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Hallo liebe Leser,

manche von euch haben sich sicherlich mal den Blog von Wiam angeschaut. Noch vor gar nicht langer Zeit war ich selbst mal „Leser“ und freute mich über jeden spannenden Bericht von ihm. Seit meinem Schulpraktikum bei Fraport, vor mittlerweile über zwei Jahren, war es immer mein Traum vielleicht eines Tages meine Ausbildung bei Fraport machen zu können. Umso glücklicher bin ich jetzt mich auszubildender Luftverkehrskaufmann nennen zu dürfen. Ich hoffe, dass ich euch die nächsten zweieinhalb Jahre diesen tollen Ausbildungsberuf etwas näher bringen kann. Dabei wünsche ich uns ganz viel Spaß! Und wer weiß: Vielleicht ergeht es einem von euch da draußen bald wie mir und auf einmal seid ihr nicht mehr Leser, sondern selbst Blogger!

110 aufgeregte Azubis und duale Studenten, vom Werkfeuerwehrmann über den Informatiker bis hin zum Luftverkehrskaufmann, versammelten sich Ende August zum ersten offiziellen Arbeitstag im Auditorium.  Zu diesem Zeitpunkt lag die Unterschrift unter meinem Ausbildungsvertrag mittlerweile fast ein halbes Jahr zurück. Umso glücklicher war ich, dass es nun endlich los ging.

Nachdem wir unter anderem von unserem Arbeitsdirektor Herrn Michael Müller empfangen wurden, stand zunächst erst einmal das kennen lernen im Vordergrund. Sehr zu meiner Erleichterung ist unser Jahrgang wirklich super! Es ist aufjedenfall sehr wichtig sich gut zu verstehen, schließlich muss man sich zusammen durch Lehrgänge und Berufsschule schlagen. In den ersten drei Tagen bekamen wir zahlreiche Vorträge über unseren neuen Arbeitgeber, den Flughafen, seine Geschichte, uns Azubis und unsere Rechte und Pflichten. Das alle 110 Azubis eine kurze Dokumentation über den Luftverkehrskaufmann aus dem Jahr 1960(!!!) gesehen haben, zeigt die Wertschätzung und Tradition für diesen Ausbildungsberuf. Seit nun mehr 27Jahre gibt es ihn allein bei Fraport. Die Motive damals einer zu werden, schienen aber anders, denn der junge Azubi in dem Ausschnitt sagte, er hätte die Ausbildung zum Luftverkehrskaufmann begonnen, weil er den Fluglärm so toll fände.

Das Hauptmotiv diesen Beruf anzustreben ist glaube ich aber bis heute der gleiche geblieben: Die Faszination an der Luftfahrt.

Zwischen den Vorträgen war einen Mittag aber noch Zeit für ein großes Azubigrillfest, zu dem sich auch unsere Alt-Azubis geselten. Eine tolle Aktion bei super Wetter!

Ein persönliches Highlight war für mich das „Ja“, dass Auszubildende der Fraport und anderer Unternehmen am letzten Tag der Einführungswoche gebildet haben, um Flagge für unseren Flughafen zu zeigen. Zwar war diese Bildaufnahme anstrengender als es vielleicht aussieht, denn zum Zeitpunkt der Aufnahme lagen bereits zwei Stunden aufstellen bei gefühlten 32° in grellendem Sonnenschein hinter uns. Trotzdem ist das Ergebnis super geworden wie ich finde!

Von dort oben wurde das Bild geschossen.

So sieht das Endergebnis aus. smile

 

Natürlich ist auch unser Azubijahrgang auf die Ronneburg gefahren. Wie das war, erfahrt ihr dann  nächste Woche.

 

 

Grüße

euer Max

 

P.S. Immer raus mit den Fragen smile

 


 

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