Herzlich Willkommen beim Azubi-Blog!

Der Azubi-Blog ist ein Projekt des Personalmarketings und der Abteilung für Digitale Mediensysteme der Fraport AG. Es geht darum, dass junge Leute, die ihre Ausbildung bei der Fraport AG machen, eine Plattform zum Berichten bekommen. Hier können sie eine Art Tagebuch führen und euch somit ziemlich authentisch aus ihrem Alltag berichten.


Viel Spaß beim Lesen und Kommentieren!



Geschrieben von Beatrice – Luftverkehrskauffrau am Montag, 20. November 2017 in Ausbildung Luftverkehrskaufmann/- frau um 7:58 Uhr

 

 

Hallo zusammen!   

Für mich sind es nun die letzen Wochen der Ausbildung, denn die 2,5 Jahre sind fast um. Nächste Woche haben wir Luftverkehrskaufleute unsere schriftliche Abschlussprüfung, für die wir in den letzten Wochen viel gelernt haben. Wir hatten Schulungen zu den verschiedensten Themenbereichen, damit wir gut auf die Prüfung vorbereitet sind. Jede Woche kamen neue Fragen auf, die wir in der Gruppe aber meist schnell lösen konnten, denn irgendwer hatte immer eine Antwort parat. Auch Kollegen aus ehemaligen Abteilungen, Lehrgangsleiter, Bücher und das Internet halfen uns oft weiter.

Jetzt, in der letzten Woche vor der Prüfung, heißt es: Formeln auswenig lernen, die Unterlagen immer wieder durchgehen und Übungsaufgaben machen. Geprüft werden wir nämlich über zwei Tage in vier verschiedenen Themenbereichen: Buchführung, Rechnen, BWL und Aufsatz. Dabei gehören zum BWL-Teil auch ein Englisch-Teil und der Schriftverkehr.

Wenn die Prüfung dann geschafft ist, haben wir noch ein paar Wochen bis zur mündlichen Prüfung. Bis dahin sind wir dann wieder im Unternehmen. Einige von uns, die ihre Übernahmeabteilung schon haben, wissen, wo sie hingehen. Andere suchen sich in der Zeit eine Abteilung und haben Bewerbungsgespräche, denn am Ende wird jeder von uns eine Abteilung haben, wo wir dann das nächste Jahr als "Ex"-Azubi verbringen werden.

 

Bis bald, eure Beatrice


 

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Geschrieben von Lucie am Freitag, 29. September 2017 in Ausbildung Luftverkehrskaufmann/- frau um 8:19 Uhr

 

 

Hallo liebe Leserinnen und Leser,

 

die letzten Monate waren für mich als Auszubildende zur Luftverkehrskauffrau sehr spannend und vielseitig.

 

Anfang des Jahres startete der erste von insgesamt fünf Schulblöcken an der Berufsschule in Frankfurt. Sieben Wochen lang wurden Fächer zu den Themen Wirtschaft, Sprachen und natürlich Luftverkehr unterrichtet.

 

Nach der Berufsschule ging es für mich für mehrere Wochen ins Rechnungswesen.

Das Rechnungswesen stellt beispielsweise Rechnungen an Luftverkehrsgesellschaften, aber auch an andere Kunden aus.

Alle Airlines, die am Frankfurter Flughafen vertreten sind, sind Kunden der Fraport AG.

Diese müssen unter anderem verschiedene Gebühren oder Leistungen bezahlen, beispielsweise um am Flughafen zu starten oder zu landen oder für die Abfertigung.

Außerdem wird im Rechnungswesen überwacht, dass alle Rechnungen rechtzeitig und vollständig bezahlt werden.

Die Fraport stellt nicht nur selbst Rechnungen aus, sondern erhält natürlich auch welche, auch die Verarbeitung von zum Beispiel Lieferantenrechnungen gehört zu den Aufgaben. 

Außerdem verantwortet das Rechnungswesen die buchhalterische Verwaltung des Anlagebestandes des Frankfurter Flughafen und ist verantwortlich für die zahlenmäßige Erfassung des operativen Geschäfts der Fraport sowie für die Zusammenfassung aller Finanzdaten des Fraport Konzerns.

In meinem Durchlauf bekam ich viele Eindrücke rund um die Prozesse des Rechnungswesens.

 

Wir "Luftis" nahmen die letzten Monate an zahlreiche Schulungen und Seminaren, darunter ein Passage-Lehrgang, einem Servicebotschafter-Seminar, Konfliktmanagement-Schulung oder an einem Fracht-Lehrgang teil.

 


Wir "Luftis" bei einer Führung durch das Perishable Center, wo verderbliche Güter wie Gemüse, Fleisch oder Medikamente zwischengelagert werden.

 

 

Mitte Mai hieß es für uns Luftverkehrskaufleute zum zweiten Mal lernen in der Berufsschule.

 

Im Sommer war ich bei Air Canada in der Passage.

Die Luftverkehrsgesellschaft ist einer von vielen Kooperationspartner der Fraport Berufsausbildung und gibt einen umfangreichen Einblick in die Abläufe in der Passage.

Zur Passage gehört unter anderem der Check-In von Fluggästen, Tätigkeiten am Gate sowie das Ticketing, dort werden zum Beispiel Umbuchungen vorgenommen.

Air Canada fliegt im Sommerflugplan sechs Mal am Tag in große kanadische Städte wie Toronto, Vancouver oder Calgary.

Ich lernte die Aufgaben eines Check-In Agenten kennen und habe selbst Fluggäste beim Einchecken am Kiosk unterstützt (Self Check-In). Außerdem konnte ich in die Tätigkeiten am Gate einblicken und habe viele Inhalte aus Schulungen und Lehrgängen wiedergefunden.

Wenn ein Flieger mit Fluggästen in Frankfurt ankam, empfing ich diese und teilte ihnen den Ausgang zur Gepäckausgabe, die Gates der Anschlussflüge oder eventuelle Umbuchungen mit.

Ich habe mich bei Air Canda sehr wohl gefühlt, die Kollegen waren herzlich und aufgeschlossen und ich habe mir ein gutes Wissen zu den Abläufen in der Passage angeeignet.

 

Eine Boeing 767 der Air Canada in alter Lackierung

 

 

Momentan bin ich bei den Bodenverkehrsdiensten im operativen Controlling eingesetzt. Der Bereich ist die wirtschaftliche Steuerung der Bodenverkehrsdienste und ist unter anderem zuständig für die Bearbeitung von Erlösthemen zu den Geschäftsfeldern Rampe- und Passagier-Services und der zentralen Infrastruktur. Außerdem werden dort Personal- und Sachaufwände für den Bereich bearbeitet.

 

Ab Ende Oktober bis Ende Dezember besuchen wir "Luftis" wieder die Berufsschule für den dritten Schulblock.

 

Das waren Einblicke aus den letzten Monaten meines Azubi-Alltags bei Fraport, ich hoffe Euch gefällt der Eintrag.

 

Ich wünsche Euch eine schöne Zeit,

 

bis bald und liebe Grüße

 

Lucie


 

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Geschrieben von Franziska – Bachelor of Arts Luftverkehrsmanagemen am Mittwoch, 09. August 2017 in Bachelor of Arts Luftverkehrsmanagement um 15:52 Uhr

 

 

Tobias Kazda berichtet:

Der Unterscheid zwischen Lamas und Alpakas ist für den Nicht-Peruaner kaum zu erkennen. Um ehrlich zu sein wusste ich auch zunächst nicht, was denn diese beiden flauschigen Vierbeiner so direkt unterscheidet, sehen sie sich doch einfach zu ähnlich. Am Ende meines viermonatigen Auslandsaufenthaltes in Lima konnte ich jedoch jedem Unwissenden genau erklären, dass die beiden ähnelnden Tierarten doch unterscheiden.

 

Aber der Reihe nach: Ich gehöre auch zu den dualen Studenten im Studiengang Luftverkehrsmanagement bei der Fraport AG. Ich habe mein Studium im September 2014 begonnen und bin dementsprechend gerade im Endspurt! Ein Teil dieses Studienprogrammes beinhaltet einen Auslandsaufenthalt in einer der zahlreichen Beteiligungen der Fraport AG weltweit. Für mich war Südamerika schon immer ein faszinierender Teil dieser Erde. Folglich war für mich schnell klar, dass ich unbedingt meinen Auslandsaufenthalt in Peru, bei unserer Beteiligung Lima Airport Partners absolvieren will. Umso größer war dann die Freude, als meine Kollegin Nadine und ich die Zusage bekamen, unseren vierten betrieblichen Studienabschnitt südlich des Äquators zu absolvieren.

 

Ein Tier auf der Startbahn in Frankfurt verzögerte den Start unserer Zubringermaschine von KLM und ermöglichte uns nochmal eine kleine Runde Sport (Sprint durch das Terminal in Amsterdam), bevor es für 14 Stunden im Flugzeug nach Lima gehen sollte. Im Flieger ankommen wuchtete ich, unter den belustigten Augen von Nadine, gekonnt meine 2,01 Meter in einen Schalensitz der Eco, um Minuten später doch recht verzweifelt bei der Stewardess zu fragen, ob sie eventuell doch einen ein Plätzchen mit ein bisschen mehr Beinfreiheit hätten. Zum Glück wurde dies bejaht!

 

In Lima angekommen wurden wir von einem Taxifahrer abgeholt, welchen unsere Unterkunft organisiert hatte. So machten wir die erste Erfahrung mit dem peruanischen Großstadtverkehr, welcher (nennen wir es) intensiv ist und selbst die kühnste Vorstellung von dichtem Berufsverkehr übersteigt. Unser Taxifahrer begegnete diesem gekonnt mit einem lässig-südamerikanischem Fahrstil und brachte uns sicher in unsere Unterkunft - eine Art Studentenwohnheim, in welchem Studenten und Internationals aus aller Welt lebten.

 

Am nächsten Morgen ging es direkt zum ersten Arbeitstag an den Flughafen von Lima. Nach kurzen Formalitäten und einer Einweisung lernten wir die jeweiligen Fachabteilungen kennen: Nadine war im Bereich Operations eingesetzt. Ich würde meine nächsten Monate in der Finanzabteilung verbringen. Nach einer sehr herzlichen Begrüßung durch die Kollegen bahnte sich schon das nächste Problem an: Mein Schulspanisch, welches noch in den Monaten vor Abflug durch einen Sprachkurs gefestigt wurde… Es kam aufgrund des Akzents der Peruaner und einem flotten Sprachtempo dann doch recht schnell an seine Grenzen. Deshalb erfolgten Konversationen zunächst auf „Spanglisch“ (Mischung aus Englisch und Spanisch).

 

Insgesamt ist der „Aeropuerto Internacional Jorge Chávez“ ein recht beschaulicher Flughafen, zumindest im Vergleich zu Frankfurt. Im letzten Jahr flogen rund 18,8 Millionen Passagiere über Lima. Nichtsdestotrotz zeichnet sich der Flughafen durch oft zweistellige Wachstumsraten in Passagierzahlen als absoluter Profit-Garant für die Fraport AG aus. Der Flughafen mit dem IATA-Rufzeichen „LIM“ wird von der schon genannten Tochtergesellschaft „Lima Airport Partners S.R.L.“ betrieben. Im Zeitraum von 2009 bis 2015 wurde der Flughafen mit zahlreichen Skytrax Awards für den besten Flughafen in Südamerika ausgezeichnet. In den nächsten Jahren soll darüber hinaus ein neues Terminal entstehen, um den immer weiter wachsenden Passagierzahlen gerecht zu werden.

 

Neben der Arbeit war jedoch natürlich unser Ziel, möglichst viel von Lima und ganz Peru kennen zu lernen. Deshalb ging es am folgenden Wochenende direkt in das historische Zentrum von Lima. Die peruanische Hauptstadt war, wie viele andere Städte in Südamerika, eine ehemalige spanische Kolonialstadt mit sehr vielen gut erhaltenen, historischen Gebäuden. Neben dem historischen Zentrum bietet Lima auch durch seine Steilküste, das „Malecon“, auch in Meeresnähe tolle Möglichkeiten, seine Freizeit zu verbringen. Dort befindet sich auch der Stadtteil „Miraflores“ in dem es neben einem direkt in die Steilküste gebauten Einkaufszentrum mit Namen „Lacomar“ auch sehr schöne Möglichkeiten zum Ausgehen gibt.

 

Trotz sehr intensiven Arbeitswochen wollten wir natürlich auch mehr von Peru sehen. Mit unseren „Roommates“ aus aller Welt wurden deshalb recht schnell Pläne für die Wochenenden geschmiedet. Was folgte waren Ausflüge in die Oasenstadt „Huachachina“ und einen Wochenendausflug in die Anden nach „Huaraz“. Besonders der Andenausflug stellte sich aufgrund der enormen Höhe als größere Herausforderung dar, da man in dem südamerikanischen Gebirge schnell Höhen um die 4000 bis 5000 Meter erreicht und dort die Luft ganz schön dünn wird. Dementsprechend machten wir recht schnell Erfahrung mit der Höhenkrankheit. Eine weitere eindrucksvolle Kurzreise machten wir nach „Iquitos“, ins Amazonasgebiet. Dort verbrachten wir mit unseren Roommates aus der Unterkunft drei Nächte im tiefsten Urwald.

 

Neben tollen Sehenswürdigkeiten hatte Peru auch kulinarisch Einiges zu bieten. Neben dem traditionellen Fischgericht „Ceviche“ ist die peruanische Küche vor allen Dingen sehr fleischhaltig. Oft gingen wir mit Kollegen aus Lima noch am Freitag nach der Arbeitswoche essen. Mein Leibgericht: „Lomo Saltado“ (Rindfleisch in einer Soja-Marinade). Zudem fanden die Konversationen mittlerweile, danke verbessertem Sprachniveaus unsererseits, fast vollständig auf Spanisch statt.

 

 

Aufgrund der vollen Arbeitswochen und des straffen Programmes verflog die Zeit viel zu schnell. Nach einem sehr herzlichen Abschied der Kollegen in Lima wartete jedoch noch ein weites Highlight: Eine Rundreise durch den Süden von Peru. Neben dem Besuch kolonialer Städte wie Arequipa, aber auch des weltweit tiefsten Canyons, des Colca-Canyons und dem berühmten Titicaca-See durfte natürlich eine Sehenswürdigkeit nicht fehlen: „Machu Picchu“. Generell ist über Peru zu sagen, dass zumindest in dem touristischen Gebieten die Infrastruktur sehr gut ausgebaut ist. Man gelangt doch viel einfacher als gedacht von einem Ort zum Anderen.

 

Und nun zum Wichtigsten: Der Unterschied zwischen einem Lama und einem Alpaka. Lamas sind doch deutlich größer und schwerer. Dazu ist das Fell bei Alpakas deutlich dichter und flauschiger, was das Fell zu einem idealen Material zur Herstellung von warmen Kleidungsstücken macht (z. B. Alpaka-Pullover). Was beide Tierarten jedoch gemeinsam haben: Wenn sie sich attackiert oder genervt fühlen, dann spucken sie! Solltet ihr also mal einem der beiden Tiere begegnen…Vorsicht!!!

 

In diesem Sinne,:

Adios, y nos vemos pronto!


 

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Geschrieben von Marco am Dienstag, 11. Juli 2017 in Ausbildung Luftverkehrskaufmann/- frau um 8:26 Uhr

 

 

Hey ihr Lieben,

nach meinem letzten Blog-Eintrag ist viel Zeit vergangen.

Ich hatte meinen Durchlauf bei den Bodenverkehrsdiensten und unterstützte die Ramp Agenten den ganzen Tag. Es war ziemlich interessant, weil man direkt mitten im Geschehen auf dem Vorfeld war! Meine grundlegende Arbeit war es, die Abfertigung eines Flugzeuges zu koordinieren und kontrollieren. Dazu gehören viel mehr Dinge, als man im ersten Moment denkt! An folgendem Beispiel erkläre ich euch den Ablauf einer ankommenden Maschine, die sich nach kurzer Bodenzeit wieder auf den Weg macht, um die nächsten Passagiere in die nächste Destination zu fliegen.

Sobald das Flugzeug auf die Position rollt, müssen wir Ramp Agenten schon vor Ort sein, da wir normalerweise bereits hier schon die Fracht für den Weiterflug überprüfen. Sobald die Maschine "on-block" geht, wird der Entladevorgang kontrolliert und darauf geachtet, ob alles richtig verläuft. Sind die Gepäckcontainer während des Fluges beschädigt worden, ist die gesamte Ladecrew auf Position, benötigt ein Passagier bestimmte Hilfe beim Aussteigen, etc. Außerdem wird direkt geschaut, ob das Cleaning-Team und das Catering vor Ort sind, denn sobald alle Passagiere die Maschine verlassen haben, haben die Kollegen manchmal nur 20 Minuten Zeit um das Flugzeug wieder komplett neu herzurichten, zu säubern und mit neuen Speisen und Getränken zu versorgen. Nebenbei muss auch darauf geachtet werden, ob der Tankvorgang bereits läuft und das Ab- und Frischwasser schon abgepumpt, bzw. eingepumpt wurde. Während dieser ganze Service reibungslos abläuft, begibt man sich runter auf das Vorfeld um hier nach den rechten Dingen zu sehen. Wurde das alte Gepäck abgeholt? Ist das neue schon hier? Wurde die Fracht bereits verladen? Alle diese Fragen werden geklärt, da ihr durchgehend mit eurem Lademeister im Kontakt seid um potentielle Unstimmigkeiten zu umgehen. Da nun unten auf dem Vorfeld auch alles korrekt abläuft, begebt ihr euch wieder nach oben zur Passage und befragt die Mitarbeiter über die gebuchten Passagiere, wie viele Leute in welcher Klasse fliegen und ob es Besonderheiten wie Rollstühle, Kinderwägen, etc. gibt. Denn diese Infos braucht ihr, da ihr hier im Anschluss wieder in die Maschine geht und der Crew davon berichten werdet. Währenddessen kontrolliert ihr, ob die Flugzeugkabine fertig gesäubert wurde und ob alles frisch verladen wurde. Falls dies der Fall ist, fragt ihr die Crew, ob man mit dem Boarding beginnen kann, um die geplante Abflugszeit einzuhalten. Wenn die Passagiere nun geboardet werden, begebt ihr euch wieder auf das Vorfeld und achtet darauf, dass alle Koffer und Besonderheiten wie Rollstühle oder Kinderwägen korrekt verladen werden und die Frachttüren geschlossen werden.

In diesem Durchlauf fand ich besonders den Einblick in die flughafenspezifischen Prozesse sehr interessant. Man hat das Geschehen von Anfang bis Ende begleitet und war selbst zu 100% involviert. Außerdem konnte man viele Kontakte mit den Ladecrews, den Airlinevertretern und sogar der Crew knüpfen.

Airbus A350 von Qatar Airways
Airbus A350 von Qatar Airways, täglich 2x nach Doha


Hier wurde gerade ein A380 von Emirates aus Dubai ent- und beladen.


First Class bei Emirates - ein Privileg, das man als normaler Passagier nicht haben würde


Boeing 777 der All Nippon Airways nach Tokyo

Ich hoffe, ich konnte euch einen kleinen Einblick zu den Bodenverkehrsdiensten übermitteln. Falls ihr irgendwelche Fragen zur Tätigkeit an sich, zur Ausbildung oder zum Flughafen habt, schreibt mir einfach ein Kommentar. grin

Die nächste Zeit werde ich wieder administrativ im Investmentcontrolling eingesetzt und passend zum Sommer werde ich die Kollegen bei Fraport Passenger Services beim Check-In unterstützen.
Bis dahin wünsche ich euch eine gute Zeit! grin

Liebe Grüße

Marco


 

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Geschrieben von Beatrice – Luftverkehrskauffrau am Donnerstag, 01. Juni 2017 in Ausbildung Luftverkehrskaufmann/- frau um 7:54 Uhr

 

 

Hallo liebe Leserinnen und Leser,

 

wieder ist ein Block Berufsschule um! Diesmal hatten wir den Block aber nicht sieben Wochen am Stück, da ja im April Osterferien waren. Ferien, das ist lange her. Für uns ging es in den Betrieb, wo wir eine Woche lang Schulungen wie Aviation English und Projekt- oder Leanmanagement hatten. In der zweiten Woche stand es uns frei in einer Abteilung zu arbeiten oder sich Urlaub zu nehmen. Ich habe mich für den Urlaub entschieden, damit ich wenigstens ein bisschen „Ferien“ hatte.

Danach ging die Berufsschule wieder los, aber nach einer Woche ging es für uns auf Klassenfahrt! Vier Tage lang haben wir die Sonne auf Gran Canaria genossen! Ganz nebenbei haben wir dann noch Spanisch üben können, worauf unsere Spanischlehrerin sehr stolz war. Aber auch ein Stadtrundgang durch Las Palmas und ein Team-Tag mit Dünenwanderung und Volleyballturnier standen auf dem Programm. Nach unserer Rückkehr haben wir dann nur noch eine Woche Schule gehabt, wobei wir an einem Tag schon mal unsere Aufgabe für die Projektwoche im letzten Schulblock erfahren haben, aber dazu mehr, wenn es soweit ist.

Für mich ging es nach der Berufsschule in meinen Jahresurlaub: Drei Wochen ans andere Ende der Welt. Wenn man schon am Flughafen arbeitet, will man natürlich auch selbst fliegen und die Welt sehen!

Und danach hieß es: Wieder eine neue Abteilung! Hallo HVM-RC! Das Handels- und Vermietungsmanagement im Bereich Category Management. Hier dreht sich alles um das Retail-Geschäft. Welche  Stores passen am besten auf welche Mietfläche und wo wird das meiste Geld verdient? Das erfährt man hier!

 

Bis bald und liebe Grüße

Beatrice


 

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