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Servus!

nur wenige Wochen sind bereits ins Land gegangen trotzdem habe ich schon wieder vieles erlebt.

 

Meine erste Abteilung nach der Berufsschule führte mich zu einer Abteilung die schon praktisch seit Beginn der Fraport, damals noch FAG (Flughafen Frankfurt/Main AG ), das Rückgrat und Kerngeschäft der Fraport ist: Die Bodenverkehrsdienstleistungen, kurz BVD. BVD sorgt dafür, dass du als Passagier deine Bordkarte beim Check-In erhältst, dein Koffer sicher dein nächstes Ziel erreicht und du im ungünstigen Fall dein verloren gegangenes Gepäckstück  so schnell wie möglich wieder bekommst.

Kurz: BVD ist für die gesamte Passagier- und Frachtabfertigung zuständig. Für mich ging es zunächst zur Passage, also der Passagierabfertigung im Terminal. Die Hauptaspekte dabei sind das Einchecken der Passagiere und somit der Versendung des Koffers zur Destination sowie die Ausstellung der Bordkarte. Am Gate "boarden" wir die Passagiere, scannen ihre Bordkarte und lassen sie in die Maschine.

Der ein oder andere erinnert sich vielleicht noch, dass ich relativ zu Anfang von einer Check-In Schulung berichtet habe. Diese kam mir nun während meines Durchlaufes zu Gute, da ich mit dieser selbst einchecken durfte. Bei meinem ersten selbst eingecheckten Passagier ist mir auch fast das Herz in die Hose gerutscht. Man hofft die ganze Zeit man hat nichts vergessen und alles richtig gemacht. Als dann mein erster Passagier den Schalter verließ hoffte ich auch, dass er sein Ziel erreichen würde...... und seine Koffer auch laugh.

Nach 100 weiteren Passagieren fühlt man sich aber schon deutlich sicherer und es macht viel Spaß. Es erfordert allerdings höchste Sorgfalt und Konzentration. Denn einmal nicht aufgepasst und der Passagier fliegt am nächsten Tag wieder zurück weil man seine Einreisedokumente nicht richtig überprüft hat....... angelGleichzeitig gilt es immer freundlich und nett zum Kunden zu sein.

 

Daneben war ich noch beim Ticketing und bei Lost & Found. Das Ticketing kümmert sich um Umbuchungen oder Passagiere bezahlen hier für ihr Übergepäck. Dort hatte ich auch die Möglichkeit, mich einmal mit dem weltweiten Buchungssystem Amadeus zu beschäftigen. Sehr kompliziert aber auch interessant.

Lost & Found kann man auch einfach mit der Gepäckermittlung übersetzen. Dort hatte ich selbst die Gelegenheit eine Gepäckverlustmeldung  mit dem "Word Tracer System" aufzugeben. Außerdem kümmerte ich mich darum, dass verloren gegangenes Gepäck wieder seinem Besitzer überstellt wird.

Insgesamt hat mir die Zeit bei der Passage unheimlich viel Spaß gemacht. Man lernt dort eine völlig neue Art der Kollegialität kennen. Jeder Tag ist anders mit neuen Problemen und die Arbeit bleibt dabei nicht liegen.

 

Nachdem ich nun, anscheinend, doch einige Passagiere sicher ans Ziel gebracht habe, führt mich mein nächster Durchlauf auf den "Beton" wie es die Mitarbeiter, die dort arbeiten, liebevoll nennen.

Neues von mir und was sich hinter "Beton" versteckt liefere ich euch wie immer druckfrisch im nächsten Blog. smiley

 

Euer Max

 


 

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