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Hallo zusammen!


Das hier ist mein erster Blogeintrag und ich freue mich euch in Zukunft mit jeder Menge Infos über den Ausbildungsberuf zum Rettungsassistenten zu versorgen smile.


Begonnen hat meine Ausbildung bereits Ende August. Alle Azubis der Fraport AG durchliefen das fast zweiwöchige „START-Seminar“ welches den Einstieg als Auszubildender bei der Fraport AG erleichtert. Eine ganze Woche waren wir hierfür im Jugendzentrum auf der Ronneburg bei Langenselbold. Hier bekamen wir jede Menge Informationen darüber, was es heißt Auszubildender zu sein. Wir haben uns unter Anderem mit den Rechten eines Auszubildenden befasst aber auch, was ein Auszubildender zu leisten hat, damit die Ausbildung erfolgreich verläuft. In dieser Woche wurden noch viele weitere Themen rund um das Unternehmen und was es heißt am Flughafen zu arbeiten behandelt. Zum Ausgleich gab es täglich ein großes Sportangebot bei dem man seine Mitauszubildenden besser kennenlernen konnte.
 

Dann war es endlich soweit. Anfang September kam ich dann auf die Rettungswache in der ich das Team des Rettungsdienstes kennenlernen konnte. Die Rettungswache befindet sich direkt auf dem Vorfeld inmitten der „Taxiways“ für Flugzeuge. Es war am Anfang sehr überwältigend, denn es gab viel Neues was man unbedingt wissen muss und man hatte das Gefühl die Informationsflut würde nie enden.


In den nachfolgenden 4 Wochen lernte ich die verschiedenen Fahrzeuge und deren Ausstattung kennen, absolvierte den Flughafenführerschein und machte mich mit dem Flughafengelände vertraut, indem ich mit einem PKW das Gelände erkundete. Das alles ist sehr überwältigend, weil man sich nun überall am Flughafen bewegen kann, was vorher unmöglich  war. Ich bekomme schon sehr viel Verantwortung und das macht Spaß so viel Vertrauen entgegengebracht zu bekommen. Das hätte ich nie gedacht. Es fühlt sich an als wäre man in einer anderen Welt. Man sagt auch, auf dem Flughafen sei alles ein wenig anders als draußen.

Danach musste ein Teil meiner Ausbildungskollegen nach Frankfurt auf die Rettungsdienstschule der Berufsfeuerwehr. Hier begannen sie die 12-Wöchige Ausbildung zum Rettungssanitäter inklusive Klinikpraktikum und Rettungswachenpraktikum. Diese erste Ausbildung ist nötig, damit man als 2. Besatzungsmitglied zusammen mit einem Lehr-Rettungsassistenten auf einem Rettungswagen mitfahren kann. Nach ein paar Wochen Praxiserfahrung darf man dann die einwöchige Abschlussprüfung zum Rettungssanitäter machen. Diese Prüfungswoche besteht aus einer schriftlichen, mündlichen und einer praktischen Prüfung in der man mit seinem Teampartner in einigen Fallbeispielen geprüft wird. – Der erste Schritt in Richtung der Rettungsassistentenausbildung. smile

Dieser Teil fiel bei mir weg, da ich diese Ausbildung schon privat absolviert habe.


Ich verbleibe deshalb in der Rettungswache und werde als 3. Besatzungsmitglied eingesetzt.

Bei meinem nächsten Blogeintrag berichte ich euch von diesem Abschnitt und stelle euch den
Rettungswagen, das Notarzteinsatzfahrzeug und den speziellen Hubwagen, um Patienten aus dem Flugzeug zu bekommen, vor.

 

 

Viele Grüße vom Airport

euer Jonas


 

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2 Kommentare zu "Mein Start in die Ausbildung!":


1. Laura

Sonntag, 17. November 2013 um 20:58 Uhr

Danke Jonas für deinen Bericht. Es ist interessant zu lesen wie die Ausbildung am Fraport so abläuft und was ihr dabei alles zu tun habt.


 

2. Jonas - Rettungsassistent/Notfallsanitäter

Dienstag, 19. November 2013 um 10:24 Uhr

Danke für dein Interesse an meiner Ausbildung. Solltest du Fragen zu meinen Berichten haben, kannst du diese gerne stellen.


 



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