Herzlich Willkommen beim Azubi-Blog!

Der Azubi-Blog ist ein Projekt des Personalmarketings und der Abteilung für Digitale Mediensysteme der Fraport AG. Es geht darum, dass junge Leute, die ihre Ausbildung bei der Fraport AG machen, eine Plattform zum Berichten bekommen. Hier können sie eine Art Tagebuch führen und euch somit ziemlich authentisch aus ihrem Alltag berichten.


Viel Spaß beim Lesen und Kommentieren!



Geschrieben von Philipp am Montag, 11. August 2014 in Ausbildung Werkfeuerwehrmann um 18:04 Uhr

 

 

Hallo ihr lieben,

wo kommt das Löschwasser her?

Dieser Frage gehe ich mal nach. smile

Im Rahmen der Durchläufe bin ich auch in der Abteilung „Versorgung & Entsorgung“ gelandet. Diese Abteilung ist unter anderem auch für die Wasserversorgung zuständig. Da die Feuerwehr auch viel mit Wasser zu tun hat, habe ich mich den zuständigen Mitarbeitern angeschlossen und sie bei ihrer Arbeit begleitet. Zu dem Aufgabenbereich der Wasserversorgung gehört auch das Prüfen und Spülen der Hydranten.

Was sind Hydranten?

Hydranten sind Wasserentnahmestellen, durch diese sich die Feuerwehr das Löschwasser aus den Trinkwassernetz abgreifen kann.

Also sind wir von Hydrant zu Hydrant gefahren und haben überprüft, ob diese noch funktionieren. Im Anschluss haben wir die Hydranten noch aufgedreht um Verunreinigungen, die sich in der Leitung angesammelt haben, raus zu spülen. Solche Verunreinigungen können Rost aber auch Bakterien sein, die sich bilden wenn das Wasser längere Zeit in der Leitung steht.

Der Hydrant wird dann so lange gespült, bis das Wasser wieder klar ist.

Bei warmem Wetter ist das eine willkommene Abwechslung. wink

Ich hoffe, ihr wisst jetzt alle woher die Feuerwehr ihr Wasser bekommt.

 

In einem weiteren Artikel wird es darum gehen, was passiert wenn zu viel Wasser auf einmal da ist.

Lasst euch mal überraschen. smiley

 

Liebe Grüße

Euer Philipp smile

 


 

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Geschrieben von Max-Wilhelm am Dienstag, 05. August 2014 in Ausbildung Luftverkehrskaufmann/- frau in Outside FRA in TEST um 18:09 Uhr

 

 

Hallo liebe Leser,

diesmal gibt es nur ein kurzes Update von mir. Nach meinen spannenden operativen Durchläufen ging es nun wieder zurück in die Berufsschule. Dort warteten diesmal folgende Themen auf uns:

In den kommenden Berufsschulblöcken wird nun der Fokus mehr auf dem Luftverkehr liegen, nachdem wir nun bereits einen bedeutenden Teil der kaufmännischen Lehre absolviert haben.

Durch die vielen Feiertage waren wir diesmal sogar acht statt nur sieben Wochen in der Berufsschule. Nun freue ich mich also vor allem mittags nicht mehr selbst kochen zu müssen sondern mich wieder von der Kantine versorgen zu lassen. smile

Meine nächste Abteilung zählt mit nur etwa 35 Mitarbeitern zu einer der kleinsten Abteilungen bei Fraport. Mit Nichten ist sie deshalb unwichtig, denn sie trägt jedes Jahr in erheblichem Maße zum Gewinn der Fraport AG bei. Was mich hier genau erwartet weiß ich selbst noch nicht...... Ich werde es euch aber sicherlich im nächsten Blog berichten.

Bis dahin

euer Max

 

P.S. außerdem ging es privat zur Farnborough Airshow nach England. Sie ist neben der Airshow in Paris die weltgrösste Luftfahrtmesse. Ein tolles Erlebnis und für einen Luftfahrtjunkie wie mich genau das richtige! smile


 

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Geschrieben von Max-Wilhelm am Sonntag, 20. Juli 2014 in Ausbildung Luftverkehrskaufmann/- frau um 15:25 Uhr

 

 

Liebe Leser,

 

nach einer wirklich tollen Zeit bei der Passage wartete jetzt der zweite operative Teil meiner Ausbildung auf mich. Mein Einsatz bei Delta Ops.

„Delta Airlines“ ist eine amerikanische Fluggesellschaft mit Sitz in Atlanta, Georgia. Ihre Anfänge reichen bereits bis weit in die erste Hälfte des 20. Jahrhunderts hinein und nach der teilweisen Übernahme der insolventen Pan Am wuchs Delta endgültig zu einer der bedeutendsten Fluggesellschaften, nicht nur innerhalb der USA, sondern auch weltweit auf. 2008 fusionierte Delta mit Northwest Airlines und wurde bis zu ihrer Ablösung durch die Fusion von American Airlines und US Airways Anfang des Jahres, auf einen Schlag zur größten  Airline der Welt. Heute gehören über 700 Flugzeuge der Flotte an und im vergangenen Jahr konnte man fast 165´000 Millionen Passagiere befördern.

 

In der ersten Woche hatte ich die Möglichkeit zunächst mit dem Ramp Agenten der die Delta Maschinen betreut, mit zu laufen. Seine Aufgabe liegt darin, die komplette Abfertigung des Fliegers, also die Be- und Entladung, zu überwachen und vor Ort zu managen. So konnte ich zunächst hautnah bei der Abfertigung teilnehmen und selber mit anpacken. Bei der Beladung gilt es die Container und Paletten auf die richtigen Positionen zu stellen. Dafür erhält der Lademeister vorab von Delta Ops (was das genau ist erkläre ich noch) einen Ladeplan. Dort ist genau aufgezeichnet wo was hingehört. Zusammen mit den Ladern werden die Container und Paletten dann mit Hilfe von Bühnen in das Flugzeug gehoben. Im Flieger selber sind dann automatische Rollen angebracht, mit denen man sie dann auch innerhalb des Holds (Frachtraums) hin und her schieben kann.

Daneben blieb auch immer etwas Zeit ein Blick ins Cockpit zu werfen oder sich von den Technikern den Flieger etwas genauer erklären zu lassen.

 

Im zweiten Teil dann unterstützte ich „Ops“. Die Mitarbeiter dort sind sozusagen die Lenker hinter der Abfertigung. So hatte ich die Möglichkeit  den Ladeplan, auch Loadsheet genannt, zu erstellen. Dies ist eine ziemlich komplizierte Angelegenheit, denn es geht darum eine Vielzahl von Restriktionen zu beachten.  Grundsätzlich gilt es einen möglichst günstigen Schwerpunkt (in der Fliegerfachsprache Trimm genannt) durch das gezielte Verteilen der Paletten und Container zu erreichen. Zusätzlich füllte ich die „Fuelsheets“ aus, in denen der Tanker weiß, wie viel Sprit er wohin betanken muss. Außerdem gilt es im operativen Bereich auf plötzliche Ereignisse z. B. Verspätungen oder technische Probleme spontan zu reagieren und das Problem zu lösen. Somit ist eigentlich kein Tag wie der anderer im operativen Bereich. Das macht es natürlich auch so spannend und abwechslungsreich.

 

Damit endeten für mich zehn sehr interessante und spannende Wochen im operativen Bereichen des Flughafens Frankfurt. Ich konnte mir einen sehr guten Einblick verschaffen und dem Luftverkehr hautnah sein. Es war sehr beeindruckend einmal in die internen Abläufe eines Airliners zu schauen, denn die eines Flughafenbetreibers kennt man nach einem Jahr Ausbildung schon ganz gut.

Jetzt erwartete mich wieder die Berufsschule. Was ich in diesem Block dort so gemacht habe erfahrt ihr wie immer im nächsten Blog J

Bis dahin genießt den Sommer

Euer Max

 

Draußen sind immer Warnweste und Mütze zu tragen. So weiß jeder, dass man zur Ladecrew gehört.

 


 

Meine Delta im Vordegrund. Täglich gehts jeweils einmal nach Detroit, Atlanta und New York JFK

 

 

Ja man mag es kaum glauben aber vielleicht seit auch ihr schon geflogen und direkt unter euch hat sich ein Auto befunden. Auch PKW passen in die Frachträume von Passagierjets.


 

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Geschrieben von Philipp am Montag, 30. Juni 2014 in Ausbildung Werkfeuerwehrmann um 15:10 Uhr

 

 

Hallo zusammen,

nun ist es endlich soweit, die Durchläufe haben begonnen. smiley

Meine erste Anlaufstation waren die Fluggastbrücken. Hier auf dem Bild ist so eine Brücke zu sehen.

Zu Beginn habe ich erst eine Einweisung bekommen, damit ich die verschiedenen Gefahrenpunkte kenne und mir später nichts passiert.

Im Anschluss sind wir zu den verschiedenen Brücken gefahren. Dort angekommen durfte ich die Brücken selbst steuern um für den Fall, dass wir später mal einen Einsatz an den Brücken haben, wir  wissen, wie wir ich die Fluggastbrücken von den Flugzeugen abziehen können.

Das steuern der Brücken war das  Highlight des Tages cheeky

 

In den nächsten Tagen kommt noch ein weiterer Bericht zu einer anderen Abteilung.

Liebe Grüße

Euer Philipp


 

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Geschrieben von Anke am Freitag, 13. Juni 2014 in Ausbildung Luftverkehrskaufmann/- frau um 9:31 Uhr

 

 

Hallo an Alle,

die letzten beiden Wochen habe ich im Hunsrück, am Flughafen Hahn verbracht. smile

Hier durfte ich alle Teilbereiche der "Verkehrsleitung" durchlaufen. Dazu gehörten: Operations, Vorfeldkontrolle, Passage, Sommer- und Winterdienst und die Information.

Als kleine Goodies durfte ich auch noch im Tower vorbeischauen und einen Tag bei der Flughafenfeuerwehr verbringen. Dort durfte ich mit den großen Löschfahrzeugen "Simba" mitfahren und selbst die Wasserwerfer bedienen - natürlich nicht bei einem Einsatz.. wink

 

Die meist gestellte Frage von den Mitarbeitern dort war: "Warum kommt man denn von Frankfurt HIER hin?" :-D Dann musst ich oft schmunzeln, da die Größenunterschiede wirklich gravierend sind. Aber genau das ist der Grund, weshalb das Praktikum so interessant ist. Am Flughafen Hahn gibt es viel weniger Abteilungen als hier in Frankfurt. Dort erledigt eine Abteilung, die Arbeit, die hier (geschätzt) vier Abteilungen übernehmen. Außerdem läuft dort vieles manuell, wodurch viele grundlegende Dinge veranschaulicht werden können.

 

Mein witzigstes Highlight dort war die Fahrt mit dem Fahrrad über das Vorfeld! :-D In Frankfurt am Main wäre dies gar nicht denkbar! Hier fahren die Kollegen im Terminal mit dem Fahrrad um die großen Entfernungen zu überwinden... auf dem Vorfeld wäre das viel zu gefährlich! :-D


Fahrrad meets Vorfeld. smile

Bald geht mein Auslandspraktikum los! Sechs Wochen Wien! grin grin grin

Ich werde euch natürlich berichten! wink

 

Bis dann, Anke


 

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