Laura – Kauffrau für Büromanagement

Laura – Kauffrau für Büromanagement ist 19 Jahre alt und macht bei der Fraport AG eine Ausbildung zur Kauffrau für Büromanagement. Sie ist eine der Autoren des Azubi-Blogs.

Mehr Informationen über Laura – Kauffrau für Büromanagement erhältst du hier.





Hallo ihr Lieben,

 

endlich wieder am Airport, mitten im Geschehen. Nachdem ich weit außerhalb auf dem Ticona Gelände in der Abteilung Rechnungswesen eingesetzt war, kann ich jetzt wieder ganz nah bei den Flugzeugen die Flughafen-Luft beschnuppern. Ich muss schon sagen, das hat mir ganz schön gefehlt. Zurzeit bin ich in der Unternehmenskommunikation (UKM-PK) eingesetzt und genieße die Zeit in vollen Zügen. Die Hauptaufgaben, mit denen ich in Berührung komme, bestehen aus Sponsoring, Werbemaßnahmen, Geld- und Sachspenden.

 

Obwohl ich jetzt auch schon 3 Jahre bei der Fraport AG bin, war mir lange nicht bewusst, dass Fraport unter dem Motto „Aktiv für die Region“ regional fördert. Daher ist es mir heute wichtig, euch etwas darüber zu informieren.

 

Das regionale Sponsoring in Form von Trikotsponsoring ermöglicht vor allem Kindern, deren Eltern finanziell mit der Anschaffung von Sportkleidung überfordert wären, die Teilnahme am Vereinssport. Die Abwicklung erfolgt in einem der 3 Vertragssporthäuser. Als Grundlage für diese Unterstützungsmaßnahme gilt der Nachbarschaftsrahmen (NBR). Gefördert werden nämlich nur Projekte, die innerhalb der grün gekennzeichneten Fläche auf der Karte liegen. Der Ablauf eines Trikotsponsorings ist folgender: Ein eingetragener Verein sendet uns eine Anfrage für solch ein Trikotsponsoring. Daraufhin ist es meine Aufgabe zu prüfen, ob der Verein in dem NBR liegt. Wenn dies der Fall ist, muss außerdem abgefragt werden, ob der Verein dieses Jahr bereits unterstützt wurde. Denn eine Mehrfachförderung in einem Jahr ist ausgeschlossen. Sofern noch kein Beitrag von Fraport dem Verein gegenüber geleistet wurde, dürfen wir zu einer Förderung in Form eines 1.000 Euro Gutscheins gratulieren.

Natürlich engagiert sich Fraport auch als Sponsor für verschiedene Projekte, Vereine und kulturelle Veranstaltungen in der Region. Diese sogenannten „Klein-Sponsorings“ finden in Form von Bandenwerbung, Anzeigeninsertionen und Logoabdrucken auf diversen Printmedien statt. Außerdem ist hinzuzufügen, dass Fraport Geld spendet. Dafür sind extra Spendenschwerpunkte in Bildung und sozialem Engagement gesetzt. Zu beachten hierbei ist, dass die dafür vorgesehenen Spendenformulare auszufüllen sind.

Das war jetzt ein kleiner Einblick in die regionale Förderung. Alle Formulare und weitere, genauere Informationen findet ihr auf der Fraport Seite unter regionaler Förderung.

Habt ihr eigentlich schon mal das Infomobil oder den Infotruck fahren bzw. auf einer Veranstaltung stehen sehen? Wenn ja – auch solche Fahrten werden von UKM-PK organisiert und begleitet. Dank des Infotrucks und des Infomobils kann ich während meinem Durchlauf sehr viel von der operativen Abwicklung auf dem Vorfeld mitbekommen. Das liegt daran, dass die beiden Fahrzeuge in dem Hangar stehen. Den Hangar findet man auf dem Vorfeld in Richtung Cargo City Süd bei den vielen Technikhallten der Lufthansa. Direkt neben dem Hangar werden täglich viele Cargo Maschinen mit Fracht beladen. Auf dem Weg zum Hangar haben meine Kollegen mit mir immer Flughafen- und Flugzeugkunde gemacht und mich ständig abgefragt und mir neues Wissen mitgegeben. Es sind die kleinen Auffälligkeiten, welche die verschiedenen Flugzeugtypen voneinander unterscheiden. Da wir Kaufleute für Büromanagement dieses Wissen nur Dank so einer Abteilung angeeignet bekommen, ist es etwas ganz besonderes. Diese Tage sollte man wirklich schätzen und für den weiteren Werdegang am Flughafen mitnehmen!

Ich hoffe ich konnte euch einen kleinen Einblick in die umfangreiche Arbeit der Abteilung geben und auch etwas auf die regionale Förderung des Flughafens aufmerksam machen. smile

 

Ich verabschiede mich jetzt in den Urlaub, bis bald!

 

Eure Laura

Ganz in der Nähe steht der Hangar. Da kommt direkt das perfekte Flughafenfeeling auf!

Den Nachbarschaftsrahmen könnt ihr euch auch noch genauer im Internet auf der Fraport Homepage anschauen.

Das Einrollen eines Airbus 380 kann ziemlich faszinierend sein. Vor allem wenn die Kollegen aus der Durchlaufabteilung ein so umfangreiches Wissen über den Flughafen haben und die Abfertigung super präzise beschreiben können.

Die Boeing 777 (Triple Seven) ist das größte zweistrahlige Verkehrsflugzeug der Welt. In solch ein Triebwerk passt sogar ein Smart rein.. Ziemlich groß.. Von weitem sieht immer alles so klein aus. Aber wenn man direkt daneben steht ist das gigantisch.

Definitiv mein Lieblingsflieger!


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Liebe Leserinnen, liebe Leser,

 

ich melde mich nach einer anstrengenden Berufsschul- und Projektphase wieder zurück. Seit dieser Woche habe ich wieder das Glück, am Airport in der Abteilung für Rechnungswesen (REW), die mir aufgetragenen Aufgaben zu erledigen.

 

Jedoch ist dieser Blog-Eintrag unserer spannenden Projektzeit gewidmet, die 2 ½ Wochen andauerte. In 5er Gruppen stürzten wir uns auf das Thema, die Nutzung von Smartphones und sozialen Medien in der Stadt und auf dem Land zu vergleichen. Durch den Umfang des Themas, waren wir gezwungen, noch während der Berufsschulphase (ca. 2 Wochen vor Projektstart) die verschiedensten Schulen sowohl in der Stadt, als auch in ländlichen Gegenden anzufragen. So eine Anfrage erfolgte meistens telefonisch und anschließend schriftlich. So war es gewährleistet, während eines Telefonats Sympathie Punkte zu sammeln und letztendlich mit wichtigen Informationen und einer genauen Projektbeschreibung via E-Mail zu punkten. Als größtes Problem stellte sich die lange Rückmeldezeit der Schulen heraus. Oft mussten wir 2 Wochen warten und ständig erneut nachfragen, um doch eine Absage der Schulen zu kassieren. Meistens waren es die städtischen Schulen, die uns negative Rückmeldungen gaben. Das lag daran, dass es zu viele größere Anfragen von nahegelegenen Universitäten gab und unser kleines Schulprojekt vollkommen unter ging. Bei Schulen auf dem Land war das Gegenteil der Fall. Teilweise freuten sich die Schulleiter und Klassenlehrer, uns bei unserem Projekt unterstützen zu dürfen. Doch aufgeben und noch kurzentschlossen das Thema wechseln gibt’s nicht!

So fuhren wir immerhin die zugesagten Schulen an, um dort den vorab erstellten Elternfragebogen mit einem Informationsschreiben an die Kinder auszuhändigen. In diesem Informationsschreiben stellten wir unser Projektthema vor, erläuterten die Vorgehensweise, betonten, dass keine Daten erhoben werden und das Ausfüllen auf freiwilliger Basis geschieht. Außerdem gaben wir in diesem Schreiben den Rückgabetermin bekannt und somit auch den erneuten Besuch der Schule, um die Fragebögen einzusammeln und schließlich mit den Kindern die Kinderfragebögen auszufüllen. Denn nicht nur den Vergleich der Kinder in der Stadt und auf dem Land wollten wir ziehen, sondern auch den Vergleich von Kindern zu Eltern. Zum Glück sagte uns in der Zwischenzeit noch die ein oder andere Stadtschule zu. Somit war es uns möglich überhaupt einen Vergleich zwischen Stadt und Land ziehen zu können.

 

Nachdem wir die ausgefüllten Fragebögen von Kindern und Eltern eingesammelt hatten, ging es ans auswerten. „Old-School“ sind wir mit Strichlisten vorgegangen, um unsere Zahlen in eine große Excel-Liste zu übertragen. Zum Glück lernten wir den Umgang mit Excel bereits in der Berufsschule. So war es für uns ein Kinderspiel die Tabellen zu verformeln und verschiedene Kreisdiagramme zur Veranschaulichung zu erstellen.

In dieser kurzen Projektzeit, war es unsere Hauptaufgabe eine schriftliche Ausarbeitung (ca. 12 Seiten), eine Präsentation und ein Handout zu gestalten. Zu unserer Projektpräsentation und somit dem Abschluss des Projektes, waren alle Ausbilder, die in unserer Klasse vertreten sind, eingeladen unsere Präsentationen zu verfolgen. Der ganze Stress mit verbundenen Nachtarbeiten hat sich jedoch ausgezahlt. Wir haben die 1 – Ziel erreicht!

 

Bis ganz bald, wenn ich wieder was zu berichten habe. Eure Laura smile

Unsere zwei Küken... tragen fleißig die Auswertungen in die Excel-Tabellen ein, um Statistiken erstellen zu können.

Danach war noch Diskussionsbedarf, welche Prozentzahlen in unserer Präsentation vor der Klasse, den Lehrern und den Ausbildern, priorisiert genannt werden sollen.  


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Hallo, liebe Leserinnen und Leser,

 

ich melde mich heute von Zuhause. Eigentlich wäre heute mein erster Tag in einer neuen Abteilung, aber ich habe mir ein verlängertes Wochenende gegönnt und heute Urlaub. Morgen geht es dann wieder richtig los. Bin schon gespannt, welche Arbeiten auf mich zukommen und werde Euch diesbezüglich selbstverständlich auf dem Laufenden halten! yes

 

Jetzt möchte ich Euch jedoch erstmal von unserem Schulfest der Wilhelm-Merton-Schule in Bornheim berichten. Das ist jetzt zwar schon etwas länger her, aber trotzdem erwähnenswert.

 

Im Frühling (ungefähr) letzten Jahres wurde unsere Klasse gefragt, ob wir auch etwas auf dem kommenden Schulfest im Sommer organisieren wollen. Erst etwas unmotiviert, dann aber mit vollem Elan, haben wir uns im Klassenverband entschieden eine Tombola zu veranstalten. Natürlich war uns anfangs nicht bewusst, wie viel Aufwand dahinter steckt. Zuerst haben wir überlegt, an wen wir unseren Erlös spenden. Dann mussten wir die verschiedensten Unternehmen anschreiben/anrufen und fragen, ob sie uns unterstützen möchten und uns verschiedenste Präsente zukommen lassen können. Es war ziemlich schwer motiviert zu bleiben, wenn man nur Absagen bekommt und das Schulfest immer näher rückt… Aber wir haben es geschafft, da wir nie aufgegeben haben! Jedes neue „Geschenk“ einer Bar, eines Fernseh- oder Radiosenders, etc. hat uns positiv denken lassen und auch unsere Klasse zusammen geschweißt.

 

Außerdem mussten wir unsere kleinen Gewinne einpacken, uns um Hauptgewinne kümmern, Nummern schreiben und dementsprechend alle Gewinne mit den jeweiligen Gewinn-Nummern versehen. Auch mussten Lose gekauft und Plakate gestaltet werden. Keiner hätte anfangs gedacht, dass es eine so stressige Zeit wird, die mit so viel Mühe verbunden ist. Schließlich hatten wir über 1000 Gewinne von Fraport, Red, Post-It und vielen weiteren Clubs, Kinos, Bars und (Ausbildungs)betrieben. Unsere Hauptgewinne waren ein Tablet, Stadionkarten mit Trikots, VIP Kino-Karten, Tigerpalast Eintrittskarten und mehr.

 

Unsere Tombola war ein voller Erfolg! 1.300 Euro haben wir eingenommen – alle Lose wurden in kürzester Zeit verkauft. Außerdem hat unser Fraport Arbeitsdirektor die gesammelte Summe um weitere 1.500 Euro erhöht!! Wir konnten es kaum glauben eine so hohe Summe (2800 Euro) dem Kinderhospiz Bärenherz in Wiesbaden überreichen zu dürfen.

 

Nach dieser mehr als zufriedenstellenden Leistung waren wir jedoch auch wieder froh, als der Alltag eingekehrt ist und wir nicht ständig in unserer Freizeit irgendwelche Spendenanfragen senden mussten laugh

 

Jetzt zeige ich euch noch ein paar Bilder von der Spendenübergabe bei Bärenherz. Am 3. März 2016 ist unser 1. Teil der Abschlussprüfung, daher werde ich mich erst danach wieder melden. Drückt mir die Daumen!

 

Bis dann und viele Grüße

Laura smiley

die Kaufleute für Büromanagement von Fraport bei Bärenherz zur Spendenübergabe

Das ist unser Jahrgang der Kaufleute für Büromanagement von der Fraport AG. Sind eine schöne, kleine Gruppe smiley Das Bild ist bei Bärenherz in Wiesbaden entstanden, als wir die gesammelte Summe überreichen durften.

Unsere Schulklasse bei Bärenherz in Wiesbaden

Hier seht ihr unsere Klasse im Kinderhospiz Bärenherz in Wiesbaden. Na, erkennt ihr uns Fraport'ler? 


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Liebe Leser,

 

ich freue mich sehr, Euch ab jetzt mit Informationen und Erfahrungen über meine Ausbildung zu versorgen. Denn ich bin jetzt eine der neuen Blogger hier! yes

 

Nochmal kurz zu mir, falls jemand mein Profil noch nicht gelesen haben sollte. Mein Name ist Laura Stricker, ich bin 19 Jahre jung (nicht mehr lange) und habe am 01.09.2014 meine Ausbildung zur Kauffrau für Büromanagement (früher Kauffrau für Bürokommunikation) begonnen. Ich bin wirklich sehr glücklich, die Ausbildung am Frankfurter Flughafen, bei der Fraport AG, erleben und erlernen zu dürfen.

 

Mit mir haben noch 7 Andere genau diese Ausbildung begonnen. Sieben tolle Menschen, die mittlerweile nicht mehr nur Kollegen, sondern auch Freunde geworden sind. Man tauscht sich über die Durchlaufabteilungen aus (davon gibt es sehr viele bei Fraport), über die gesammelten Erfahrungen und auch über private Dinge.

 

Momentan sind wir in der Berufsschule. Dort gab es heute schon Zwischenzeugnisse...Wie schnell die Zeit vergeht. Wenn ich wieder im Betrieb bin, gibt es bestimmt mehr zu berichten. Bis dahin erzähle ich Euch nach und nach von meiner vergangenen Ausbildungszeit.

 

Ganz viele Grüße
Laura smiley

Ps.: Ich freue mich über jedes Kommentar und jede Frage, die mir hier gestellt wird. Also traut Euch! smiley Bis dann.


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