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Heute berichtet Niklas aus seinem Alltag beim Vertrieb des Frankfurter Flughafens:

 

Hallo liebe Leserinnen und Leser,

ich möchte die Gelegenheit nutzen, um einen kleinen Einblick in meine vierte Betriebsphase am Flughafen Frankfurt zu geben. Die dreimonatige Phase durfte ich bei einem der spannendsten Bereiche der Fraport AG verbringen.

Eingesetzt war ich nach Abteilungen mit operativen und administrativem Fokus seit Juli der Vertriebsabteilung zuständig für das Traffic Development und die Kundenbetreuung. Die Kunden sind in diesem Kontext die Airlines. Ziel ist es, bestehenden und neuen Airlines die Kapazitäten des Flughafens anzubieten und diese von einer Anbindung des Standortes zu überzeugen. Eine spannende Frage die ich mir vor der Zeit stellte war, wie man wohl etwas verkauft, das eigentlich nicht greifbar ist, da es sich erstmal lediglich um die Nutzung des Flughafens handelt. Schnell bekam ich vielseitige Einblicke wie man genau dies erreicht und durfte bereits früh die Neukundenakquise unterstützen. Ich unterstütze die Kollegen bei Potentialanalysen neuer Routen oder neuer Airlines in Frankfurt und konnte so einen Beitrag zu dem angestrebten Verkehrswachstum leisten.  Neben einer Vielzahl an Kennzahlen und Analyse zur Darstellung der Passagiernachfrage, gibt es weiter spannende Fragen die nicht vernachlässigt werden dürfen. Ist die Airline Teil einer Luftfahrtallianz? Besitzt sie Flugzeuge mit denen Frankfurt angeflogen werden kann? Bedient sie bereits die Nachbarflughäfen? Genau das waren die Fragen mit denen ich mich in meinem Arbeitsalltag beschäftigen durfte. Das Ergebnis meiner Arbeit waren meist Inhalte welche den Erstkontakt mit Airlines unterstützten. In meiner Zeit im Vertrieb konnten wir mit unseren Bestrebungen den Kontakt zu Airlines auf der ganzen Welt aufbauen.  

Neben der Akquise neuer Airlines zählen auch die Betreuung von Bestandskunden und die gemeinsame Vermarktung zu den Aufgaben des Vertriebes. In diesem Aufgabenbereich durfte ich verschiedene Aufgaben übernehmen und begleiten, angefangen bei der Erstellung einer Broschüre zum Flughafen Frankfurt, über die selbstständige Organisation von Flughafenführungen oder die Gestaltung von Werbegeschenken.

Der Spaß kam in dieser Betriebsphase daher definitiv nicht zu kurz. In besonderer Erinnerung wird mir die Tomorrowland-Veranstaltung bleiben, welche ich begleiten und unterstützen durfte. Zu diesem Event wurde ein Flugzeug mit einer Themenlackierung zu dem weltberühmten Festival gestaltet, welches nach Frankfurt flog um dort anreisende Gäste abzuholen. Am Gate wartete eine Party mit bekannten DJs, Verkleidungen, Catering und Lichtshow. Die Gelegenheit hieran teilzuhaben, tröstete über die Tatsache hinweg, nicht in das Flugzeug zum Tomorrowland einsteigen zu dürfen.

Der direkte Kontakt zu neuen und bekannten Airlines war das Highlight dieser Betriebsphase. Ich hatte die Chance, besondere Einblicke zu gewinnen und so die Ansichten der Airlines und deren Bedürfnisse besser zu verstehen. Von dieser Erfahrung werde ich in meiner Zeit am Flughafen stark profitieren und auch auf meinen Privatreisen sehe ich die Welt nun mit anderen Augen. 

Für mich geht es Mitte Oktober an der Frankfurt University of Applied Sciences weiter und ich kann mich auf eine weitere Betriebsphase im kommenden Jahr freuen, bevor sich das duale Studium langsam dem Ende nähert.

Tomorrowland im Terminal

Die unterschiedlichsten Airlines starten und landen auf unserem Flughafen.


 

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