<< der operative Einblick.. Ein Jahr bei Fraport! >>



 

 

Hallo liebe Leserinnen und Leser,

 

da dies mein erster Eintrag ist, stelle ich mich erst mal vor: mein Name ist Beatrice, ich bin 20 Jahre alt und habe im September 2015 die Ausbildung zur Luftverkehrskauffrau bei Fraport begonnen.

Als für mich im Frühling 2015 die Zusage von Fraport kam, habe ich mich riesig gefreut, hatte aber auch gleichzeitig Angst, da nun klar war, dass ich von Berlin nach Hessen ziehen würde. Gesagt - getan. Was aber noch aufregender war, als der Umzug, war natürlich der erste offizielle Arbeitstag bei Fraport. Was sich verrückt anhört, ist tatsächlich wahr: 105 neue Azubis  aus 25 Ausbildungsberufen kamen mit Koffern zum ersten Arbeitstag! Denn nach dem wir unter anderem von Arbeitsdirektor Michael Müller oder Personalchefin Silke Niehaus begrüßt worden waren, ging es für uns los zur Ronneburg! Dort hatten wir eine Woche Zeit uns gegenseitig kennenzulernen. Es gab Seminare und Sportabende und einen tollen Abschlussabend, der von uns Auszubildenden organisiert wurde.

In den nächsten 3 Wochen hatten wir „Luftis“ dann die Gefahrgutschulung, einen EDV-Lehrgang und den OPS-Lehrgang, bei dem wir das Vorfeld, die Gepäckabfertigung und den Transportservice besichtigt haben. Nach einem Monat ging es dann los: Auf in die erste Abteilung! Ich durfte vier Wochen lang in das Gesundheitsmanagement schnuppern und dort bei verschiedenen Projekten helfen und an Konzepten mitarbeiten. In dieser Zeit bin ich auch auf die Betriebssportgruppen aufmerksam geworden und habe mich bei einer Kollegin erkundigt, die mich gleich darauf mit zum Badminton Training nahm.

Die vier Wochen in der ersten Abteilung vergingen im Flug, sodass es bald in die zweite Abteilung ging: das Airport Conference Center, welches zum Handels- und Vermietungsmanagement (HVM) gehört. Dort habe ich Kunden begrüßt und eingecheckt, zu ihren Räumen begleitet, neue Buchungen angenommen und am Abend die Räume für den nächsten Tag vorbereitet.

Die letzte Abteilung im Jahr 2015 war für mich BVD, also die Bodenverkehrsdienste. Dort konnte ich einen Monat lang die Arbeit auf dem Vorfeld kennenlernen, in dem ich Rampagenten begleitete und lernte, wie die Beladung kontrolliert wird oder wie Load-Sheets (Ladepläne) erstellt werden.

Nach einem zweiwöchigen Urlaub über Weihnachten und Neujahr ging es für uns Lufits´15 ein zweites Mal auf die Ronneburg. Teamtraining zusammen mit den Jungs von Startklar. ("Startklar" ist ein Projekt von Fraport, bei dem junge Menschen auf einen Ausbildungsplatz im technischen Bereich vorbereitet werden) Wir waren alle gespannt, was uns erwarten würde, aber als es dann hieß, dass wir in zwei gemischte Gruppen aufgeteilt werden und eine "eigene Firma" gründen sollen, waren wir doch sehr überrascht. Nach kurzem Überlegen, ging es aber schnell voran: Firmenname, Logo und Ziele wurden entworfen, Geld für Mitarbeiter, Miete und Ausgaben wurde mit Hilfe von Teamspielen gewonnen. Diese eine Woche hat gezeigt, dass es nicht viel Zeit braucht, um als Team zusammenzuwachsen.

Im Anschluss an diese Woche, starteten für uns sieben Wochen Berufsschule, in der wir unsere Klassenkameraden aus den anderen Ausbildungsbetrieben kennenlernten. Unser Stundenplan beinhaltete Fächer wie geografische Grundlagen, oder Arbeits- und Sozialrecht, einiges kannte man aus der Schulzeit, anderes war komplett neu, aber wir alle kamen schnell damit zurecht!

 

So sah also unser erstes halbes Jahr bei Fraport aus!


 

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