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Dober dan liebe Leserinnen und Leser,

 

das letzte Mal gemeldet habe ich mich ja vor über einem halben Jahr, also gibt es eine ganze Menge zu erzählen! Beginnen wir doch direkt mit dem spannendsten Teil der letzten Monate: das Auslandspraktikum! Ziemlich kurzfristig stand Anfang August fest, dass ich mit meiner Kollegin Jasmin im September für sechs Wochen nach Slowenien gehen würde. Einen Monat hatten wir Zeit um alles zu organisieren. Das hieß für uns: Flug buchen, Wohnung suchen, Mietwagen buchen, und vieles mehr. Mitte September ging es für uns dann mit einem kleinen Airbus A319 nach Ljubljana. Unsere Wohnung hatten wir mitten in der Stadt, sodass wir jeden Morgen zum Flughafen gependelt sind. Dort haben wir viel im Bereich Marketing gearbeitet und geholfen die Website und auch die sozialen Medien der Fraport Aviation Academy mit auf zu bauen. Es war toll, sechs Wochen lang in ein anderes Unternehmen schnuppern zu können und man hat viel über das Land, die Kultur und die Menschen gelernt. Da wir am Wochenende frei hatten, haben wir die Chance natürlich genutzt, um Slowenien kennenzulernen.  Wir sind an die Küste gefahren, haben eine Tropfsteinhöhle besucht und sind ganz nebenbei auch nach Österreich, Kroatien und Italien gefahren. Das hört sich vielleicht verrückt an, aber es sind nur 1-2 Stunden in die Nachbarländer und das geht mit einem Auto ja schnell.

Viel zu schnell gingen auch die sechs Wochen um, sodass wir Ende Oktober schon wieder zurück nach Deutschland mussten, wo die Berufsschule auf uns gewartet hat. (Wir wären ja viel lieber dort geblieben!) Aber trotzdem war es schön, nach der langen Zeit unsere Klasse wieder zu sehen. Bis Weihnachten hatten wir Berufsschule und in dieser Zeit hatten wir Fächer wie „wirtschaftliche Grundtatbestände“ oder „Operations“ und wie jeden Block: „Spanisch“.

Nach diesem Block, ging es für die meisten von uns in den Weihnachtsurlaub. Ich selbst habe noch eine Woche bei PSL-PR gearbeitet und dort bei der Auswertung der Mitarbeiterumfrage geholfen.

Nach meinem Urlaub ging es für mich dann zu FTU-WI, also zum Flugbetriebs- und Terminalmanagement und Unternehmenssicherheit im Bereich IT-Management. Dort geht es zu Beispiel um das Thema Apps und wie diese genutzt und entwickelt werden können. Ich selbst habe mich mit einer Sprachsteuerung befasst, was wirklich sehr interessant war. Da ich bei FTU-WI relativ lange war, ging es danach direkt wieder in den 4.Block der Berufsschule und direkt in die Zwischenprüfung!

Ja, wir sind schon eineinhalb Jahre dabei und mussten nun zeigen, was wir können! Anfang März ging es für zwei Stunden zur IHK, wo wir insgesamt 50 Fragen beantworten mussten. Mit dabei waren Fragen rund um die Themen Rechnungswesen, Flugzeugtypen oder Geografie. In ein paar Wochen fangen wir dann auch schon an für die Abschlussprüfung zu lernen.

 

Hier ein paar Bilder aus Slowenien:

 

Flughafen von Ljubljana

 

Die Innenstadt von Ljubljana mit Blick auf die Drei Brücken

 

 

Der Blick von der Besucherterrasse auf die Einfahrt zum Terminal


 

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