Beatrice – Luftverkehrskauffrau

Beatrice – Luftverkehrskauffrau ist 20 Jahre alt und macht bei der Fraport AG eine Ausbildung zur Luftverkehrskauffrau. Sie ist eine der Autoren des Azubi-Blogs.

Mehr Informationen über Beatrice – Luftverkehrskauffrau erhältst du hier.





Hallo zusammen!   

Für mich sind es nun die letzen Wochen der Ausbildung, denn die 2,5 Jahre sind fast um. Nächste Woche haben wir Luftverkehrskaufleute unsere schriftliche Abschlussprüfung, für die wir in den letzten Wochen viel gelernt haben. Wir hatten Schulungen zu den verschiedensten Themenbereichen, damit wir gut auf die Prüfung vorbereitet sind. Jede Woche kamen neue Fragen auf, die wir in der Gruppe aber meist schnell lösen konnten, denn irgendwer hatte immer eine Antwort parat. Auch Kollegen aus ehemaligen Abteilungen, Lehrgangsleiter, Bücher und das Internet halfen uns oft weiter.

Jetzt, in der letzten Woche vor der Prüfung, heißt es: Formeln auswenig lernen, die Unterlagen immer wieder durchgehen und Übungsaufgaben machen. Geprüft werden wir nämlich über zwei Tage in vier verschiedenen Themenbereichen: Buchführung, Rechnen, BWL und Aufsatz. Dabei gehören zum BWL-Teil auch ein Englisch-Teil und der Schriftverkehr.

Wenn die Prüfung dann geschafft ist, haben wir noch ein paar Wochen bis zur mündlichen Prüfung. Bis dahin sind wir dann wieder im Unternehmen. Einige von uns, die ihre Übernahmeabteilung schon haben, wissen, wo sie hingehen. Andere suchen sich in der Zeit eine Abteilung und haben Bewerbungsgespräche, denn am Ende wird jeder von uns eine Abteilung haben, wo wir dann das nächste Jahr als "Ex"-Azubi verbringen werden.

 

Bis bald, eure Beatrice


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Hallo liebe Leserinnen und Leser,

 

wieder ist ein Block Berufsschule um! Diesmal hatten wir den Block aber nicht sieben Wochen am Stück, da ja im April Osterferien waren. Ferien, das ist lange her. Für uns ging es in den Betrieb, wo wir eine Woche lang Schulungen wie Aviation English und Projekt- oder Leanmanagement hatten. In der zweiten Woche stand es uns frei in einer Abteilung zu arbeiten oder sich Urlaub zu nehmen. Ich habe mich für den Urlaub entschieden, damit ich wenigstens ein bisschen „Ferien“ hatte.

Danach ging die Berufsschule wieder los, aber nach einer Woche ging es für uns auf Klassenfahrt! Vier Tage lang haben wir die Sonne auf Gran Canaria genossen! Ganz nebenbei haben wir dann noch Spanisch üben können, worauf unsere Spanischlehrerin sehr stolz war. Aber auch ein Stadtrundgang durch Las Palmas und ein Team-Tag mit Dünenwanderung und Volleyballturnier standen auf dem Programm. Nach unserer Rückkehr haben wir dann nur noch eine Woche Schule gehabt, wobei wir an einem Tag schon mal unsere Aufgabe für die Projektwoche im letzten Schulblock erfahren haben, aber dazu mehr, wenn es soweit ist.

Für mich ging es nach der Berufsschule in meinen Jahresurlaub: Drei Wochen ans andere Ende der Welt. Wenn man schon am Flughafen arbeitet, will man natürlich auch selbst fliegen und die Welt sehen!

Und danach hieß es: Wieder eine neue Abteilung! Hallo HVM-RC! Das Handels- und Vermietungsmanagement im Bereich Category Management. Hier dreht sich alles um das Retail-Geschäft. Welche  Stores passen am besten auf welche Mietfläche und wo wird das meiste Geld verdient? Das erfährt man hier!

 

Bis bald und liebe Grüße

Beatrice


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Hallo liebe Leserinnen und Leser,

 

heute geht es hier mal nicht um die Arbeit, sondern um den Betriebssport! Während unserer ersten Woche hier bei Fraport, die wir ja auf der Ronneburg verbracht haben, stand auch das Thema Sport auf dem Programm. Fraport hat eine große Auswahl von Betriebssportarten, sodass ich sehr schnell etwas gefunden habe, was mich interessiert hat – Badminton! Als ich in meiner ersten Abteilung, dem Gesundheitsmanagement war, habe ich mich natürlich darüber informiert und herausgefunden, dass eine Kollegin selbst Badminton spielt. Sie hat mich dann gleich mal mit zum Training genommen, sodass ich das Team kennengelernt habe und was soll ich sagen? Seitdem bin ich nun regelmäßig dabei und es macht mir echt viel Spaß!

Wer aber keine Lust auf Badminton hat, der kann sich natürlich auch eine der anderen 20 Betriebssportgruppen aussuchen und dort mitmachen. smile

 

Neujahrsturnier der Badminton Betriebssportgruppe


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Dober dan liebe Leserinnen und Leser,

 

das letzte Mal gemeldet habe ich mich ja vor über einem halben Jahr, also gibt es eine ganze Menge zu erzählen! Beginnen wir doch direkt mit dem spannendsten Teil der letzten Monate: das Auslandspraktikum! Ziemlich kurzfristig stand Anfang August fest, dass ich mit meiner Kollegin Jasmin im September für sechs Wochen nach Slowenien gehen würde. Einen Monat hatten wir Zeit um alles zu organisieren. Das hieß für uns: Flug buchen, Wohnung suchen, Mietwagen buchen, und vieles mehr. Mitte September ging es für uns dann mit einem kleinen Airbus A319 nach Ljubljana. Unsere Wohnung hatten wir mitten in der Stadt, sodass wir jeden Morgen zum Flughafen gependelt sind. Dort haben wir viel im Bereich Marketing gearbeitet und geholfen die Website und auch die sozialen Medien der Fraport Aviation Academy mit auf zu bauen. Es war toll, sechs Wochen lang in ein anderes Unternehmen schnuppern zu können und man hat viel über das Land, die Kultur und die Menschen gelernt. Da wir am Wochenende frei hatten, haben wir die Chance natürlich genutzt, um Slowenien kennenzulernen.  Wir sind an die Küste gefahren, haben eine Tropfsteinhöhle besucht und sind ganz nebenbei auch nach Österreich, Kroatien und Italien gefahren. Das hört sich vielleicht verrückt an, aber es sind nur 1-2 Stunden in die Nachbarländer und das geht mit einem Auto ja schnell.

Viel zu schnell gingen auch die sechs Wochen um, sodass wir Ende Oktober schon wieder zurück nach Deutschland mussten, wo die Berufsschule auf uns gewartet hat. (Wir wären ja viel lieber dort geblieben!) Aber trotzdem war es schön, nach der langen Zeit unsere Klasse wieder zu sehen. Bis Weihnachten hatten wir Berufsschule und in dieser Zeit hatten wir Fächer wie „wirtschaftliche Grundtatbestände“ oder „Operations“ und wie jeden Block: „Spanisch“.

Nach diesem Block, ging es für die meisten von uns in den Weihnachtsurlaub. Ich selbst habe noch eine Woche bei PSL-PR gearbeitet und dort bei der Auswertung der Mitarbeiterumfrage geholfen.

Nach meinem Urlaub ging es für mich dann zu FTU-WI, also zum Flugbetriebs- und Terminalmanagement und Unternehmenssicherheit im Bereich IT-Management. Dort geht es zu Beispiel um das Thema Apps und wie diese genutzt und entwickelt werden können. Ich selbst habe mich mit einer Sprachsteuerung befasst, was wirklich sehr interessant war. Da ich bei FTU-WI relativ lange war, ging es danach direkt wieder in den 4.Block der Berufsschule und direkt in die Zwischenprüfung!

Ja, wir sind schon eineinhalb Jahre dabei und mussten nun zeigen, was wir können! Anfang März ging es für zwei Stunden zur IHK, wo wir insgesamt 50 Fragen beantworten mussten. Mit dabei waren Fragen rund um die Themen Rechnungswesen, Flugzeugtypen oder Geografie. In ein paar Wochen fangen wir dann auch schon an für die Abschlussprüfung zu lernen.

 

Hier ein paar Bilder aus Slowenien:

 

Flughafen von Ljubljana

 

Die Innenstadt von Ljubljana mit Blick auf die Drei Brücken

 

 

Der Blick von der Besucherterrasse auf die Einfahrt zum Terminal


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Hallo zusammen!

In meinem letzten Beitrag habe ich euch ja von den ersten paar Monaten bei Fraport erzählt. Da ja nun September ist, kann ich jetzt von mir behaupten: Ich bin schon ein ganzes Jahr bei Fraport! Unglaublich, wie schnell die Zeit rum geht und wie viel man erlebt… Letzte Woche startete der neue Ausbildungsjahrgang ins erste Lehrjahr und wie die Tradition es so mit sich bringt, ging es natürlich wieder auf die Ronneburg. Und wie jedes Jahr gab es auch dieses Jahr wieder einen Abschlussabend, zu dem die älteren Azubi-Jahrgänge eingeladen wurden (hab ich uns gerade alt genannt?). Da ich aber nichts verraten möchte, zurück zu mir. Nachdem unser erster Schulblock zu Ende war, ging es endlich wieder an den Flughafen. Seminare, Abteilungen und Urlaub standen auf den Plan. Für mich ging es für vier Wochen zum Rechnungswesen, eine Abteilung, die vielleicht Abschreckend klingt, mir aber viel Spaß gemacht hat, vor allem, weil ich vieles gelernt habe. Da diese Abteilung nicht direkt am Flughafen angesiedelt ist, fand ich es aber trotzdem schön, dass ich danach wieder mitten ins Geschehen konnte: Passage! BVD-RP1, wie die Abteilung bei Fraport heißt, beinhaltete für mich Check-In, Gepäckermittlung und Ticketing. Es hieß also: Berufskleidung an und ab ins Terminal. Die Wochen haben Spaß gemacht, ich habe neue Seiten vom Flughafen entdeckt und hatte direkten Kontakt zu den Passagieren. Dieses Wissen konnte ich im Anschluss direkt nutzen, denn es ging wieder zurück in die Berufsschule, der zweite Block begann. Diesmal mit Fächern wie Passage oder Wirtschaft und Recht. Acht lange Wochen waren wir wieder in der Klasse und konnten uns mit unseren Mitschülern austauschen. Im Anschluss an diese Zeit waren am Flughafen wieder verschiedene Seminare angesetzt. Unter anderem unser Politik-Seminar, welches in Berlin stattfand! Da ich ja aus Berlin komme, habe ich mich besonders gefreut mitfahren zu können, ebenso wie die knapp 45 Mitauszubildenden, die sich auch angemeldet hatten. In Berlin hatten wir ein volles Programm, mit Politikern und Zeitzeugen, die uns in dieser einen Woche unglaublich viel mit auf den Weg geben konnten. Da ich dann schon mal in Berlin war, bin ich nicht mit den anderen wieder zurück gefahren, sondern hing meinen Sommerurlaub direkt hinten an. Wieder zurück in Frankfurt begann unser zweiwöchiger Lehrgang zum Thema Fracht, der uns einiges abverlange. In den darauffolgenden Wochen, sollte ich in unser Azubi-Büro, welches sich vor Azubis jedoch nicht retten konnte. Also ging kurzfristig die Suche nach einer neuen Abteilung los. Alles kein Problem – wir sind doch flexibel! Gesagt – getan. Meine neue Abteilung für die erste Woche: die Follow Mes! Eine Woche auf dem Vorfeld, in den gelb-schwarz karierten Autos, die sich an scheinbar keine Geschwindigkeitsregel halten müssen! In dieser einen Woche, habe ich unglaublich viel gesehen und super Leute kennengelernt, die mir sehr viel gezeigt und ermöglicht haben; danke dafür! (An dieser Stelle ein spezieller Gruß an Michael, danke, dass du mir den Tower-Besuch möglich gemacht hast!)

 

Sonnenaufgang auf dem Vorfeld

 

Begrüßung der Olympiamannschaft nach ihrer Heimkehr aus Rio

 

Lufthansa Retro-Style


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