Philipp - Werkfeuerwehrmann

Philipp - Werkfeuerwehrmann ist 19 Jahre alt und macht bei der Fraport AG eine Ausbildung zur Werkfeuerwehrmann. Philipp - Werkfeuerwehrmann ist einer der Autoren des Azubi-Blogs.

Mehr Informationen über Philipp - Werkfeuerwehrmann erhältst du hier.





Hallo ihr lieben Leserinnen und Leser,

 

jetzt ist es endlich soweit, die Ausbildung bei der Feuerwehr hat begonnen und wir haben auch schon eine ganze Menge erlebt.

 

Zu Beginn haben wir gleich mal mit dem Atemschutzlehrgang begonnen.

 

Was heißt Atemschutzlehrgang bzw. Atemschutz eigentlich?

 

In dem Atemschutzlehrgang habe ich gelernt, wie ich mit einem umluftunabhängigen Atemschutzgerät umgehe und wo ich es einzusetzen kann. Beispielweise werden sie genutzt um sich bei Brandeinsätzen vor den giftigen Rauchgasen zu schützen. Wenn ihr auch mal in die Situation kommen solltet, diesen Lehrgang zu machen, kann ich es euch nur sehr empfehlen. Es macht richtig viel Spaß, obwohl es anstrengen sein kann.

 

Außerdem habe ich noch einen Funk- sowie einen Maschinistenlehrgang absolviert. Ich denke mal mit dem Begriff Funklehrgang kann jeder von euch was anfangen wenn nicht schreibt einfach ein kurzes Kommentar. Der Maschinistenlehrgang beinhaltet z. B. das Fahren der Feuerwehrfahrzeuge, bedienen der Pumpen, der Stromerzeuger und aller anderen Aggregate.

 

Die drei Lehrgänge waren aber natürlich nicht das einzige, was ich in der vergangenen Zeit gelernt habe. Die Lehrgänge haben jeweils nur eine Woche gedauert und Freitags hatten wir immer eine schriftliche sowie eine praktische Prüfung. In dem Rest der Zeit haben wir uns mit den Feuerwehrdienstvorschriften beschäftigt um später auch Schulungsübungen durchführen zu können. Zusätzlich haben wir uns noch mit den Rechtsgrundlagen beschäftigt, um unser Handeln im Einsatzfall einschätzen zu können. Auch das Einschätzen, welches Handeln unsererseits welche Auswirkung für dritte haben kann ist sehr wichtig, damit die Verhältnismäßigkeit gegeben bleibt.

 

Derzeit beschäftigen wir uns mit der Brand- und Löschlehre damit wir auch verstehen wie ein Feuer eigentlich brennen kann und wie wir es aus bekommen. Was ja für uns nicht so ganz unwichtig ist!  smiley

 

Viele Grüße

Philipp


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Hallo ihr lieben Leser,

 

leider hat es etwas gedauert, bis ich mich wieder zu Wort melde. Der Grund hierfür ist, dass ich mitten in der Prüfungsvorbereitung stecke.

Das heißt noch mal grob alles wiederholen was wir gemacht hatten. Also noch mal eine Woche Holz, Metall, Elektrotechnik sowie noch mal Schule für den Theoretischen Teil.

Damit sollten wir dann für alle Eventualitäten gerüstet sein.yes

Mit der Prüfung nächste Woche ist dann auch der Handwerkliche Teil der Ausbildung abgeschlossen.smiley Endlichwink

Am 09.03.2015 beginnt dann endlich der Grundausbildungslehrgang bei der Feuerwehr.

Wird bestimmt gut.smiley

Das soll es mal gewesen sein. Ich melde mich das nächste Mal hoffentlich zeitnah, um euch zu berichten wie es bei der Feuerwehr in der Grundausbildung ist.

 

Viele liebe Grüße

Philipp


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Hallo ihr lieben,

zwei dunkle Wochen liegen nun hinter mir, was aber nicht heißen soll, dass sie nicht trotzdem interessant waren.

Die erste der beiden Wochen habe ich die Gepäckförderanlage mal etwas genauer kennen lernen dürfen. Ich kann euch sagen egal wie kalt es draußen auch sein mag ein T-Shirt reicht dicke aus. smiley Durch die ganzen Elektromotoren welche die Förderbänder antreiben ist es immer gut warm. Leider ist es aber auch genau so Laut in der Anlage. Ein Aufhalten dort, nur um es warm zu haben, ist daher nicht zu empfehlen. smiley

Obwohl ich jetzt eine Woche jeden Tag in der Anlage unterwegs war kann ich trotzdem nicht behaupten, ich würde mich dort auskennen oder irgendwie alleine zurechtfinden können. Es gibt so viele verschiedenen Wege und Zweigstellen aber alle sehen gleich ausblush. Zum Glück hatte ich aber immer einen erfahren Kollegen an meiner Seite sonst würde ich wahrscheinlich immer noch nach dem Ausgang suchen.laugh

In der zweiten Woche war ich im Parkhaus vom Terminal 2 unterwegs und habe bei Wartungen der Brandklappen sowie der Entrauchungseinrichtung geholfen.

Das heißt wir sind in die verschiedenen Steuerungsräume gegangen und haben die Rauchklappen zugefahren und dann überprüft, ob diese auch zu gefahren sind. Damit sich im Falle eines Brandes der Rauch nicht in die anderen Bereiche ausbreiten kann.

Bei den Lüftungen und dem Rauchabzug haben wir überprüft, ob die Lüftung ohne Störungen arbeitet und der Rauch aus dem Gebäude ins freie gesaugt wird.


Da sich das Jahr jetzt doch schon sehr stark dem Ende neigt möchte ich mich für dieses Jahr von euch verabschieden.

Ich wünsche euch allen schon mal frohe Weihnachten und einen guten Rutsch ins neue Jahr. smiley

Zum Abschluss des Jahres noch ein erster Einblick in das kommende Jahr, in dem ich euch weiter von meiner Ausbildung berichten werde:

Das sind so die Punkte fürs Jahr 2015.

Und hiermit verabschiede ich mich,

bis zum nächsten Jahr!

Liebe Grüße Philipp smiley


 

 

 


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Hallo ihr lieben,

hier sind die Bilder zum Aufbau der Hütte. smiley

 

So hat alles begonnen nur ein Haufen Holz.

Nach einigen Tagen hatten wir alle Teile fertig, haben sie das erste mal Aufgebaut.

So haben wir in Fritzlar angefangen.  Die Wände standes sehr schnell und dann kam schon das Dach.

So das Gerüst steht die Ziegel können kommen. wink

Dachdecken bei Regen. Garnicht so einfach da nicht den halt zu verlieren. blush

Dach fertig; Ausenverkleidung der Wände fertig; Noch das Gerüst abbauen und dann ist alles geschaft! cool

Endlich ist sie fertig. Das Richtfest kann kommen!

So das waren die Bilder zum letzten Beitrag. smiley

 

Viel Spaß

 

Euer Philipp


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Hallo ihr Lieben,

wir haben hier zwar nicht das optimale Wetter aber auch das kann uns nicht ganz vom Arbeiten abhalten.

Vor ein paar Wochen haben wir in Weiterstadt eine Holzhütte gebaut. Diese bauen wir gerade in Fritzlar bei der Landesverstärkung vom DRK auf.

Am Montag haben wir uns erst zusammen mit den Azubis von Merk in Weiterstadt getroffen und uns dann zusammen auf den Weg in Richtung Fritzlar gemacht. Dort angekommen haben wir natürlich erst mal die Zimmer bezogen und uns dann einen Überblick verschafft. Danach war auch schon Zeit für´s Mittagessen.

Im Anschluss haben wir uns aber an die Arbeit gemacht und angefangen alles für den Aufbau vor zubereiteten. Dann ging alles ganz schnell und die Wände standen. Morgen fangen wir an die Wände zu verkleiden und das Dach einzudecken.

Die Bilder werde ich euch noch nachreichen, sowohl vom Bauen der Hütte als auch vom Aufbau.

 

Viele liebe Grüße aus Fritzlar

Euer Philipp


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