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Liebe Leserinnen, liebe Leser,

 

ich melde mich nach einer anstrengenden Berufsschul- und Projektphase wieder zurück. Seit dieser Woche habe ich wieder das Glück, am Airport in der Abteilung für Rechnungswesen (REW), die mir aufgetragenen Aufgaben zu erledigen.

 

Jedoch ist dieser Blog-Eintrag unserer spannenden Projektzeit gewidmet, die 2 ½ Wochen andauerte. In 5er Gruppen stürzten wir uns auf das Thema, die Nutzung von Smartphones und sozialen Medien in der Stadt und auf dem Land zu vergleichen. Durch den Umfang des Themas, waren wir gezwungen, noch während der Berufsschulphase (ca. 2 Wochen vor Projektstart) die verschiedensten Schulen sowohl in der Stadt, als auch in ländlichen Gegenden anzufragen. So eine Anfrage erfolgte meistens telefonisch und anschließend schriftlich. So war es gewährleistet, während eines Telefonats Sympathie Punkte zu sammeln und letztendlich mit wichtigen Informationen und einer genauen Projektbeschreibung via E-Mail zu punkten. Als größtes Problem stellte sich die lange Rückmeldezeit der Schulen heraus. Oft mussten wir 2 Wochen warten und ständig erneut nachfragen, um doch eine Absage der Schulen zu kassieren. Meistens waren es die städtischen Schulen, die uns negative Rückmeldungen gaben. Das lag daran, dass es zu viele größere Anfragen von nahegelegenen Universitäten gab und unser kleines Schulprojekt vollkommen unter ging. Bei Schulen auf dem Land war das Gegenteil der Fall. Teilweise freuten sich die Schulleiter und Klassenlehrer, uns bei unserem Projekt unterstützen zu dürfen. Doch aufgeben und noch kurzentschlossen das Thema wechseln gibt’s nicht!

So fuhren wir immerhin die zugesagten Schulen an, um dort den vorab erstellten Elternfragebogen mit einem Informationsschreiben an die Kinder auszuhändigen. In diesem Informationsschreiben stellten wir unser Projektthema vor, erläuterten die Vorgehensweise, betonten, dass keine Daten erhoben werden und das Ausfüllen auf freiwilliger Basis geschieht. Außerdem gaben wir in diesem Schreiben den Rückgabetermin bekannt und somit auch den erneuten Besuch der Schule, um die Fragebögen einzusammeln und schließlich mit den Kindern die Kinderfragebögen auszufüllen. Denn nicht nur den Vergleich der Kinder in der Stadt und auf dem Land wollten wir ziehen, sondern auch den Vergleich von Kindern zu Eltern. Zum Glück sagte uns in der Zwischenzeit noch die ein oder andere Stadtschule zu. Somit war es uns möglich überhaupt einen Vergleich zwischen Stadt und Land ziehen zu können.

 

Nachdem wir die ausgefüllten Fragebögen von Kindern und Eltern eingesammelt hatten, ging es ans auswerten. „Old-School“ sind wir mit Strichlisten vorgegangen, um unsere Zahlen in eine große Excel-Liste zu übertragen. Zum Glück lernten wir den Umgang mit Excel bereits in der Berufsschule. So war es für uns ein Kinderspiel die Tabellen zu verformeln und verschiedene Kreisdiagramme zur Veranschaulichung zu erstellen.

In dieser kurzen Projektzeit, war es unsere Hauptaufgabe eine schriftliche Ausarbeitung (ca. 12 Seiten), eine Präsentation und ein Handout zu gestalten. Zu unserer Projektpräsentation und somit dem Abschluss des Projektes, waren alle Ausbilder, die in unserer Klasse vertreten sind, eingeladen unsere Präsentationen zu verfolgen. Der ganze Stress mit verbundenen Nachtarbeiten hat sich jedoch ausgezahlt. Wir haben die 1 – Ziel erreicht!

 

Bis ganz bald, wenn ich wieder was zu berichten habe. Eure Laura smile

Unsere zwei Küken... tragen fleißig die Auswertungen in die Excel-Tabellen ein, um Statistiken erstellen zu können.

Danach war noch Diskussionsbedarf, welche Prozentzahlen in unserer Präsentation vor der Klasse, den Lehrern und den Ausbildern, priorisiert genannt werden sollen.  


 

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