Caitlyn - Kauffrau für Bürokommunikation

Caitlyn - Kauffrau für Bürokommunikation ist 20 Jahre alt und macht bei der Fraport AG eine Ausbildung zur Kauffrau für Bürokommunikation. Caitlyn - Kauffrau für Bürokommunikation ist einer der Autoren des Azubi-Blogs.

Mehr Informationen über Caitlyn - Kauffrau für Bürokommunikation erhältst du hier.





Hallo ihr Lieben,

 

wie bereits in meinem letzten Eintrag angekündigt, durfte ich vergangene Woche beim FRAPORT SKYLINERS e.V. Kids-Camp mitarbeiten.

 

Die Fraport ist Hauptsponsor und Namensgeber der FRAPORT SKYLINERS. Aus diesem Grund haben wir, die Fraport AG, viel mit ihnen zu tun. Die Unternehmenskommunikation arbeitet eng mit ihnen zusammen und so kam es, dass auch ich die Möglichkeit hatte mit anzupacken. wink

 

In der 2. Osterferienwoche fand nun zum 3. mal ein Basketball Oster-Camp bei der Fraport statt. Das Camp war ausschließlich für Mitarbeiter-Kinder gedacht und fand in der internen Turnhalle auf dem Flughafengelände statt. Vier Tage lang konnten die rund 30 Kinder, zwischen 8 und 16 Jahren, in den Ballsport reinschnuppern. Unter der Aufsicht eines sechsköpfigen Coaching-Teams verbesserten die Kinder nicht nur das Dribbeln und Körbe werfen, sondern auch ihre Koordination und Konzentration.

 

 

 

Die Kids beim dribbeln

 

 

 

 

 

Kids und Coaches bei einer

Konsentraions- und

Koordinationsübung

 

 

 

 

 

 

Die Kids beim 5 gegen 5 Spiel 

 

 

 

 

 

 

 

Highlight der Woche war selbstverständlich immer der tägliche Besuch eines Profi-Spielers. Da konnte selbst der sonst so beliebte Headcoach Harald Roth nicht mithalten. wink Die Kinder erhielten Autogramme und Erinnerungsfotos, konnten Fragen stellen und natürlich von den Besten lernen. Eine Stunde dauerte der Besuch, bei dem sie Tipps & Tricks der Profis bekamen.

 

Zu Besuch waren:     

 

 

 

Quantez Robertson

 

 

 

 

Ich zusammen mit Konsti und Johannes smile

Quantez Robertson

Konstatin Klein

Tim Oldenburg

Johannes Voigtmann

 

Die Woche mit den FRAPORT SKYLINERS zu arbeiten hat mir gut gefallen und es war mal eine nette Abwechslung zu meinen sonstigen Tätigkeiten im Betrieb. Als nächstes geht es für mich in das Sekretariat der Revision.

 

Bis bald,

Cait

 

P.S.: Am 17. Mai ist die Airport Ausbildungsmesse. Dort bekommt ihr viele Informationen zur Ausbildung und habt die Möglichkeit eure Fragen und Anliegen persönlich zu klären. J


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Hallo ihr Lieben,

ich bin nun seit einer Woche aus der Berufsschule zurück und in meiner neuen Abteilung IFM-FS6 (IFM = Immobilien- und Facilitymanagement), der internen Poststelle (FS6). Hier ist richtig viel los, weil bei einer so großen Firma kommt eine Menge Post zusammen. wink

 

Mit dem 2. Berufsschulblock, der über sieben Wochen andauerte, ging es dann auch richtig los. Ganze acht Klausuren haben wir geschrieben und davon auch öfters mehrere innerhalb einer Woche. Das war zwar anstrengend aber mit ein bisschen Disziplin durchaus machbar. wink Im Unterricht wurden wir, meiner Meinung nach, auch meist sehr gut auf die Klausuren vorbereitet. Unter anderem hatten wir die Themen Ergonomie, Rechtliche Grundlagen, Post und Interne Mitteilung. Vor allem das Thema rund um die Berufsausbildung fand ich besonders spannend. Hier lernten wir nicht nur allgemeines wie z. B. über den Vertrag sondern auch über die Rechte und Pflichten des Azubis und Ausbilders. 

Das besondere an der Berufsschule ist, dass wir alle zusammen sind. In der Firma sind wir 15 Azubis, natürlich nicht alle zusammen in einer Abteilung, sondern auf dem gesamten Flughafengelände verteilt. Daher freuen wir uns doch ein bisschen darüber, uns wieder mehr zu sehen. Zumal sich hier auch wirklich tolle Freundschaften entwickelt haben. 

 

Wenn ihr noch Fragen zur Berufsschule habt könnt ihr sie mir gerne stellen und ich werde versuchen, sie schnell zu beantworten. laugh

 

Nächste Woche werde ich zur Unterstützung beim Fraport Skyliner Kids-Camp aushelfen. Das ist ein Basketball-Camp für unsere Mitarbeiter Kinder, das zusammen mit den Fraport-Skyliners und der Unternehmenskommunikation der Fraport AG organisiert wird. Ich bin schon ganz gespannt und werde euch auf jeden Fall berichten!

Bis dahin, macht´s gut und genießt das tolle Wetter!

 

Eure Cait smiley


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Hallo ihr Lieben, 

ich weiß, ich hab lange nicht von mir hören lassen, aber ich habe jetzt wieder Berufsschule. Ein Eintrag hierzu wird bald folgen. smiley

 Heute berichte ich euch zur Abwechslung mal über ein Ereignis, dass alles andere als „Azubi-Alltag“ für mich ist. Erst kürzlich habe ich einen Beitrag zu meinem Durchlauf bei UKM gebloggt. Durch diese Abteilung wurde mir jetzt ein besuch bei den Fraport Skyliners ermöglicht. Ich bin sehr dankbar für diese Gelegenheit und möchte sie mit euch teilen. 

Ich hatte nicht nur die Gelegenheit eines der Top Spiele gegen den Tabellenführenden FC Bayern München zu sehen, sondern auch ein Interview mit dem Spieler Kevin Bright zu führen. Für alle, die sich jetzt fragen, was das mit Fraport zu tun hat, die Fraport AG ist seit 2011 Hauptsponsor und Namensgeber der Fraport Skyliners.

Letzten Sonntag, machte ich mich also nicht auf den Weg zum Flughafen, sondern zur Fraport Arena. Dort angekommen begrüßte mich eine Kollegin von UKM und führte mich zu Kevin Bright. Kevin Bright und ich wurden uns vorgestellt und gingen zum VIP-Bereich. wink Dann wurde es auch schon ernst, ich gebe zu, dass ich ein bisschen aufgeregt war, aber das erledigte sich zügig. Kevin ist 21 Jahre alt und somit nur ein Jahr älter als ich. Dadurch hatte ich nicht das Gefühl, ein Interview zu führen sondern ein lockeres Gespräch.

 

Die Fraport Arena war komplett ausverkauft. Die Cheerleader feuern ihre Mannschaften mit einer Tanzeinlage anwink

 

Kevin Bright spielt seit August 2013 als „Forward“ bei den Skyliners. Vorher hat er auf einem Collage in Nashville, Tennessee in den USA gespielt. Dort hat er sich auch qualifiziert um für eine Profimannschaft spielen zu dürfen. Natürlich habe ich mich gefragt, warum er nicht weiterhin für eine Amerikanische Mannschaft spielt und er erklärte mir, dass es für ihn aus Familiären Gründen wichtig war, in der nähe seiner Heimat Mannheim zu spielen (damit war Frankfurt perfekt gelegen). Auch die neue Philosophie der Fraport Skyliners, auf Junge Spieler zu setzen, findet Kevin gut.

 Basketball ist einer der drei Nationalsportarten in Amerika und hat in Deutschland eine nicht so starke Präsenz wie Fußball. Dies wird laut Kevin auch so bleiben, allerdings hofft auch er auf mehr Zuwendung durch die Medien. Kevin selbst fing ebenfalls erst mit Fußball an. „Ich glaube fast jeder Deutsche Junge fängt erst mal mit Fußball an”, verriet er mir mit einem grinsen. Durch seine Größe wurde schnell klar: Es muss ein anderer Ballsport her. Also wurde er durch seine Freunde auf Basketball aufmerksam gemacht. Mit seinen mittlerweile 1,96 gehe ich ihm geradeso bis zur Schulter (wie Ihr Unten auf dem Bild erkennen könnt laugh).

Kevin Bright und ich. Der Größenunterschied wird hier nochmal deutlich raspberry laugh

 

Zum Abschluss fragte ich nach dem größten Moment in Kevin Brights Basketballkarriere. „Ich schaffte den Game Winner (Siegtreffer) zum Einzug ins Finale der Deutschen Meisterschaft“, erzählte Kevin stolz. Worauf man, meiner Meinung nach, auch stolz sein kann.

Ich verabschiedete mich mit dem Erinnerungsfoto (siehe unten) und drückte die Daumen für das Spiel. Selbstverständlich ließ ich mir das nicht entgehen.

Die 5.002 Zuschauer sorgten für eine fantastische Stimmung in der ausverkauften Fraport Arena. Bis zum Schluss feuerte jeder seine Mannschaft an. Am ende feierte ich zusammen mit hunderten von Fans den 67 – 62 Sieg für die Fraport Skyliners. Leider konnte Kevin Bright aufgrund einer Knöchelverletzung nicht spielen.

 

Was ein aufregender Tag, ich kann euch sagen, dass wird definitiv nicht mein letztes Spiel gewesen sein. Als nächstes werdet ihr in ein paar Wochen von meinen Erfahrungen in der Berufsschule hören. Bis dahin macht’s gut. smiley

Liebe Grüße

Cait

We fight for you! yes

 

Was für ein Empfang für die Fraport Skyliners. grin


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Hallo Liebe Leser,

in meinem letzten Beitrag konntet ihr ein wenig über meine letzte Abteilung UKM (Unternehmenskommunikation) erfahren. Zusammen mit meinem Ausbilder hatte ich dort die Möglichkeit, einen Ausflug aufs Vorfeld zu machen. Hier konnte ich die Flugzeuge von nahem sehen. smile Ich arbeite jetzt schon über ein Jahr am Frankfurter Flughafen und bin immer wieder überrascht, wie groß er ist. Allein das Vorfeld ist durch die weiten Flächen und die riesigen Flugzeuge wirklich beeindruckend. Damit ihr euch das Vorstellen könnt, das Vorfeld hat eine Fläche von ca. 2940 Fußballfeldern. wink

 

Seit letzter Woche bin ich in meinem neuen Bereich "Airport Security Management" (ASM). ASM ist für die operative Durchführung von Flughafen- und Luftsicherheitsaufgaben verantwortlich. Die meisten Mitarbeiter arbeiten an den Passagierkontrollen im Terminal 1 und 2.

Ich selbst sitze im Betriebsbüro von ASM. Dort wird alles Personelle geregelt. Das heißt, hier werden die Dienstpläne erstellt, Personalfragen und die Zeiterfassung (z. B. bei Urlaub, Krankheit usw.) geregelt.

 

Ich bin gespannt, was mich die nächsten 3 Wochen erwartet. Denn dann verabschiede ich mich erst mal und habe meinen nächsten Schulblock. Ihr werdet auf jeden Fall von mir hören.

 

Liebe Grüße

Eure Cait

 

 

Wie versprochen noch die Bilder:

 

 

 


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Hallo ihr Lieben,

 

ich habe nun meinen ersten Berufsschulblock hinter mir. Leider kann ich noch nicht viel zur Schule sagen, da es im ersten Block hauptsächlich darum ging alles kennen zu lernen. Wir werden in den Fächern Wirtschaftslehre, Rechnungswesen, Bürowirtschaft, Excel und Textverarbeitung, Politik, Deutsch und Religion/Ethik unterrichtet. Da vor allem Wirtschaftslehre so ein breitgefächertes Fach ist, haben wir dieses Fach bei drei Lehrern, diese haben die Themen unter sich aufgeteilt.

Ich werde euch mehr erzählen, nach meinem zweiten Schulblock – da geht es dann nämlich richtig los. wink

 

Jetzt bin ich bei der Unternehmenskommunikation eingesetzt. Eine Abteilung, die wirklich interessant ist. Unter anderem ist hier das Sponsoring vertreten. Hier werden nicht nur die Eintracht und die Fraport Skyliner gesponsert, sondern auch viele kleine Vereine und Organisationen.

 

Von den Skyliners sind aktuell öfters mal Spieler in der Unternehmenszentrale zu Gast. Zusätzlich ist hier nun für 4 Wochen ein mobiler Basketballkorb aufgestellt, so gibt man den Mitarbeitern die Chance auch mal ihr können zu versuchen und ein paar Körbe zu werfen. Wenn man 3 x getroffen hat, gibt es ein T-Shirt. Hier ein paar Bilder:
 

 

 Aziz N'Diaye von den Fraport Skyliners

 

Auch ich habe mich daran versucht ein paar Körbe zu werfen..

 

Bis bald

Cait  smiley

 


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