Herzlich Willkommen beim Azubi-Blog!

Der Azubi-Blog ist ein Projekt des Personalmarketings und der Abteilung für Digitale Mediensysteme der Fraport AG. Es geht darum, dass junge Leute, die ihre Ausbildung bei der Fraport AG machen, eine Plattform zum Berichten bekommen. Hier können sie eine Art Tagebuch führen und euch somit ziemlich authentisch aus ihrem Alltag berichten.


Viel Spaß beim Lesen und Kommentieren!



Geschrieben von Max-Wilhelm am Sonntag, 30. März 2014 in Ausbildung Luftverkehrskaufmann/- frau um 14:38 Uhr

 

 

Servus zusammen,

 

die  Blumen sprießen, die Vögel zwitschern und es wird endlich wieder warm! Zusammen mit dem Winter beendete ich sozusagen auch meinen ersten von insgesamt fünf Berufsschulblöcken á sieben Wochen.

In den ersten beiden Blöcken behandeln wir hauptsächlich die grundlegenden betriebswirtschaftlichen Inhalte bevor wir uns in den letzten dreien näher mit den spezifischen Themen des Luftverkehrskaufmannes beschäftigten.

Somit standen für uns zunächst folgende „Fächer“, auch „Lehrgänge“, auf dem Lehrplan:

 

 

Fächer wie Buchführung, Geografie, Englisch und Spanisch werden uns während unserer gesamten Berufsschulzeit begleiten. Die anderen Fächer hingegen haben nur eine begrenzte Stundenanzahl die in der Regel nach einem Block abgearbeitet sind. Somit erwarten uns im nächsten Block dann wieder neue Fächer.

Grundsätzlich ist die Berufsschule sehr gut zu schaffen. Um allerdings sehr gute Noten zu schaffen, erfordert es allerdings ein gewisses Maß an Fleiß.

Falls ihr zum Thema Berufsschule noch weitere Fragen habt könnt ihr mir die gerne stellen.

 

Nach sieben Wochen Berufsschule ging es dann wieder zurück zur Fraport. Besonders freute ich mich wieder darauf, Mittags nicht mehr selber am Herd stehen zu müssen sondern wieder in der Kantine essen gehen zu dürfen. smile

Bevor es für uns wieder in neue Abteilungen ging, standen für uns zwei Wochen Schulungen an, die uns auf unsere operativen Durchläufe vorbereiten sollten.

In der ersten Woche ging es dabei um das Thema Beladung und Weight & Balance.

Vielleicht habt ihr euch das noch nicht so bewusst gemacht aber ein Flugzeug ist letztlich nichts anderes eine Hightechcoladose. Nur wenige Millimeter Außenhaut trennen euch von der Außenwelt (Vielleicht überlegt ihr euch das mit dem Fliegen jetzt ja nochmal :D). Deshalb ist es von grösster Bedeutung ein Flugzeug richtig zu beladen und nicht zu überstrapazieren. Wie das geht haben wir in der ersten Woche erfahren. Gleichzeitig ermittelten wir mit Hilfe von Tabellen den günstigsten Trimm. Mithilfe des Trimms kann der Pilot sozusagen das Gleichgewicht oder den Mittelpunkt des Flugzeuges so manipulieren, dass es eine optimale Fluglage erreicht.

 

Was passiert wenn man einen Fehler beim beladen oder Trimmen macht, könnt ihr euch hier noch einmal anschauen. Hier handelte es sich bei dem Flugunfall „nur“ um ein Cargoflugzeug. Kaum vorstellbar was passieren würde, wenn es sich hierbei um eine vollbesetzte Passagiermaschine gehandelt hätte.

 

https://www.youtube.com/watch?v=7sUWC2jfjqI

 

In Woche zwei widmeten wir uns der Flugplanung. Dafür unterrichtete uns ein ehemaliger Fraportmitarbeiter der heute im Cockpit einer großen deutschen Ferienfluggeselschaft sitzt.

 

In den kommenden neuen Wochen erwarten mich jetzt meine operativen Durchläufe auf die ich mich schon sehr freue. Ich darf schon einmal verraten, dass ich zunächst bei der Passage bin (mit anderen Worten beim Check-In). Ob letztlich auch alle meine eingecheckten Passagiere und deren Koffer ihr Ziel tatsächlich erreicht haben, erfahrt ihr dann bereits in wenigen Wochen. wink

 

Always happy Landings

Euer Max

 

Hier einige Impressionen als wir im Rahmen unserer Operationsschulung das Cockpit einer 737 einer großen deutschen Ferienfluggeselschaft enlightened sowie die Wetterwarte, die draußen im Pistensystem liegt, besuchten.

Die Bilder hat ein Kollege mit einer etwas besseren Kamera gemacht, als die mir zur Verfügung stehende. In diesem Sinne gilt mein Dank Sebastian Greis smiley.

 

Blick über das Vorfeld auf Piste 25C.

 

 

 


 

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Geschrieben von Caitlyn am Dienstag, 18. März 2014 um 18:10 Uhr

 

 

Hallo ihr Lieben, 

ich weiß, ich hab lange nicht von mir hören lassen, aber ich habe jetzt wieder Berufsschule. Ein Eintrag hierzu wird bald folgen. smiley

 Heute berichte ich euch zur Abwechslung mal über ein Ereignis, dass alles andere als „Azubi-Alltag“ für mich ist. Erst kürzlich habe ich einen Beitrag zu meinem Durchlauf bei UKM gebloggt. Durch diese Abteilung wurde mir jetzt ein besuch bei den Fraport Skyliners ermöglicht. Ich bin sehr dankbar für diese Gelegenheit und möchte sie mit euch teilen. 

Ich hatte nicht nur die Gelegenheit eines der Top Spiele gegen den Tabellenführenden FC Bayern München zu sehen, sondern auch ein Interview mit dem Spieler Kevin Bright zu führen. Für alle, die sich jetzt fragen, was das mit Fraport zu tun hat, die Fraport AG ist seit 2011 Hauptsponsor und Namensgeber der Fraport Skyliners.

Letzten Sonntag, machte ich mich also nicht auf den Weg zum Flughafen, sondern zur Fraport Arena. Dort angekommen begrüßte mich eine Kollegin von UKM und führte mich zu Kevin Bright. Kevin Bright und ich wurden uns vorgestellt und gingen zum VIP-Bereich. wink Dann wurde es auch schon ernst, ich gebe zu, dass ich ein bisschen aufgeregt war, aber das erledigte sich zügig. Kevin ist 21 Jahre alt und somit nur ein Jahr älter als ich. Dadurch hatte ich nicht das Gefühl, ein Interview zu führen sondern ein lockeres Gespräch.

 

Die Fraport Arena war komplett ausverkauft. Die Cheerleader feuern ihre Mannschaften mit einer Tanzeinlage anwink

 

Kevin Bright spielt seit August 2013 als „Forward“ bei den Skyliners. Vorher hat er auf einem Collage in Nashville, Tennessee in den USA gespielt. Dort hat er sich auch qualifiziert um für eine Profimannschaft spielen zu dürfen. Natürlich habe ich mich gefragt, warum er nicht weiterhin für eine Amerikanische Mannschaft spielt und er erklärte mir, dass es für ihn aus Familiären Gründen wichtig war, in der nähe seiner Heimat Mannheim zu spielen (damit war Frankfurt perfekt gelegen). Auch die neue Philosophie der Fraport Skyliners, auf Junge Spieler zu setzen, findet Kevin gut.

 Basketball ist einer der drei Nationalsportarten in Amerika und hat in Deutschland eine nicht so starke Präsenz wie Fußball. Dies wird laut Kevin auch so bleiben, allerdings hofft auch er auf mehr Zuwendung durch die Medien. Kevin selbst fing ebenfalls erst mit Fußball an. „Ich glaube fast jeder Deutsche Junge fängt erst mal mit Fußball an”, verriet er mir mit einem grinsen. Durch seine Größe wurde schnell klar: Es muss ein anderer Ballsport her. Also wurde er durch seine Freunde auf Basketball aufmerksam gemacht. Mit seinen mittlerweile 1,96 gehe ich ihm geradeso bis zur Schulter (wie Ihr Unten auf dem Bild erkennen könnt laugh).

Kevin Bright und ich. Der Größenunterschied wird hier nochmal deutlich raspberry laugh

 

Zum Abschluss fragte ich nach dem größten Moment in Kevin Brights Basketballkarriere. „Ich schaffte den Game Winner (Siegtreffer) zum Einzug ins Finale der Deutschen Meisterschaft“, erzählte Kevin stolz. Worauf man, meiner Meinung nach, auch stolz sein kann.

Ich verabschiedete mich mit dem Erinnerungsfoto (siehe unten) und drückte die Daumen für das Spiel. Selbstverständlich ließ ich mir das nicht entgehen.

Die 5.002 Zuschauer sorgten für eine fantastische Stimmung in der ausverkauften Fraport Arena. Bis zum Schluss feuerte jeder seine Mannschaft an. Am ende feierte ich zusammen mit hunderten von Fans den 67 – 62 Sieg für die Fraport Skyliners. Leider konnte Kevin Bright aufgrund einer Knöchelverletzung nicht spielen.

 

Was ein aufregender Tag, ich kann euch sagen, dass wird definitiv nicht mein letztes Spiel gewesen sein. Als nächstes werdet ihr in ein paar Wochen von meinen Erfahrungen in der Berufsschule hören. Bis dahin macht’s gut. smiley

Liebe Grüße

Cait

We fight for you! yes

 

Was für ein Empfang für die Fraport Skyliners. grin


 

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Geschrieben von Anke am Freitag, 14. März 2014 in Ausbildung Luftverkehrskaufmann/- frau um 14:27 Uhr

 

 

Lange habt ihr nichts mehr gehört, doch da bin ich wieder! smiley

Nach einem langen Urlaub über Weihnachten und den Anfang des neuen Jahres kam ich in das "Servicecenter Flughafen Ausweise". Hier dreht sich alles rund um Ausweisanträge, Fahrgenehmigungen und Ausweiscodierung. Da alle 78.000 Beschäftigten am Airport aus Sicherheitsgründen Ausweise benötigen, diese schon mal ablaufen oder verloren gehen können, könnt ihr euch sicher vorstellen: Dort ist höllisch viel zu tun!
Zum selben Bereich, gehört auch die Unternehmenssicherheit. Im Zusammenhang damit haben Prüfungen für Luftsicherheitsassistenten (der Personen- und Warenkontrolle) stattgefunden, bei denen ich dabei sein und als Probandin agieren durfte. Das war wirklich spannend und war eine echt coole Erfahrung.

 

Außerdem hat gestern Morgen ein "Frühstück mit dem Vorstand" nur für Azubis stattgefunden, bei dem auch Frau Silke Niehaus, die Chefin der Personalabteilung teilgenommen hat. Hier durften 25 Azubis und duale Studenten Fragen stellen, Sorgen loswerden oder von positiven Erfahrungen im Betrieb berichten. Im Gästecasino, einer unserer Kantinen, hatten wir so die einmalige Gelegenheit Informationen über die Ausbildung und den Flughafen von "ganz oben" zu erfahren. smiley

 

Ab nächster Woche steht wieder Schule an, also werdet ihr wieder längere Zeit nichts von mir hören. Danach geht es dann zu einem zweiwöchigen Praktikum auf den Flughafen Hahn. Von dort werde ich sicher vieles zu berichten haben! Ich freue mich schon! smiley

 

Bis dahin viele Grüße

Anke

 

P.S.: Am Samstag, den 22.03.2014 findet in Rüsselsheim eine Ausbildungsmesse statt, bei der ich auch da sein werde! Wenn ihre fragen habt kommt gerne vorbei! yes

 

 


 

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Geschrieben von Philipp am Donnerstag, 13. März 2014 in Ausbildung Werkfeuerwehrmann um 0:23 Uhr

 

 

Hallo ihr Lieben,

ich möchte euch hiermit noch einen Bericht nachreichen.

Da unsere Berufsschule am Montag und Dienstag, wie wahrscheinlich fast alle Schulen aufgrund Fasching geschlossen hatte, durften wir an diesen zweit Tagen den Ablauf auf den Feuerwachen mal miterleben und kennenlernen.smiley

Ich habe mich Montags zum Schichtbeginn mit meinen Kollegen auf der Feuerwache 1 getroffen. Von dort wurden wir dann in Zweiergruppen eingeteilt und auf die Wachen gebracht.

Ich bin auf der Wache 3 gelandet. Die Feuerwache 3 befindet sich an der Startbahn 18 West und ist auch für diese Startbahn zuständig.

Nach einer kurzen Fahrzeugübernahme und einem Frühstück habe ich zusammen mit einem ausgebildeten und erfahrenen Kollegen begonnen, mit einer ausführlichen Überprüfung eines HTLF (Hilfeleistungstanklöschfahrzeug) auf Vollständigkeit und Funktion der einzelnen Geräte zu prüfen. Bei dieser Gelegenheit lernt man das Fahrzeug gut kennen und ich konnte mir auch viele Geräte erklären lassen. Da auf dem HTLF alles zur Brandbekämpfung, als auch zur technischen Hilfe verladen ist, haben wir bis zum Mittagessen nichts anderes mehr gemacht.

Nach der Mittagspause habe ich mir noch den Z8 sowie die Rettungstreppe etwas genauer erklären lassen.

           

Z8   Rettungstreppe

Dann war der erste Tag auch schon wieder Vorbei. smile

 

Am zweiten Tag bin ich auch der Feuerwache 1 geblieben.

Auch hier mussten wieder die Fahrzeuge überprüft werden, da ich aber das HTLF schon kennengelernt hatte, stand nun das Kleinalarmlöschfahrzeug auf dem Plan. Das „Klein“ sollte aber nicht unterschätzt werden. Bis wir mit dem Fahrzeug fertig waren, war auch leider der Vormittag schon fast vorbei und mir blieb nur noch etwas zeit mir noch die anderen Fahrzeuge kurz anzuschauen.

Nach der Pause habe ich noch jemanden gefunden, der mir die Drehleiter vorgeführt hat. Wir sind dann mit der Leiter mal ganz nach oben auf ca. 38 Meter Höhe gefahren und haben die Aussicht genossen.cool

Leider habe ich hier kein passendes Bild 

Am Nachmittag hatten wir dann noch einen Termin bei unserem Ausbildungsverantwortlichen bei diesem Treffen tauschen wir Informationen aus und berichten, was es Neues gibt.

 

Ich hoffe, Ihr hattet Spaß beim Lesen und bis zum nächsten mal.

Viele Grüße

euer Philipp


 

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Geschrieben von Caitlyn am Dienstag, 11. Februar 2014 in Ausbildung Kaufmann/- frau Bürokommunikation um 12:31 Uhr

 

 

Hallo Liebe Leser,

in meinem letzten Beitrag konntet ihr ein wenig über meine letzte Abteilung UKM (Unternehmenskommunikation) erfahren. Zusammen mit meinem Ausbilder hatte ich dort die Möglichkeit, einen Ausflug aufs Vorfeld zu machen. Hier konnte ich die Flugzeuge von nahem sehen. smile Ich arbeite jetzt schon über ein Jahr am Frankfurter Flughafen und bin immer wieder überrascht, wie groß er ist. Allein das Vorfeld ist durch die weiten Flächen und die riesigen Flugzeuge wirklich beeindruckend. Damit ihr euch das Vorstellen könnt, das Vorfeld hat eine Fläche von ca. 2940 Fußballfeldern. wink

 

Seit letzter Woche bin ich in meinem neuen Bereich "Airport Security Management" (ASM). ASM ist für die operative Durchführung von Flughafen- und Luftsicherheitsaufgaben verantwortlich. Die meisten Mitarbeiter arbeiten an den Passagierkontrollen im Terminal 1 und 2.

Ich selbst sitze im Betriebsbüro von ASM. Dort wird alles Personelle geregelt. Das heißt, hier werden die Dienstpläne erstellt, Personalfragen und die Zeiterfassung (z. B. bei Urlaub, Krankheit usw.) geregelt.

 

Ich bin gespannt, was mich die nächsten 3 Wochen erwartet. Denn dann verabschiede ich mich erst mal und habe meinen nächsten Schulblock. Ihr werdet auf jeden Fall von mir hören.

 

Liebe Grüße

Eure Cait

 

 

Wie versprochen noch die Bilder:

 

 

 


 

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