich Abschlussreden gehalten – vom Vorstand, vom Betriebsrat, von der Leitung des Traineeprogramms und von uns – aber es gab auch „Spannung, Spiel und Spaß“ in Form von kleinen Spielen mit Publikumseinbindung und einer musikalischen Einlage von uns Trainees. Ebenso wurden uns unsere Zertifikate überreicht. Ja, und damit war es dann tatsächlich schon vorbei, unser Jahr als Fraport-Trainees.

 

Rückblickend war es eine wirklich tolle Zeit, wir haben sehr viel erlebt und ich werde mich sicher gerne und ein bisschen wehmütig wink an diese Zeit zurückerinnern. Künftig werden wir nun nicht mehr unter „Welpenschutz“ stehen und müssen uns in unseren jeweiligen Abteilungen beweisen.  

 

Zum Abschluss hier noch ein paar Fotos von unserer Abschlussveranstaltung allerdings sind die Fotos von unserem Fotografen "zu gut" und bei Verkleinerung auf das passende Format für diesen Blog wird es leider etwas pixelig...

Wir

 

Spannung, Spiel und Spaß bei "Wer wird Überflieger" mit Günther Wiesner grin

Der bisherige Arbeitsdirektor

Unser Traineejahrgang auf dem A380

 

Viele Grüße vom nebeligen Frankfurter Flughafen

Janine


 

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Geschrieben von Janine am Freitag, 03. August 2012 um 15:43 Uhr

 

 

Hallo,

Zu meinem letzten Eintrag hat es einen Kommentar von Markus gegeben, der wissen möchte, wie die Karrierechancen bei Fraport aussehen. Er ist auf dem Portal meinpraktikum.de auf nicht ganz so positive Bewertungen gestoßen und fragt, wie die Situtation für Trainees aussieht.

 

Lieber Markus, hier ist meine Antwort:

 

Erst einmal freut es mich zu hören, dass dir unser Trainee-Blog gefällt und du unsere Einträge informativ und hilfreich findest.

Ich kann deinen Eindruck, dass das Fraport-Traineeprogramm sehr vielfältig ist und einem viele spannende und abwechslungsreiche Erfahrungen bietet, an dieser Stelle nur noch einmal bestätigen.

Ich kann das Programm wirklich weiterempfehlen und jeder, der eine Faszination für den Luftverkehr und das Geschehen am Frankfurter Flughafen empfindet, wird sich hier sicher wohl fühlen.

 

Was deine Bedenken bzgl. der Karrierechancen betrifft:

 

Zunächst einmal würde ich solche Internetbewertungen immer etwas kritisch sehen.

Ich habe mir deinen Link einmal angeschaut und mir ist als erstes aufgefallen, dass es insgesamt nur 6 Einträge gibt, also nicht unbedingt eine repräsentative Menge.

Zudem gibt es auch Einträge mit 4 Sternen für die Rubrik Karrierechancen. Und schau dir z.B. die Bewertung mit nur 2,3 Sternen an, dort handelt es sich um ein 2-wöchiges Schülerpraktikum, da frage ich mich, wie derjenige überhaupt beurteilen konnte, wie die Karrierechancen bei Fraport aussehen. Ich denke eher nicht, dass ein 2-wöchiges Schülerpraktikum ausreicht, um dies einzuschätzen.

Und nicht zu vergessen, in solchen Bewertungsportalen drücken sich insbesondere die aus, die etwas zu meckern haben, während die Zufriedenen nur selten dort aktiv sind.

 

Außerdem glaube ich, so wie ICH Fraport bisher gelernt habe, dass es hier genug Möglichkeiten gibt, Karriere zu machen! Wir Trainees haben einen sehr guten Ruf im Unternehmen und sind sicherlich auch in der ein oder anderen Abteilung gerne gesehen. Mit dem entsprechenden Einsatz lässt sich sicher eine Menge erreichen. Besonders toll ist es, dass man hier während seiner Karriere in ganz unterschiedlichen Bereichen arbeiten kann, die Auswahl bei einem internen Stellenwechsel ist sehr groß.

 

Und was mir grad auch noch einfällt: Unter uns Trainees gab es zum 1. Mal so genannte „Talents“, das waren besonders positiv aufgefallene Praktikanten/ Werkstudenten, die direkt nach dieser Tätigkeit eine Traineestelle angeboten bekamen und sich nicht einem großen Bewerbungsprozess wie externe Bewerber stellen mussten. Damit hätten wir also auch das Thema Karrierechancen für Praktikanten geklärt grin

 

Ich hoffe, ich konnte dir mit meiner Antwort weiterhelfen. Gerne kannst du dich bei weiteren Fragen wieder an mich wenden!

 

Viele Grüße

 

Janine


 

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Geschrieben von Janine am Montag, 16. Juli 2012 um 10:06 Uhr

 

 

Liebe Blogleser,

 

Nach fast 2 Monaten ist es mal wieder an der Zeit, euch vom Trainee-Leben am Frankfurter Flughafen zu berichten. Meine Zeit in Antalya ist gefühlt schon wieder lange vorbei und ich bin wieder in den Frankfurter Arbeitsalltag zurückgekehrt. Allerdings schaue ich immer noch nach der Sonne suchend aus dem Bürofenster und von meinem Balkon zu Hause aus sehe ich leider auch nicht mehr direkt das Meer!

Zum Glück verlief unsere Rückkehr ins Arbeitsleben bei Fraport ziemlich abwechslungsreich und wir konnten in den letzten Wochen neben der normalen Arbeit viele neue Eindrücke gewinnen.

 

Wie ihr vielleicht schon bei Charlotte gelesen habt, begann unsere Zeit nach dem Ausland mit unseren Präsentationen der Auslandsprojekte und -Erfahrungen. Es war spannend zu hören, was die anderen so erlebt haben und ich hatte das Gefühl, dass wir alle eine sehr schöne Zeit im Ausland verbracht haben und jeder mit „seiner“ Auslandsdestination zufrieden gewesen ist.

Im Anschluss ging es dann 3 Tage in die Nähe von Heidelberg, wo wir ein 3-tägiges Teamseminar absolviert haben. Wenn ihr darüber mehr erfahren möchtet, schaut euch den Beitrag von Charlotte an grin

 

Allmählich sind dann alle in ihr drittes und letztes Projekt im Rahmen des Traineeprogramms gestartet. Die meisten verbringen diese Zeit an einer Schnittstelle zu ihrem zukünftigen Tätigkeitsbereich, um ein wenig über den Tellerrand hinaus zu schauen.

 

Ich arbeite aktuell für die FraSec GmbH, unser Tochterunternehmen für Sicherheitsdienstleistungen. Die letzten 5 Wochen habe ich bei der Erstellung von Angebotsunterlagen für eine aktuelle Ausschreibung von Luftsicherheitsdienstleistungen an einem anderen Flughafen assistiert. Solche Angebotsunterlagen umfassen locker mal 300-400 Seiten und enthalten vielfältige Informationen über das Unternehmen, seine Leistungen und darüber, wie es einen möglichen neuen Auftrag strukturieren würde.

Diese Arbeit ist nun erst einmal abgeschlossen und ich werde Ende der Woche in den Sommerurlaub starten, um das trübe Deutschland wieder hinter mir lassen. Wie es im Anschluss daran weiter geht berichte ich beim nächsten Mal, dann da entwickeln sich gerade Veränderungen! Es könnte gut sein, dass die Planung für meine letzten 2 Monate des Traineeprogramms noch angepasst wird grin

 

Auch weiterhin haben wir parallel zur normalen Arbeit die Chance, mehr über unseren Flughafen und den Luftverkehr an sich zu erfahren.

 

So waren wir z.B. vor kurzem in unserer Vorfeldkontrolle, sozusagen im Fraport-Tower, und konnten die Vorfeldlotsen bei ihrer Arbeit beobachten. Der klassische Tower am Flughafen Frankfurt wird von der Deutschen Flugsicherung betrieben. Dort arbeiten „echte“ Fluglotsen, die bei uns für Starts und Landungen verantwortlich sind. Weil der Flughafen Frankfurt so groß ist, gibt es daneben noch 2 kleinere Tower, in denen Vorfeldlotsen sitzen und die den gesamten Rollverkehr am Flughafen regeln. Nur so zur Information: das sind die Lotsen, die Anfang des Jahres gestreikt und doch sehr stattliche Gehaltserhöhungen gefordert haben! wink

Des Weiteren waren wir einen Tag bei der Deutschen Flugsicherung und konnten interessante Eindrücke von deren Arbeit gewinnen.

 

Ergänzt wurden diese Ausflüge um eine 4-tägige Vortragsreihe von Fraport und Lufthansa, der „Summer School“. 4 Tage lang haben Kollegen der beiden Unternehmen zu aktuellen Themen der Luftfahrtbranche referiert. Es waren tolle Redner dabei, sogar Vorstandsmitglieder und Leiter verschiedener Geschäftsbereiche haben sich die Zeit dafür genommen.

 

Und nicht zuletzt war ich letzte Woche bei einer Begehung des im Oktober in Betrieb gehenden neuen Flugsteiges A-Plus dabei. Unter anderem haben wir uns alle neuen Sicherheitskontrollstellen angeschaut. Ab Oktober erwartet unsere Fluggäste wirklich ein toller neuer Terminalbereich, der sich sehen lassen kann.

 

...Weitere Informationen erhaltet ihr nach meinem Urlaub,

 

Bis dahin viele Grüße

 

Eure Janine

 

 


 

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