Ausbildung Informationstechnik



 

 

Hallo liebe Blogger,

nach langer Pause hört ihr nun endlich mal wieder was von mir.

Ich befinde mich seit ein paar Wochen in meiner 2. Praxisphase, in der ich auch meine 1. Projektarbeit verfassen muss ....werde.

Bei der Projektarbeit handelt es sich um eine 25-seitige wissenschaftliche Arbeit, die benotet wird und somit auch mit Credit Points in die Endnote eingeht. Für die Projektarbeit wird man bei Fraport einer Abteilung zugewiesen, die ein geeignetes Thema für eine wissenschaftliche Arbeit anzubieten hat. Aber keine Angst, eine wissenschaftliche Arbeit steht nur in jeder zweiten Praxisphase an.

Ich bin nun in der Abteilung IUK-AE5, die sich mit den verschiedenen Anwendungsbereichen des SAP-Systems beschäftigt. Dort bin ich im Team HR, welches für die Softwareunterstützung der Personalabteilung zuständig ist.

Nachdem ich mich in die Thematik des Entwicklungsprogramms eingearbeitet habe, betreibe ich nun die Recherche für meine Projektarbeit, die sich mit der Einrichtung eines softwaregestützen Service Points beschäftigen wird.

Liebe Blogger, das war nur ein kleiner Einblick in meinen derzeitigen täglichen Wahnsinn grin

Ich denke, ihr werdet bald wieder von mir hören bzw. lesen.

Viele Grüße

 

Julia


 

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Hallo liebe Blogleser,

ja ich weiß, ich habe schon länger nichts mehr von mir hören lassen. Das liegt daran, dass ich jetzt wieder an der Dualen Hochschule in Mannheim bin und ich es einfach noch nicht geschafft habe zu berichten- I'm sorry.

Doch aufgehoben ist nicht aufgeschoben. Wie ich bereits erwähnt habe, bin ich seit Mitte Feburar im 2. Theoriesemester an der DHBW in Mannheim. Am ersten Tag war es erstmal schön die Mitstudierenden aus anderen Firmen wieder zu treffen und natürlich wurden sofort alle gesammelten Erfahrungen und Eindrücke ausgetauscht.

Die Fächer des zweiten Semesters sind sehr ähnlich zu denen im ersten Semester. Die Klausuren werden z.B. auch mit denen im ersten Semester verrechnet.

Eine sehr erfreuliche Neuheit im Stundenplan ist jedoch, das es keinen Wochentag mehr gibt, an dem die Vorlesungen bis 19:30 dauern.... ja ihr habt richtig gelesen 19:30. Dieses Semester haben wir meistens von 8 oder 9 Uhr bis 16 oder 17 Uhr. In dieser Zeit hat man dann zwei verschiedene Vorlesungen.

Doch da die Theoriephase nur 3 Monate dauert, kommt auch schon bald die Klausurenphase, ehe man sich richtig an das Studentenleben gewöhnt hat.

Ich bitte um Entschuldigung, wenn sich meine nächsten Blogs etwas verzögern oder nur sehr kurz ausfallen.

Liebe Grüße

Julia


 

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Hallo liebe Blogleser,

heute ist schon wieder Freitag und somit mein letzter Tag in der Abteilung IUK-SI73 (Field Service), in der ich die letzten 2 Wochen verbracht habe.

Der Field Serivce arbeitet vor allem an den passiven Netzen. Sie setzten Aufträge, die vom Auftragsmanagement kommen, in die Tat um. Die Vorgehensweise gestaltet sich so, dass der Kunde, der eine Telefon- oder LAN-Leitung geschaltet, abgeschaltet oder verlegt haben will sich über den IUK-Warenkorb an das Auftragsmanagement wendet. Im Anschluss daran wird ein Schaltbeleg erstellt, der versehen mit einem Durchführungsdatum an den Field Service weitergegeben wird. Die Kollegen fahren dann zu den einzelnen Haupt -, Haus-, und Etagenverteiler und stellen physikalisch die Verbindung bis hin zur Anschlussdose im Büro des Auftragstellers her.

Desweiteren gehört es zum Tagesgeschäft der IUK-SI73 Störmeldungen entgegenzunehmen und schnellst möglich zu bearbeiten, rund um die Uhr. Letztendlich ist die Versorgung der passiven Netze für einen reibungslosen Ablauf am Flughafen unabdingbar.

Ich wünsche euch ein schönes Wochenende.

 

Julia

 


 

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Hallo liebe Bloggemeinde.

Zu erst wünsche ich euch noch ein frohes und gesundes Jahr 2012.

Meine Name ist Julia und ich bin 20 Jahre alt. Derzeit bin ich in der ersten Praxisphase bei Fraport, die gleich einmal mit 2 Wochen Urlaub begann wink

Das 1. Semester Theroiephase habe ich schon geschaftt und ich muss euch sagen, vor dem Stoff an der DHBW muss man wirklich keine Angst haben. Vieles davon kennt man aus der Schule und es ist nichts dabei, was nicht zu bewältigen wäre. Desweiteren wird man von den Dozenten sehr gut unterstützt.

Jetzt in meiner Praxisphase bin ich den zweiten Tag im Auftragsmanagement und werde super in das Tagesgeschäft miteinbezogen grin.

Dies soll vorerst nur einen kleinen Einblick darstellen, da es den Rahmen sprengen würde, wenn ich von alle neuen Eindrücke auf einmal berichten  würde.

Also liebe Blogfans, macht es gut!

Viele Grüße

 

Julia

 


 

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