Herzlich Willkommen beim Azubi-Blog!

Der Azubi-Blog ist ein Projekt des Personalmarketings und der Abteilung für Digitale Mediensysteme der Fraport AG. Es geht darum, dass junge Leute, die ihre Ausbildung bei der Fraport AG machen, eine Plattform zum Berichten bekommen. Hier können sie eine Art Tagebuch führen und euch somit ziemlich authentisch aus ihrem Alltag berichten.


Viel Spaß beim Lesen und Kommentieren!



Geschrieben von Jonas am Freitag, 24. Oktober 2014 in Ausbildung Rettungsassistent um 15:07 Uhr

 

 

Der Ambulanzlift

Wusstet ihr eigentlich, wie man einen liegenden Patienten in ein Flugzeug bekommt? Der Rettungsdienst der Fraport AG verfügt über zwei spezielle Fahrzeuge, mit deren Hilfe man liegende Patienten in ein Flugzeug bringen kann. wink

Diese beiden Fahrzeuge werden auch Ambulanzlift genannt. Die Innenausstattung ist ähnlich wie die eines üblichen Rettungswagens. Die beiden Fahrzeuge werden ausschließlich auf dem Flughafengelände zum Transport eingesetzt.

Der Fahrzeugaufbau hat zwei Ein- und Ausgänge. Der hintere Ausgang hat einen Hecklift, den man bis zum Boden absenken kann. So können Patienten mit einer Fahrtrage hineingefahren werden.
Für die begleitende Crew des Patienten sind Sitzplätze und medizinische Geräte vorhanden. Ein sicherer Transport kann so immer gewährleistet werden.

Damit man dieses Fahrzeug auch fahren darf, braucht man natürlichen einen LKW-Führerschein und eine umfassende Einweisung mit vielen Übungen. Unfälle müssen bei diesem Prozess möglichst vermieden werden, denn wenn es zu Schäden am Flugzeug kommen sollte dann kann das sehr sehr teuer werden!

 

Zu Beginn eines Hubvorgangs sind einige organisatorische Dinge vor Ort zu klären.

Man begibt sich ins Flugzeug zur Crew und bespricht mit den Verantwortlichen das weitere Vorgehen, wie z. B. an welche Flugzeugtür wir andocken können und wann wir das Flugzeug mit dem Patienten betreten dürfen.

Wenn das alles abgestimmt wurde, muss man wieder nach draußen und den Hubvorgang mit dem Ramp Agent (Lademeister) besprechen. Der Ramp Agent ist für die gesamte Flugzeugabfertigung am Boden verantwortlich. Er informiert über Besonderheiten beim Abfertigungsprozess und koordiniert weitere Dienste so, dass diese uns nicht behindern.

Der Fahrer kann dann mit dem Hubwagen am Flugzeug andocken. Mit Hilfe einer Kamera, die Senkrecht nach oben zeigt, kann er die Flugzeugtür passgenau anfahren. Wenn die Position stimmt, müssen 4 Stützen ausgefahren werden, die das Fahrzeug stabilisieren. Die Fahrzeugbesatzung beginnt dann mit dem Hubvorgang, der vom Patientenraum aus gesteuert wird. Ist man nun auf Türhöhe des Flugzeuges angekommen, muss ein Sicherheitsgeländer ausgeklappt werden und die Flugzeugtür kann geöffnet werden. Man verlässt dann den Hubwagen von der vorderen Tür über dem Fahrerhaus. Mit einer schmalen Schaufeltrage, wird der Patient dann zu seiner vorbereiteten Liege im Flugzeug getragen. Die Schaufeltrage kann man in zwei Teile auseinanderziehen, sodass sich der Patient beim Lagern auf der Liege nicht bewegen muss. Damit endet der Transport für uns und der Patient kann mit dem Flugzeug ausreisen. yes Der ganze Vorgang kann natürlich auch für die Einreise in Frankfurt erfolgen.

We wish always happy landings! grin

 

 

 

 

 

Bis Bald ! grin

Euer Jonas

 


 

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Geschrieben von Philipp am Mittwoch, 22. Oktober 2014 in Ausbildung Werkfeuerwehrmann um 18:19 Uhr

 

 

Hallo ihr lieben,

hier sind die Bilder zum Aufbau der Hütte. smiley

 

So hat alles begonnen nur ein Haufen Holz.

Nach einigen Tagen hatten wir alle Teile fertig, haben sie das erste mal Aufgebaut.

So haben wir in Fritzlar angefangen.  Die Wände standes sehr schnell und dann kam schon das Dach.

So das Gerüst steht die Ziegel können kommen. wink

Dachdecken bei Regen. Garnicht so einfach da nicht den halt zu verlieren. blush

Dach fertig; Ausenverkleidung der Wände fertig; Noch das Gerüst abbauen und dann ist alles geschaft! cool

Endlich ist sie fertig. Das Richtfest kann kommen!

So das waren die Bilder zum letzten Beitrag. smiley

 

Viel Spaß

 

Euer Philipp


 

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Geschrieben von Caitlyn am Donnerstag, 09. Oktober 2014 in Ausbildung Kaufmann/- frau Bürokommunikation um 14:53 Uhr

 

 

Hallo ihr Lieben,

in diesem Jahr fand wieder die große ICAO-Übung (International Civil Aviation Organization) statt. Die ICAO-Übung findet alle 2 Jahre statt und ist eine große Notfallübung die von der International Civil Aviation Organization vorgeschrieben ist.

Wie auch bei vielen anderen Veranstaltungen, Übungen usw. konnten wir uns als Azubis zum mithelfen anmelden und dabei etwas Geld verdienen. smiley Auch ich habe diese Chance wahrgenommen und habe die Gelegenheit genutzt etwas mehr vom Frankfurter Flughafen zu sehen und kennen zu lernen. Meine Aufgabe dort war hauptsächlich im Organisatorischen Bereich. yes

Bei der ICAO-Übung werden die Kommunikationswege und natürlich die eigentliche „Rettung“ durch Feuerwehr, Polizei, Rettungsdienst und andere überprüft. Dies ist sehr wichtig um eine gute und schnelle Rettung zu gewährleisten. Zum Glück (toi, toi, toi) ist am Frankfurter Flughafen lange kein schwerwiegender Unfall passiert.

Liebe Grüße

Eure Cait

 

Hier könnt ihr noch ein paar Bilder dazu sehen:

Szenario war eine Cargo-Maschine, die aufgrund eines Triebwerkbrands nach Frankfurt zurückkehrte, bei der Landung von der Landebahn abkam und verunglückte. Zudem wurde bei dem Unfall die Kollision mit zwei VW-Bussen, in dem Flughafen-Beschäftigte saßen, simuliert. Nach Löschung des Brands wurde die Untersuchung der Frachtladung geprobt.

 

Hier könnt ihr die Übungsfläche der ICAO-Übung bestaunen.

 

 

 


 

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Geschrieben von Philipp am Mittwoch, 08. Oktober 2014 in Ausbildung Werkfeuerwehrmann um 16:31 Uhr

 

 

Hallo ihr Lieben,

wir haben hier zwar nicht das optimale Wetter aber auch das kann uns nicht ganz vom Arbeiten abhalten.

Vor ein paar Wochen haben wir in Weiterstadt eine Holzhütte gebaut. Diese bauen wir gerade in Fritzlar bei der Landesverstärkung vom DRK auf.

Am Montag haben wir uns erst zusammen mit den Azubis von Merk in Weiterstadt getroffen und uns dann zusammen auf den Weg in Richtung Fritzlar gemacht. Dort angekommen haben wir natürlich erst mal die Zimmer bezogen und uns dann einen Überblick verschafft. Danach war auch schon Zeit für´s Mittagessen.

Im Anschluss haben wir uns aber an die Arbeit gemacht und angefangen alles für den Aufbau vor zubereiteten. Dann ging alles ganz schnell und die Wände standen. Morgen fangen wir an die Wände zu verkleiden und das Dach einzudecken.

Die Bilder werde ich euch noch nachreichen, sowohl vom Bauen der Hütte als auch vom Aufbau.

 

Viele liebe Grüße aus Fritzlar

Euer Philipp


 

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Geschrieben von Anke am Sonntag, 31. August 2014 in Ausbildung Luftverkehrskaufmann/- frau um 12:19 Uhr

 

 

Grüß Gott all‘ mitanond!

 

So oder ähnlich klang es für 6 Wochen jeden Morgen, wenn jemand ins Büro kam. Denn zusammen mit meiner Kollegin Laura lebte ich im schönen Wien und arbeitete dort bei der Flughafen Wien AG.

 

Mein Einsatzgebiet am Flughafen war der Bereich „Handling und Cargo Services“, wo ich sowohl für den administrativen, als auch den operativen Bereich arbeitete. Für die Administration erstellte ich ein Benchmark zum Thema „Abfertigung an europäischen Flughäfen“, welches durch tiefgründige Internetrecherchen, viele E-Mails und Telefonate sehr zeitintensiv war.
Zwischendurch, wenn Not am Mann war oder mir von den vielen Internetrecherchen der Kopf rauchte, half ich immer mal wieder im operativen Frachtbüro mit, wo ich Aufgaben für den Im- und Export erledigte.

 

Natürlich haben wir unsere Freizeit während dieser Zeit mehr als ausgiebig benutzt. wink
Die Stadt Wien haben wir uns einige Male angesehen, immer wieder neue Ecken entdeckt, viel geshoppt, uns durch die Wiener Köstlichkeiten geschlemmt und mit Freunden, die uns besuchten, die typischen Touristen-Attraktionen abgegrast. Zu unserem Glück wird Kultur in Wien sehr groß geschrieben. Daher fanden einige öffentliche Events statt, zu denen auch wir gegangen sind. Dazu gehörte das Donau-Insel-Fest, ein riesiges Open-Air Festival auf der Donauinsel, wo wir Milow, Cro und andere Stars live erleben durften! smiley


Eine zweite tolle Sache war das Film-Festival, was in der tollen Kulisse des Wiener Rathauses über mehrere Wochen stattfand. Neben Köstlichkeiten aus aller Welt, konnte man dort bei bestem Wetter und unter freiem Himmel Filmvorführungen auf einer riesigen Leinwand erleben.


Mein persönliches Highlight war der Besuch der Wiener Staatsoper, wo ich mit etwas Glück ein Nachrücker-Ticket in der ausverkauften Vorstellung „Das schlaue Füchslein“ sichern konnte! yes

 

Neben Wien haben wir auch die Städte Bratislava und Salzburg besucht, die beide durch ihre wunderschönen Altstädte überzeugten. Einen Wochenendausflug dorthin kann ich jedem empfehlen!

 

Das Auslandspraktikum war eine tolle Erfahrung und hat super viel Spaß gemacht. Neben neuen Arbeitsweisen und Computersystemen durfte ich vor allen Dingen viele nette Menschen kennenlernen und habe ich auch eine neue Kultur schätzen gelernt, denn in einigen Dingen unterscheiden sich Österreicher von Deutschen. Interessant war außerdem der Dialekt...Teilweise sind uns einige Peinlichkeiten und Missverständnissen passiert, die man uns Gott sei Dank nicht übel genommen hat. laugh

 

Auf wiederschau‘n und gut‘ Nocht

Eure Anke

Laura und ich auf dem Petersdom

 

Auf dem Filmfestival

 

Kaiser Franz und Sisi smiley

 

Der Garten von Schloss Schönbrunn

 

Original Sacher-Torte

 

Blick über Bratislava

 

Auf der Festung Hohensalzburg

Und natürlich auch noch einige Bilder von VIE:

Wie alles begann - Das erste Gebäude des Flughafen Wien-Schwechat: Tower, Ankunft und Abflug in einem! laugh

Russischer Staatsbesuch, da schaut man doch mal auf dem Vorfeld vorbei!wink

 

General Aviation Terminal

 

Auf der Besucherterasse

 

Der Skylink - topmodern und ziemlich schick^^ Inbetreibnahme 2012


 

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