Herzlich Willkommen beim Azubi-Blog!

Der Azubi-Blog ist ein Projekt des Personalmarketings und der Abteilung für Digitale Mediensysteme der Fraport AG. Es geht darum, dass junge Leute, die ihre Ausbildung bei der Fraport AG machen, eine Plattform zum Berichten bekommen. Hier können sie eine Art Tagebuch führen und euch somit ziemlich authentisch aus ihrem Alltag berichten.


Viel Spaß beim Lesen und Kommentieren!



Geschrieben von Anke am Freitag, 19. Dezember 2014 in Ausbildung Luftverkehrskaufmann/- frau um 11:06 Uhr

 

 

Hallo zusammen,

 

lange ist's her, dass ihr von mir gehört habt. Daher ein kleines Update, was in der Zwischenzeit alles geschah.

 

Berufsschule - Letzer Block:

Es ist geschafft, der letzte Berufsschulblock liegt hinter uns. Jetzt geht der Ernst des Lebens los, kein Schulende um 13:15 Uhr mehr. laugh

Ich muss gestehen, ich habe mich gefreut keine Schule mehr zu haben. wink  Das Berufsleben gefällt mir schlicht weg besser.

 

Prüfungsvorbereitung:

Fraport interne Schulungen und Refresher haben uns sehr gut  auf die schriftliche Abschlussprüfung vorbereitet. Die Themen Fracht, Operations und einige kleinere Themen wurden mit uns wiederholt, damit wir gut gerüstet in die Prüfungen starten konnten. Die Spannung steigt, der nächste Meilenstein im Leben naht! grin

 

Die Prüfung:

Mitten in Frankfurt-West fand sie statt: die "Schriftliche Abschlussprüfung für Luftverkehrskauffrau/-mann Winter 2014". Mit allen LVK aus Deutschland waren wir an zwei Tagen vor Ort und wurden in insgesamt vier Fächern geprüft. Am ersten Tag standen die Fächer BWL und Aufsatz an. Am zweiten Tag mussten wir unser Können (<-- hoffentlich blush) in den Fächern Rechnungswesen und Rechnen unter Beweis stellen. Nun ist das große Warten angesagt, bis die Ergebnisse kurz vor Weihnachten bekannt gemacht werden.
Die mündliche Prüfung erfolgt im Januar, dann werden drei weitere Themen abgefragt.

 

Unternehmenskommunikation, Bereich Servicekommunikation, Events, Besucherservice (UKM-KS) - Meine Übernahmeabteilung:

Mit Bestehen der Abschlusprüfung endet auch das Ausbildungsverhältnis und aus zwölf Azubis werden zwölf Angestellte der Fraport AG. Eine einjährige Übernahme wird allen Azubis (bis 2018) garantiert.
Meinen neuen Arbeitsplatz habe ich beim Eventmanagement. Während meines Auslandspraktikums in Wien habe ich mich über den internen Stellenmarkt auf diese Stelle beworben und hatte das große Glück, genommen zu werden. Nun ist es also meine Aufgabe Events zu planen, z. B. den Tag der Luftfahrt am 13. und 14. Juni 2015, zu dem ihr alle gerne kommen dürft. smiley Natürlich dauert es noch einige Zeit, bis ich richtig eingearbeitet bin und ich meinen Vorgänger komplett ersetzen kann. Aber es macht schon jetzt riesig viel Spaß und ich bin glücklich mit dieser Stelle! smiley

 

Tja, viel erlebt in der letzten Zeit nicht wahr?!

Macht es gut und zögert nicht Fragen zu stellen.

Viele Grüße

Anke

 

Und hier noch einige Bilder vom Tag der Luftfahrt 2013 smiley :


 

 


 

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Geschrieben von Philipp am Donnerstag, 18. Dezember 2014 in Ausbildung Werkfeuerwehrmann um 19:05 Uhr

 

 

Hallo ihr lieben,

zwei dunkle Wochen liegen nun hinter mir, was aber nicht heißen soll, dass sie nicht trotzdem interessant waren.

Die erste der beiden Wochen habe ich die Gepäckförderanlage mal etwas genauer kennen lernen dürfen. Ich kann euch sagen egal wie kalt es draußen auch sein mag ein T-Shirt reicht dicke aus. smiley Durch die ganzen Elektromotoren welche die Förderbänder antreiben ist es immer gut warm. Leider ist es aber auch genau so Laut in der Anlage. Ein Aufhalten dort, nur um es warm zu haben, ist daher nicht zu empfehlen. smiley

Obwohl ich jetzt eine Woche jeden Tag in der Anlage unterwegs war kann ich trotzdem nicht behaupten, ich würde mich dort auskennen oder irgendwie alleine zurechtfinden können. Es gibt so viele verschiedenen Wege und Zweigstellen aber alle sehen gleich ausblush. Zum Glück hatte ich aber immer einen erfahren Kollegen an meiner Seite sonst würde ich wahrscheinlich immer noch nach dem Ausgang suchen.laugh

In der zweiten Woche war ich im Parkhaus vom Terminal 2 unterwegs und habe bei Wartungen der Brandklappen sowie der Entrauchungseinrichtung geholfen.

Das heißt wir sind in die verschiedenen Steuerungsräume gegangen und haben die Rauchklappen zugefahren und dann überprüft, ob diese auch zu gefahren sind. Damit sich im Falle eines Brandes der Rauch nicht in die anderen Bereiche ausbreiten kann.

Bei den Lüftungen und dem Rauchabzug haben wir überprüft, ob die Lüftung ohne Störungen arbeitet und der Rauch aus dem Gebäude ins freie gesaugt wird.


Da sich das Jahr jetzt doch schon sehr stark dem Ende neigt möchte ich mich für dieses Jahr von euch verabschieden.

Ich wünsche euch allen schon mal frohe Weihnachten und einen guten Rutsch ins neue Jahr. smiley

Zum Abschluss des Jahres noch ein erster Einblick in das kommende Jahr, in dem ich euch weiter von meiner Ausbildung berichten werde:

Das sind so die Punkte fürs Jahr 2015.

Und hiermit verabschiede ich mich,

bis zum nächsten Jahr!

Liebe Grüße Philipp smiley


 

 

 


 

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Geschrieben von Max-Wilhelm am Samstag, 08. November 2014 in Ausbildung Luftverkehrskaufmann/- frau um 15:06 Uhr

 

 

Hallo liebe Leser,

nach gewonnener Weltmeisterschaft und dem Abschluss des zweiten Berufsschulblocks ging es nun für mich in den längsten Durchlauf meiner Ausbildung auf den ich mich schon von Anfang an sehr freute. Wie ihr vielleicht wisst, beschränkt sich die Fraport AG seit längerem nicht nur auf sein Kerngeschäft am Flughafen Frankfurt, sondern engagiert sich darüber hinaus sehr erfolgreich an mittlerweile zehn anderen Flughäfen auf vier Kontinenten. Zusätzlich gehören oder beteiligen wir uns an weiteren Unternehmen in der Luftfahrtbranche.

Vor Ort sind an jedem Flughafen mehrere entsandte Fraportmitarbeiter die dort im Management tätig sind. Die zentrale Steuerung erfolgt aber natürlich durch unsere Zentrale in Frankfurt. Für die ist, ja ihr ahnt es schon, ein neues Kürzel, die Abteilung BET (Beteiligungen und Akquisitionen) zuständig. Darüber hinaus wird der Zukauf von neuen Beteiligungen ebenfalls hier geplant und durchgeführt. Dort durfte ich für sieben Wochen, also verhältnismäßig lange, Einblicke ins Projektmanagement, unseren Auslandsbeteiligungen und den zukünftigen Expansionsplänen gewinnen. Zusätzlich hatte ich das große Glück, dass mein Durchlauf in eine Zeit fiel, in der Fraport gleich zwei neue Projekte stemmte. Zum einen kaufte die Fraport Airmall, die zurzeit an den Flughäfen Cleveland, Pittsburgh, Philadelphia und Boston die gesamten Ladenflächen vermietet. Einen Monat später kauften wir uns mehrheitlich in den Flughafen Ljubljana ein, der Hauptstadt Sloweniens. 

Ich war hingegen an einem anderen Projekt beteiligt. Dort hatte ich die einmalige Möglichkeit eine Verkehrsanalyse und Prognose zu erstellen, was unheimlich viel Spaß gemacht hat. Gleichzeitig erstellte ich unzählige Recherchen über Personen, Unternehmen, Märkte und vieles mehr. Von meiner Arbeit habe ich in unschätzbarem Maße profitiert. Nicht nur, dass ich noch fitter vor allem in Power Point (PP) geworden bin. Die vielen Recherchen die ich stets mit Hilfe von PP auf Folien erstellte, verfasste ich größtenteils in englischer Sprache. Wenn man dies täglich über zwei Monate macht, ergibt sich ein erheblicher Lerneffekt der meine Englischfähigkeiten nochmals geschärft hat.

Leider kann ich euch nicht konkret sagen, an welchem Projekt ich gearbeitet habe, da es bis zu einer möglichen Veröffentlichung natürlich der Geheimhaltung unterliegt. Vielleicht kann ich euch aber zu einem späteren Zeitpunkt nochmals dazu berichten.

Anschließend warteten auf meine Luftikollegen und mich ein neuer Aspekt der Luftfahrt: Die Fracht. Dazu erhielten wir einen zweiwöchigen Lehrgang in dem wir auf alle Themen wie Frachtabwicklung, Luftfahrtabkommen, Sicherheit, Zollrecht, Vertragsarten in der Fracht oder Frachtratenberechnung geschult wurden. Die Luftfracht wird später auch in der Abschlussprüfung ein wichtiges Thema sein.

Zuletzt war ich aber in den USA um mich etwas zu erholen und meine Freunde zu besuchen. Ein gutes Gefühl erstmals seinen Urlaub selbst zu bezahlen und mal außerhalb der Ferienzeiten zu fliegen! Wenn wir keine Schule haben, können wir unseren Urlaub sehr flexibel in Anspruch nehmen und so war es auch kein Problem, dass ich beinahe meinen gesamten Urlaubsanspruch über fast fünf Wochen genommen habe. Eine Tatsache die ich sehr schätze und bei vielen anderen Betrieben keine Selbstverständlichkeit ist.

Nunmehr habe ich bereits die Hälfte meiner Ausbildung hinter mir. Zeit für einen Rückblick und ein Zwischenfazit: Wie ich gehofft habe konnte ich zahlreiche operative Einblicke in den Flughafen gewinnen. Zu verstehen wie ein solch großes Unternehmen funktioniert ist sehr spannend, aber am Anfang auch ziemlich undurchsichtig. Mittlerweile aber habe ich ein gutes Verständnis für die Prozesse und Abläufe und vor allem was hinter den unzähligen Kürzeln steckt laugh Meine Softwarekenntnisse haben sich stark verbessert und an meinem schriftlichen Englisch konnte ich nochmals feilen. Auch spanisch steht auf dem Programm. 

Somit kann ich auch nach einem Jahr immer noch sagen, dass ich genau das richtige gemacht habe. Ein Studium wäre für mich nach dem Abitur sicherlich noch zu früh gewesen. Persönlich kann ich jedem nur empfehlen die Karriere mit einer Ausbildung zu beginnen, besonders in Zeiten in denen es zwar immer mehr Studenten gibt, aber gleichzeitig immer weniger Auszubildende. Zahlreiche Luftverkehrskaufleute besetzen heute leitende Positionen in der gesamten Branche. Somit sehe ich die Ausbildung auch weniger als Umweg, als vielmehr einen integrativen Bestandteil meiner Bildungskarriere.

Bevor ich nochmals bis Weihnachten in die Berufsschule gehe, wartet allerdings noch mein Durchlauf bei der FCS auf mich, unserer Tochter die für unsere Airline Kunden die Frachtabwicklung übernimmt. Was ich dort gemacht habe und was dieses Mal für Themen im Unterricht auf der Agenda stehen, erfahrt ihr wie immer im nächsten Blog.

Always happy landings

Euer Max

 

Nachgereicht noch ein Bild von mir auf der Farnborough Airshow im Juli. Hier "posiere" ich vor einem Airbus A400M, dem modernsten Militärtransporter unserer Zeit, der auch in Kürze bei der deutschen Luftwaffe fliegen wird. Der findige Leser wird außerdem einen A380 im Hintergrund erkennenwink

 

Mit meinem Kumpel Jonas, den ihr vielleicht aus seinem Blog zur Ausbildung zum Notfallsanitäter kennt, sowie zwei weiten Freunden, flogen wir im August von Egelsbach aus zum Pizza essen nach Mainbullau in Bayern. Auch das ist das tolle am Flughafenumfeld. Man trifft viele "gleichgesinnte" Luftfahrtenthusiasten.

Der Airwaybill ist das A und O in der Frachtanwicklung. Er wird als Vertrag, Beleg oder auch für den Zollnachweis für jedes Stück Fracht genutzt. Hier seht ihr ein Beispiel.

 

 


 

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Geschrieben von Jonas am Freitag, 24. Oktober 2014 in Ausbildung Rettungsassistent um 19:07 Uhr

 

 

Wusstet ihr eigentlich, wie man einen liegenden Patienten in ein Flugzeug bekommt? Der Rettungsdienst der Fraport AG verfügt über zwei spezielle Fahrzeuge, mit deren Hilfe man liegende Patienten in ein Flugzeug bringen kann. wink

Diese beiden Fahrzeuge werden auch Ambulanzlift genannt. Die Innenausstattung ist ähnlich wie die eines üblichen Rettungswagens. Die beiden Fahrzeuge werden ausschließlich auf dem Flughafengelände zum Transport eingesetzt.

Der Fahrzeugaufbau hat zwei Ein- und Ausgänge. Der hintere Ausgang hat einen Hecklift, den man bis zum Boden absenken kann. So können Patienten mit einer Fahrtrage hineingefahren werden.
Für die begleitende Crew des Patienten sind Sitzplätze und medizinische Geräte vorhanden. Ein sicherer Transport kann so immer gewährleistet werden.

Damit man dieses Fahrzeug auch fahren darf, braucht man natürlich einen LKW-Führerschein und eine umfassende Einweisung mit vielen Übungen. Unfälle müssen bei diesem Prozess möglichst vermieden werden, denn wenn es zu Schäden am Flugzeug kommen sollte, dann kann das sehr, sehr teuer werden!

 

Zu Beginn eines Hubvorgangs sind einige organisatorische Dinge vor Ort zu klären:

Man begibt sich ins Flugzeug zur Crew und bespricht mit den Verantwortlichen das weitere Vorgehen, wie z. B. an welche Flugzeugtür wir andocken können und wann wir das Flugzeug mit dem Patienten betreten dürfen.

Wenn das alles abgestimmt wurde, muss man wieder nach draußen und den Hubvorgang mit dem Ramp Agent (Lademeister) besprechen. Der Ramp Agent ist für die gesamte Flugzeugabfertigung am Boden verantwortlich. Er informiert über Besonderheiten beim Abfertigungsprozess und koordiniert weitere Dienste so, dass diese uns nicht behindern.

Der Fahrer kann dann mit dem Hubwagen am Flugzeug andocken. Mit Hilfe einer Kamera, die Senkrecht nach oben zeigt, kann er die Flugzeugtür passgenau anfahren. Wenn die Position stimmt, müssen 4 Stützen ausgefahren werden, die das Fahrzeug stabilisieren. Die Fahrzeugbesatzung beginnt dann mit dem Hubvorgang, der vom Patientenraum aus gesteuert wird. Ist man nun auf Türhöhe des Flugzeuges angekommen, muss ein Sicherheitsgeländer ausgeklappt werden und die Flugzeugtür kann geöffnet werden. Man verlässt dann den Hubwagen von der vorderen Tür über dem Fahrerhaus. Mit einer schmalen Schaufeltrage, wird der Patient dann zu seiner vorbereiteten Liege im Flugzeug getragen. Die Schaufeltrage kann man in zwei Teile auseinanderziehen, sodass sich der Patient beim Lagern auf der Liege nicht bewegen muss. Damit endet der Transport für uns und der Patient kann mit dem Flugzeug ausreisen. yes Der ganze Vorgang kann natürlich auch für die Einreise in Frankfurt erfolgen.

We wish always happy landings! grin

 

 

 

 

 

Bis Bald ! grin

Euer Jonas

 


 

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Geschrieben von Philipp am Mittwoch, 22. Oktober 2014 in Ausbildung Werkfeuerwehrmann um 18:19 Uhr

 

 

Hallo ihr lieben,

hier sind die Bilder zum Aufbau der Hütte. smiley

 

So hat alles begonnen nur ein Haufen Holz.

Nach einigen Tagen hatten wir alle Teile fertig, haben sie das erste mal Aufgebaut.

So haben wir in Fritzlar angefangen.  Die Wände standes sehr schnell und dann kam schon das Dach.

So das Gerüst steht die Ziegel können kommen. wink

Dachdecken bei Regen. Garnicht so einfach da nicht den halt zu verlieren. blush

Dach fertig; Ausenverkleidung der Wände fertig; Noch das Gerüst abbauen und dann ist alles geschaft! cool

Endlich ist sie fertig. Das Richtfest kann kommen!

So das waren die Bilder zum letzten Beitrag. smiley

 

Viel Spaß

 

Euer Philipp


 

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