Outside FRA

In dieser Rubrik berichten unsere Azubis und Trainees von Ihren Auslandspraktika oder sonstigen externen Maßnahmen.



 

 

Hallo liebe Leser,

diesmal gibt es nur ein kurzes Update von mir. Nach meinen spannenden operativen Durchläufen ging es nun wieder zurück in die Berufsschule. Dort warteten diesmal folgende Themen auf uns:

In den kommenden Berufsschulblöcken wird nun der Fokus mehr auf dem Luftverkehr liegen, nachdem wir nun bereits einen bedeutenden Teil der kaufmännischen Lehre absolviert haben.

Durch die vielen Feiertage waren wir diesmal sogar acht statt nur sieben Wochen in der Berufsschule. Nun freue ich mich also vor allem mittags nicht mehr selbst kochen zu müssen sondern mich wieder von der Kantine versorgen zu lassen. smile

Meine nächste Abteilung zählt mit nur etwa 35 Mitarbeitern zu einer der kleinsten Abteilungen bei Fraport. Mit Nichten ist sie deshalb unwichtig, denn sie trägt jedes Jahr in erheblichem Maße zum Gewinn der Fraport AG bei. Was mich hier genau erwartet weiß ich selbst noch nicht...... Ich werde es euch aber sicherlich im nächsten Blog berichten.

Bis dahin

euer Max

 

P.S. außerdem ging es privat zur Farnborough Airshow nach England. Sie ist neben der Airshow in Paris die weltgrösste Luftfahrtmesse. Ein tolles Erlebnis und für einen Luftfahrtjunkie wie mich genau das richtige! smile


 

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Hey Leute, da bin ich wieder!

Wohl erholt aus meinem Sommerurlaub und motiviert für meinen derzeitigen Durchlauf bei Air Canada Operations. Dazu aber mehr im nächsten Blog.

 

Im jetzigen Blog möchte ich euch über das Berlin Seminar berichten.
Spannende und lehrreiche Tage erlebten wir in Berlin. Nachdem wir unsere beiden Referenten kennengelernt hatten, stand unserem politisch orientierten Seminar nichts mehr im Weg. Das politische Seminar wurde von der Friedrich-Ebert-Stiftung veranstaltet und es ging direkt am ersten Tag los mit dem Besuch der Gedenkstätte Sachsenhausen. Über die schrecklichen Ausmaße des Nationalsozialismus und der Taten der SS durften wir uns vor Ort selbst ein Bild machen. In den nächsten Tagen besuchten wir weitere Gedenkstätten und liefen zu zahlreichen historisch geprägten Orten Berlins.

 

Weiterhin trafen wir viele wichtige Personen, wie Peter Wichtel, der ehemaliger Betriebsratsvorsitzender der Fraport AG war, jetzt Mitglied des Aufsichtsrats und Bundestagsabgeordneter (CDU) ist. Weiterhin Klaus Wowereit, Bürgermeister Berlins, und Michael Sommer, Vorsitzender des DGB, denen wir rundum Fragen über deren Fachbereiche, Arbeit und Politik stellen konnten.

 

So besuchten wir auf unserer Tour durch Berlin den Bundestag, das Rote Rathaus, das Paul-Löbe-Haus, das Brandenburger Tor und viele andere bekannte Orte unserer Hauptstadt. Wir erlebten viele sonnige und kulturreiche Tage in Berlin.

 

Weitere Highlights, welche wohl eher in der Freizeit statt fanden, waren das indische Essen, das uns Azubis wirklich begeisterte und von dem wir nicht genug kriegen konnten wink

Die Abende an der Spree bei ein paar Drinks, waren für den Ausklang des Abends genau das  Richtige und die Besuche zahlreicher Restaurants und Bars machten uns Azubis am Abend (nach langen Fußmärschen am Tag) locker und entspannt.

 

Alles in Allem hatten alle teilgenommenen Auszubildenden ein sehr positives Feedback zum Seminar. So hatte jeder von uns einen praxisorientierten Einblick in die damalige Zeit und in die aktuelle Politik.

 

Schon sehr bald wird mein nächster Blog ueber Operations bei der Air Canada folgen. Ihr dürft gespannt sein auf  den Einblick in eine wichtige operative Abteilung am Airport.

 

Zum Kommentar von Nelli im letzten Blog :

Bitte nicht sietzen ;) Ich bin noch junge zwanzig und bin noch nicht bereit von Gleichaltrigen gesietzt zu werden.

Deine Frage ist einfach zu beantworten, Nelli. Es gibt Abteilungen in denen man im Schichtdienst arbeitet, dies ist jedoch meist bei operativen Abteilungen notwendig.Der Schichtdienst geht maximal 6 Wochen, danach steht ein Abteilungswechsel an. Bis man wieder operativ eingesetzt wird dauert es dann einige Wochen. Auch der operative Einsatz ist nicht zwanghaft im Schichtdienst. Für die Zeit nach der Ausbildung kommt es unter anderem auch darauf an, ob man sich dazu entscheidet operativ zu arbeiten oder nicht. Administrative Abteilungen arbeiten meist auf Gleitzeit. Ich hoffe ich konnte damit deine Frage ausführlicher beantworten.

 

Liebe Grüße

 

Wiam

 

Berlienr Mauer

 

Brandenburger Tor

Plenarsaal

Indisches Essen

Berliner Dom

Paul-Löbe-Haus

Reichstag

Kanzleramt


 

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Die Euromold in Frankfurt

Auch dieses Jahr war ich auf der Euromold, einer Messe auf der der neueste Stand der Technik und neue Entwicklungen vorgestellt werden. Von Rapid Prototyping bis hin zum Stahl-Erodieren oder Laser-Sintern war alles Vertreten. Hier einige Bilder, um euch einen Eindruck zu verschaffen.

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Bei der rechten Aparatur handelt es sich um ein Laserabtastverfahren, das Modell einer Zahnspange wird eingelegt, abgescannt und das Modell erscheint auf dem Bildschirm zur Bearbeitung. Schneller lassen sich die Daten nicht in den PC einpflegen

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Eine Carrerabahn für die Spielkinder/Männer auf der Messe

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Hier zu sehen ist eine aus einem quadratischen Block gefräste Erdkugelhäfte

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Durch Erodieren bearbeitete Stahlplatte

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Das Verfahren wird Drahterodieren genannt, dabei werden mit Hilfe eines fortlaufenden Drahts Löcher oder ganze Konturen in den Stahl gebrannt. Es ist dem Schweißen sehr ähnlich, nur das nicht aufgetragen, sondern Metall abgetragen wird.

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Ein Spezialhalterungssysem, dass auch sehr zerbrechliche Werkstücke, wie hier diese Glühbirne aufnehmen kann, ohne Sie zu beschädigen.

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Diverse Fräseraufsätze für eine Fräsmaschine

Das Modell dieser Frau wird mit Hilfe eines mehrachsigen Fräser aus einem dicken Rundprofil, noch am Sockel zu erkennen, hergestellt. Die Figur ist etwa menschengroß, dementsprechend ist die Maschine rießig.

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Ein umgebautes Bobbycar mit dem Downhillraces gefahren werden

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Das hier ist eine doch ziemlich große Umformvorrichtung. Erhitztes glühendes Metall wird zwischen die beiden Formplatten gelegt und mit großem Druck zusammengepresst, wodurch das Metall in Form gebracht wird.

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Durch das rote Licht ist ein Laser zu erkennen. Auf die Grundplatte wurden kleine Knopfzellen gelegt, der Laser fährt darüber und brennt die Bezeichnung in die Oberfläche.

 

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Das hier ist ein vollautomatischer Roboterarm, das schwere Modell.

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Auch ein sehr schönes Anwendungsgebiet für Laser. Kunststoffblöcke werden in die Lasermaschine gestellt, welche dreidimensionale Muster oder Figuren darin einbrennt. Leider nur gegen einen Pauschale von 25€ pro Stück erhältlich.

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Der neue Porsche Panamera

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Ein durch Lasersinthern hergestellter Raubvogel. Bei diesem Verfahren wird ein Pulver durch einen Laser geschmolzen, so dass die Strukturen entstehen können. Das Modell wird in einzelnen Schichten hergestellt, so das nach und nach das Modell entsteht.

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Dieser Rennsimulator war besonders realistisch, nicht nur durch die drei großen Monitore für den Rundumblick, sondern auch 3 hydraulische Zylinder, die für die passenden Bewegungen in Kurven zuständig sind. Auf dem selben Prinzip funktionieren alle großen Flugzeugsimulatoren. Ein großer Spaß für alle Zuschauer, die sehen wie der Fahrer darin herumgeschleudert wird.

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Überdimensional große Schachfiguren aus Aluminium

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Neue Schleifmaschinen für das Neuschleifen von Bohrern oder Körnern

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Dieses Jahr waren wieder viele Hochschulen mit ihren selbst konstruierten und gebauten Rennwagen gekommen, um sich zu präsentieren

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Und der Schuhputzer durfte auch nicht fehlen


 

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Ein Professor brachte uns auf die Idee die "Euromold", eine Internationale Ausstellung über den momentanen Stand der Technik im Maschinenbau, zu besuchen. Von Seiten der Ausbildung gab es keine Einwände und auf ging es nach Frankfurt Messe. Einfach mit der Maus über das gewünschte Bild fahren, um den Text zu lesen und zum Vergrößern anklicken!

   
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Gestern wurde eine weitere Kooperation mit der Hermann-Hesse-Schule in Obertshausen geschlossen, die wie wir am am 01.10. berichteten eine der sechs ausgewählten Kooperationsschulen der Fraport AG ist. Für den feierlichen Akt der Unterzeichnung traf sich die Gelegenheit gut dies am Tage der schuleigenen Berufsinformationsbörse durchzuführen. Hier hatte Fraport einen eigenen Messestand, an dem neben dem Personalmarketing-Team auch Auszubildende der Fraport AG Schülerinnen und Schüler über Ausbildungsmöglichkeiten bei Fraport informierten.

Unser Personalsprecher Michael Müller erklärte sich gerne bereit persönlich die Berufsinformationsbörse zu besuchen und anschließend die Kooperationsvereinbarung zu unterzeichnen. Während eines Rundganges mit dem Schulleiter Michael Weis konnte sich Herr Müller einen guten Eindruck verschaffen und freute sich über das rege Treiben auf der Messe. In der Schulbücherei war Herr Müller gerne bereit einigen Schülern Fragen zu beantworten, die sie schon immer einmal einem Personalchef stellen wollten.

Hier einige Bilder zu der Messe und der Unterzeichnung:

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