<< die ersten Monate bei Fraport! Vertrieb am Flughafen Frankfurt – Destination: Success >>



 

 

Hallo zusammen!

In meinem letzten Beitrag habe ich euch ja von den ersten paar Monaten bei Fraport erzählt. Da ja nun September ist, kann ich jetzt von mir behaupten: Ich bin schon ein ganzes Jahr bei Fraport! Unglaublich, wie schnell die Zeit rum geht und wie viel man erlebt… Letzte Woche startete der neue Ausbildungsjahrgang ins erste Lehrjahr und wie die Tradition es so mit sich bringt, ging es natürlich wieder auf die Ronneburg. Und wie jedes Jahr gab es auch dieses Jahr wieder einen Abschlussabend, zu dem die älteren Azubi-Jahrgänge eingeladen wurden (hab ich uns gerade alt genannt?). Da ich aber nichts verraten möchte, zurück zu mir. Nachdem unser erster Schulblock zu Ende war, ging es endlich wieder an den Flughafen. Seminare, Abteilungen und Urlaub standen auf den Plan. Für mich ging es für vier Wochen zum Rechnungswesen, eine Abteilung, die vielleicht Abschreckend klingt, mir aber viel Spaß gemacht hat, vor allem, weil ich vieles gelernt habe. Da diese Abteilung nicht direkt am Flughafen angesiedelt ist, fand ich es aber trotzdem schön, dass ich danach wieder mitten ins Geschehen konnte: Passage! BVD-RP1, wie die Abteilung bei Fraport heißt, beinhaltete für mich Check-In, Gepäckermittlung und Ticketing. Es hieß also: Berufskleidung an und ab ins Terminal. Die Wochen haben Spaß gemacht, ich habe neue Seiten vom Flughafen entdeckt und hatte direkten Kontakt zu den Passagieren. Dieses Wissen konnte ich im Anschluss direkt nutzen, denn es ging wieder zurück in die Berufsschule, der zweite Block begann. Diesmal mit Fächern wie Passage oder Wirtschaft und Recht. Acht lange Wochen waren wir wieder in der Klasse und konnten uns mit unseren Mitschülern austauschen. Im Anschluss an diese Zeit waren am Flughafen wieder verschiedene Seminare angesetzt. Unter anderem unser Politik-Seminar, welches in Berlin stattfand! Da ich ja aus Berlin komme, habe ich mich besonders gefreut mitfahren zu können, ebenso wie die knapp 45 Mitauszubildenden, die sich auch angemeldet hatten. In Berlin hatten wir ein volles Programm, mit Politikern und Zeitzeugen, die uns in dieser einen Woche unglaublich viel mit auf den Weg geben konnten. Da ich dann schon mal in Berlin war, bin ich nicht mit den anderen wieder zurück gefahren, sondern hing meinen Sommerurlaub direkt hinten an. Wieder zurück in Frankfurt begann unser zweiwöchiger Lehrgang zum Thema Fracht, der uns einiges abverlange. In den darauffolgenden Wochen, sollte ich in unser Azubi-Büro, welches sich vor Azubis jedoch nicht retten konnte. Also ging kurzfristig die Suche nach einer neuen Abteilung los. Alles kein Problem – wir sind doch flexibel! Gesagt – getan. Meine neue Abteilung für die erste Woche: die Follow Mes! Eine Woche auf dem Vorfeld, in den gelb-schwarz karierten Autos, die sich an scheinbar keine Geschwindigkeitsregel halten müssen! In dieser einen Woche, habe ich unglaublich viel gesehen und super Leute kennengelernt, die mir sehr viel gezeigt und ermöglicht haben; danke dafür! (An dieser Stelle ein spezieller Gruß an Michael, danke, dass du mir den Tower-Besuch möglich gemacht hast!)

 

Sonnenaufgang auf dem Vorfeld

 

Begrüßung der Olympiamannschaft nach ihrer Heimkehr aus Rio

 

Lufthansa Retro-Style


 

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