Mathias - B. o. E Informationstechnik

Mathias - B. o. E Informationstechnik ist 20 Jahre alt und macht bei der Fraport AG eine Ausbildung zum B. o. E Informationstechnik. Er ist einer der Autoren des Azubi-Blogs.

Mehr Informationen über Mathias - B. o. E Informationstechnik erhältst du hier.





Hallo liebe Leser,
 

das Projekt schreitet voran. In der Nacht vom 17. auf den 18. Juli haben wir die erste Telefonanlage im T2 getauscht. Zuerst wurden die bestehenden Verbindungen zur alten Anlage auf die neue umrangiert. Anschließend wurde sie abgeschaltet und die neue in Betrieb genommen. Zum Schluss mussten noch die Leistungsmerkmale und die Erreichbarkeit einiger wichtigen Teilnehmerverbindungen, darunter sämtliche Notruf und Leitstellennummern, geprüft werden.  Nun können nach und nach die Teilnehmer auf die neue Anlage umrangiert und somit die verbliebenden Anlagen durch die neuwertigeren ausgetauscht werden.  

Viele Grüße

Mathias


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Hallo zusammen,

 

die zweite Theoriephase ist nun auch bei mir vorbei und ich bin wieder zurück am Flughafen.

Diese Praxisphase verbringe ich in der Abteilung Kommunikation (IUK-SI 4) des Servicebereichs Informations- und Kommunikationsdienstleistungen. Die SI 4 ist verantwortlich für die Telekommunikations- und Videoanlagen auf dem Flughafengelände und damit zuständig für deren Entwicklung und Bereitstellung.

Während meines Einsatzes hier wird die Restmigration von neuen TK Anlagen in Bereichen des Terminals 2 durchgeführt. Da der Servicevertrag der alten Telefonanlagen ausgelaufen ist, werden diese durch modernere ersetzt. Dies macht unter anderem eine effizientere Nutzung des Netzes, eine einfachere Administration und damit eine Betriebskostensenkung möglich.

Bis dahin

Viele Grüße

 

Mathias


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Hallo zusammen,

meine dreimonatige Praxisphase neigt sich dem Ende. Am 26. März startet das zweite Semester mit der nächsten Theoriephase in Mannheim.

In den vergangenen Monaten sollte ich die Grundstruktur der IT am Flughafen kennen lernen. Aus diesem Grund war ich in den Abteilungen Auftragsmanagement, Field Service und Sonderanlagenservice bei Fraport und dem Joint Venture der Fraport AG und T-Systems, den operational services.  

In der  Zeit gab es viel zu sehen und ich hab einiges gelernt.  Vom praktischem Löten in der Funkwerkstatt bis hin zum virtuellen Schalten von PC- bzw. Telefonanschlüssen im Auftragsmanagement.
Ich war unter anderem in wichtigen Technikräumen der Leitstellen oder am Glasfaserverteiler direkt unter der neuen Landebahn.

Ich freue mich schon auf meinen nächsten Praxiseinsatz, in dem ich sicher wieder einige spannenden Dinge erleben werde. Doch jetzt heißt es wieder drei Monate büffeln.

 

Euer Mathias


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Hallo lieber Blog-Leser,

 

ich habe letzte Woche angefangen von „Ja zu FRA!“ zu erzählen. Letzte Woche Donnerstag, am Nachmittag des 1. März, versammelten sich etwa 10 000 Flughafenbegeisterte am Frankfurter Römer. Es war in meinen Augen eine wirklich gut gelungene Veranstaltung, denn es war nicht nur richtig voll, sondern auch eine ausgezeichnete Stimmung bei den Anwesenden. Zu Getränken und Bretzeln gab es einige Reden. Gesprochen haben die Vorstandsvorsitzenden der Fraport, Lufthansa und Condor, die Betriebsräte, hochrangige Gäste aber auch diverse Angestellte des Flughafens.
Sie hatten die Möglichkeit etwas über ihren Job und über die Bedeutung des Flughafens zu sagen.

 

Der Protest gegen den Flughafenausbau aus der umliegenden Region hat in den vergangenen Monaten zugenommen. Regelmäßig demonstrieren Fluglärmgegner im Terminal 1 für ein striktes Nachflugverbot zwischen 22 und 6 Uhr, schnelle Umsetzung und Ausweitung von Lärmschutzmaßnahmen, Schließung der neuen Landebahn und eine Deckelung der Kapazitäten in Frankfurt.

Das Unternehmen nimmt die Forderungen und Beschwerden der Protestgruppe sehr ernst und arbeitet an Maßnahmen zur Entlastung der Region. Dennoch ist der Ausbau notwendig für Fraport und die Region. Umliegenden Unternehmen profitieren von der durch den Flughafen gegebenen Mobilität im Rhein-Main-Gebiet. Mit 70 000 Beschäftigten ist er der größte Arbeitgeber Deutschlands und durch das Wachstum, entstehen ständig neue Stellen.

Fraport hat hart für die Wettbewerbsfähigkeit und das Wachstum gekämpft und eine weitere Entwicklung ist notwendig um diese hart erkämpfte Bedeutung des Frankfurter Flughafens auch in Zukunft zu sichern.  Als „Job-Motor“ des Rhein-Main-Gebiets hat er meine Ausbildung möglich gemacht und soll auch vielen anderen die Möglichkeit bieten, eine gute Ausbildung zu machen.

 

Euer Mathias


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Hallo zusammen!

Heute Nachmittag geht es zusammen mit Kollegen zum Römerberg in Frankfurt. Gemeinsam mit Lufthansa und Condor startet die Fraport AG erstmals eine Gegenaktion zu den Demonstrationen im Terminal. Es wurde zur Kundgebung „Ja zu FRA!“ aufgerufen, um der Region zu zeigen, dass es auch Menschen gibt, die den Ausbau und das Wachstum des Flughafens unterstützen. Um die zahlreichen Teilnehmer zum Römerberg zu befördern, wurden Sonderzüge und Busse geordert. Mit Schildern und Buttons zeigen wir unsere Zugehörigkeit zum Flughafen. Durch das Wachstum des Unternehmens war es vergangenes Jahr möglich zusätzliche Ausbildungsplätze zu vergeben. Von daher ist es nur selbstverständlich, dass ich, als einer dieser Azubis, mich zu meinem Ausbildungsunternehmen bekenne und dies in der Öffentlichkeit zeige. Das wird sicher eine gelungene Veranstaltung!

 

Ich werde demnächst von Ablauf der Veranstaltung berichten und näher auf das Thema eingehen.

Bis dahin viele Grüße.

 

Euer Mathias

 

Ja zu Fra! Für den Flughafen. Für Rhein-Main.

http://ja-zu-fra.org/

 


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