Herzlich Willkommen beim Azubi-Blog!

Der Azubi-Blog ist ein Projekt des Personalmarketings und der Abteilung für Digitale Mediensysteme der Fraport AG. Es geht darum, dass junge Leute, die ihre Ausbildung bei der Fraport AG machen, eine Plattform zum Berichten bekommen. Hier können sie eine Art Tagebuch führen und euch somit ziemlich authentisch aus ihrem Alltag berichten.


Viel Spaß beim Lesen und Kommentieren!



Geschrieben von Beatrice – Luftverkehrskauffrau am Montag, 01. August 2016 in Ausbildung Luftverkehrskaufmann/- frau um 20:24 Uhr

 

 

Hallo liebe Leserinnen und Leser,

 

da dies mein erster Eintrag ist, stelle ich mich erst mal vor: mein Name ist Beatrice, ich bin 20 Jahre alt und habe im September 2015 die Ausbildung zur Luftverkehrskauffrau bei Fraport begonnen.

Als für mich im Frühling 2015 die Zusage von Fraport kam, habe ich mich riesig gefreut, hatte aber auch gleichzeitig Angst, da nun klar war, dass ich von Berlin nach Hessen ziehen würde. Gesagt - getan. Was aber noch aufregender war, als der Umzug, war natürlich der erste offizielle Arbeitstag bei Fraport. Was sich verrückt anhört, ist tatsächlich wahr: 105 neue Azubis  aus 25 Ausbildungsberufen kamen mit Koffern zum ersten Arbeitstag! Denn nach dem wir unter anderem von Arbeitsdirektor Michael Müller oder Personalchefin Silke Niehaus begrüßt worden waren, ging es für uns los zur Ronneburg! Dort hatten wir eine Woche Zeit uns gegenseitig kennenzulernen. Es gab Seminare und Sportabende und einen tollen Abschlussabend, der von uns Auszubildenden organisiert wurde.

In den nächsten 3 Wochen hatten wir „Luftis“ dann die Gefahrgutschulung, einen EDV-Lehrgang und den OPS-Lehrgang, bei dem wir das Vorfeld, die Gepäckabfertigung und den Transportservice besichtigt haben. Nach einem Monat ging es dann los: Auf in die erste Abteilung! Ich durfte vier Wochen lang in das Gesundheitsmanagement schnuppern und dort bei verschiedenen Projekten helfen und an Konzepten mitarbeiten. In dieser Zeit bin ich auch auf die Betriebssportgruppen aufmerksam geworden und habe mich bei einer Kollegin erkundigt, die mich gleich darauf mit zum Badminton Training nahm.

Die vier Wochen in der ersten Abteilung vergingen im Flug, sodass es bald in die zweite Abteilung ging: das Airport Conference Center, welches zum Handels- und Vermietungsmanagement (HVM) gehört. Dort habe ich Kunden begrüßt und eingecheckt, zu ihren Räumen begleitet, neue Buchungen angenommen und am Abend die Räume für den nächsten Tag vorbereitet.

Die letzte Abteilung im Jahr 2015 war für mich BVD, also die Bodenverkehrsdienste. Dort konnte ich einen Monat lang die Arbeit auf dem Vorfeld kennenlernen, in dem ich Rampagenten begleitete und lernte, wie die Beladung kontrolliert wird oder wie Load-Sheets (Ladepläne) erstellt werden.

Nach einem zweiwöchigen Urlaub über Weihnachten und Neujahr ging es für uns Lufits´15 ein zweites Mal auf die Ronneburg. Teamtraining zusammen mit den Jungs von Startklar. ("Startklar" ist ein Projekt von Fraport, bei dem junge Menschen auf einen Ausbildungsplatz im technischen Bereich vorbereitet werden) Wir waren alle gespannt, was uns erwarten würde, aber als es dann hieß, dass wir in zwei gemischte Gruppen aufgeteilt werden und eine "eigene Firma" gründen sollen, waren wir doch sehr überrascht. Nach kurzem Überlegen, ging es aber schnell voran: Firmenname, Logo und Ziele wurden entworfen, Geld für Mitarbeiter, Miete und Ausgaben wurde mit Hilfe von Teamspielen gewonnen. Diese eine Woche hat gezeigt, dass es nicht viel Zeit braucht, um als Team zusammenzuwachsen.

Im Anschluss an diese Woche, starteten für uns sieben Wochen Berufsschule, in der wir unsere Klassenkameraden aus den anderen Ausbildungsbetrieben kennenlernten. Unser Stundenplan beinhaltete Fächer wie geografische Grundlagen, oder Arbeits- und Sozialrecht, einiges kannte man aus der Schulzeit, anderes war komplett neu, aber wir alle kamen schnell damit zurecht!

 

So sah also unser erstes halbes Jahr bei Fraport aus!


 

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Geschrieben von Laura – Kauffrau für Büromanagement am Freitag, 22. Juli 2016 um 13:48 Uhr

 

 

Hallo ihr Lieben,

 

endlich wieder am Airport, mitten im Geschehen. Nachdem ich weit außerhalb auf dem Ticona Gelände in der Abteilung Rechnungswesen eingesetzt war, kann ich jetzt wieder ganz nah bei den Flugzeugen die Flughafen-Luft beschnuppern. Ich muss schon sagen, das hat mir ganz schön gefehlt. Zurzeit bin ich in der Unternehmenskommunikation (UKM-PK) eingesetzt und genieße die Zeit in vollen Zügen. Die Hauptaufgaben, mit denen ich in Berührung komme, bestehen aus Sponsoring, Werbemaßnahmen, Geld- und Sachspenden.

 

Obwohl ich jetzt auch schon 3 Jahre bei der Fraport AG bin, war mir lange nicht bewusst, dass Fraport unter dem Motto „Aktiv für die Region“ regional fördert. Daher ist es mir heute wichtig, euch etwas darüber zu informieren.

 

Das regionale Sponsoring in Form von Trikotsponsoring ermöglicht vor allem Kindern, deren Eltern finanziell mit der Anschaffung von Sportkleidung überfordert wären, die Teilnahme am Vereinssport. Die Abwicklung erfolgt in einem der 3 Vertragssporthäuser. Als Grundlage für diese Unterstützungsmaßnahme gilt der Nachbarschaftsrahmen (NBR). Gefördert werden nämlich nur Projekte, die innerhalb der grün gekennzeichneten Fläche auf der Karte liegen. Der Ablauf eines Trikotsponsorings ist folgender: Ein eingetragener Verein sendet uns eine Anfrage für solch ein Trikotsponsoring. Daraufhin ist es meine Aufgabe zu prüfen, ob der Verein in dem NBR liegt. Wenn dies der Fall ist, muss außerdem abgefragt werden, ob der Verein dieses Jahr bereits unterstützt wurde. Denn eine Mehrfachförderung in einem Jahr ist ausgeschlossen. Sofern noch kein Beitrag von Fraport dem Verein gegenüber geleistet wurde, dürfen wir zu einer Förderung in Form eines 1.000 Euro Gutscheins gratulieren.

Natürlich engagiert sich Fraport auch als Sponsor für verschiedene Projekte, Vereine und kulturelle Veranstaltungen in der Region. Diese sogenannten „Klein-Sponsorings“ finden in Form von Bandenwerbung, Anzeigeninsertionen und Logoabdrucken auf diversen Printmedien statt. Außerdem ist hinzuzufügen, dass Fraport Geld spendet. Dafür sind extra Spendenschwerpunkte in Bildung und sozialem Engagement gesetzt. Zu beachten hierbei ist, dass die dafür vorgesehenen Spendenformulare auszufüllen sind.

Das war jetzt ein kleiner Einblick in die regionale Förderung. Alle Formulare und weitere, genauere Informationen findet ihr auf der Fraport Seite unter regionaler Förderung.

Habt ihr eigentlich schon mal das Infomobil oder den Infotruck fahren bzw. auf einer Veranstaltung stehen sehen? Wenn ja – auch solche Fahrten werden von UKM-PK organisiert und begleitet. Dank des Infotrucks und des Infomobils kann ich während meinem Durchlauf sehr viel von der operativen Abwicklung auf dem Vorfeld mitbekommen. Das liegt daran, dass die beiden Fahrzeuge in dem Hangar stehen. Den Hangar findet man auf dem Vorfeld in Richtung Cargo City Süd bei den vielen Technikhallten der Lufthansa. Direkt neben dem Hangar werden täglich viele Cargo Maschinen mit Fracht beladen. Auf dem Weg zum Hangar haben meine Kollegen mit mir immer Flughafen- und Flugzeugkunde gemacht und mich ständig abgefragt und mir neues Wissen mitgegeben. Es sind die kleinen Auffälligkeiten, welche die verschiedenen Flugzeugtypen voneinander unterscheiden. Da wir Kaufleute für Büromanagement dieses Wissen nur Dank so einer Abteilung angeeignet bekommen, ist es etwas ganz besonderes. Diese Tage sollte man wirklich schätzen und für den weiteren Werdegang am Flughafen mitnehmen!

Ich hoffe ich konnte euch einen kleinen Einblick in die umfangreiche Arbeit der Abteilung geben und auch etwas auf die regionale Förderung des Flughafens aufmerksam machen. smile

 

Ich verabschiede mich jetzt in den Urlaub, bis bald!

 

Eure Laura

Ganz in der Nähe steht der Hangar. Da kommt direkt das perfekte Flughafenfeeling auf!

Den Nachbarschaftsrahmen könnt ihr euch auch noch genauer im Internet auf der Fraport Homepage anschauen.

Das Einrollen eines Airbus 380 kann ziemlich faszinierend sein. Vor allem wenn die Kollegen aus der Durchlaufabteilung ein so umfangreiches Wissen über den Flughafen haben und die Abfertigung super präzise beschreiben können.

Die Boeing 777 (Triple Seven) ist das größte zweistrahlige Verkehrsflugzeug der Welt. In solch ein Triebwerk passt sogar ein Smart rein.. Ziemlich groß.. Von weitem sieht immer alles so klein aus. Aber wenn man direkt daneben steht ist das gigantisch.

Definitiv mein Lieblingsflieger!


 

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Geschrieben von Laura – Kauffrau für Büromanagement am Mittwoch, 22. Juni 2016 um 6:56 Uhr

 

 

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

 

ich melde mich nach einer anstrengenden Berufsschul- und Projektphase wieder zurück. Seit dieser Woche habe ich wieder das Glück, am Airport in der Abteilung für Rechnungswesen (REW), die mir aufgetragenen Aufgaben zu erledigen.

 

Jedoch ist dieser Blog-Eintrag unserer spannenden Projektzeit gewidmet, die 2 ½ Wochen andauerte. In 5er Gruppen stürzten wir uns auf das Thema, die Nutzung von Smartphones und sozialen Medien in der Stadt und auf dem Land zu vergleichen. Durch den Umfang des Themas, waren wir gezwungen, noch während der Berufsschulphase (ca. 2 Wochen vor Projektstart) die verschiedensten Schulen sowohl in der Stadt, als auch in ländlichen Gegenden anzufragen. So eine Anfrage erfolgte meistens telefonisch und anschließend schriftlich. So war es gewährleistet, während eines Telefonats Sympathie Punkte zu sammeln und letztendlich mit wichtigen Informationen und einer genauen Projektbeschreibung via E-Mail zu punkten. Als größtes Problem stellte sich die lange Rückmeldezeit der Schulen heraus. Oft mussten wir 2 Wochen warten und ständig erneut nachfragen, um doch eine Absage der Schulen zu kassieren. Meistens waren es die städtischen Schulen, die uns negative Rückmeldungen gaben. Das lag daran, dass es zu viele größere Anfragen von nahegelegenen Universitäten gab und unser kleines Schulprojekt vollkommen unter ging. Bei Schulen auf dem Land war das Gegenteil der Fall. Teilweise freuten sich die Schulleiter und Klassenlehrer, uns bei unserem Projekt unterstützen zu dürfen. Doch aufgeben und noch kurzentschlossen das Thema wechseln gibt’s nicht!

So fuhren wir immerhin die zugesagten Schulen an, um dort den vorab erstellten Elternfragebogen mit einem Informationsschreiben an die Kinder auszuhändigen. In diesem Informationsschreiben stellten wir unser Projektthema vor, erläuterten die Vorgehensweise, betonten, dass keine Daten erhoben werden und das Ausfüllen auf freiwilliger Basis geschieht. Außerdem gaben wir in diesem Schreiben den Rückgabetermin bekannt und somit auch den erneuten Besuch der Schule, um die Fragebögen einzusammeln und schließlich mit den Kindern die Kinderfragebögen auszufüllen. Denn nicht nur den Vergleich der Kinder in der Stadt und auf dem Land wollten wir ziehen, sondern auch den Vergleich von Kindern zu Eltern. Zum Glück sagte uns in der Zwischenzeit noch die ein oder andere Stadtschule zu. Somit war es uns möglich überhaupt einen Vergleich zwischen Stadt und Land ziehen zu können.

 

Nachdem wir die ausgefüllten Fragebögen von Kindern und Eltern eingesammelt hatten, ging es ans auswerten. „Old-School“ sind wir mit Strichlisten vorgegangen, um unsere Zahlen in eine große Excel-Liste zu übertragen. Zum Glück lernten wir den Umgang mit Excel bereits in der Berufsschule. So war es für uns ein Kinderspiel die Tabellen zu verformeln und verschiedene Kreisdiagramme zur Veranschaulichung zu erstellen.

In dieser kurzen Projektzeit, war es unsere Hauptaufgabe eine schriftliche Ausarbeitung (ca. 12 Seiten), eine Präsentation und ein Handout zu gestalten. Zu unserer Projektpräsentation und somit dem Abschluss des Projektes, waren alle Ausbilder, die in unserer Klasse vertreten sind, eingeladen unsere Präsentationen zu verfolgen. Der ganze Stress mit verbundenen Nachtarbeiten hat sich jedoch ausgezahlt. Wir haben die 1 – Ziel erreicht!

 

Bis ganz bald, wenn ich wieder was zu berichten habe. Eure Laura smile

Unsere zwei Küken... tragen fleißig die Auswertungen in die Excel-Tabellen ein, um Statistiken erstellen zu können.

Danach war noch Diskussionsbedarf, welche Prozentzahlen in unserer Präsentation vor der Klasse, den Lehrern und den Ausbildern, priorisiert genannt werden sollen.  


 

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Geschrieben von Dennis - Bachelor of Arts Luftverkehrsmanagement am Dienstag, 03. Mai 2016 um 19:55 Uhr

 

 

Hallo liebe Leserinnen und Leser,

herzlich Willkommen zu meinem ersten Blogeintrag! An dieser Stelle möchte ich mich kurz vorstellen, damit ihr einen kleinen Eindruck davon bekommt, wer sich hinter den zukünftigen Beiträgen verbirgt. Mein Name ist Dennis, ich bin 19 Jahre alt und komme gebürtig aus Berlin. Von Flughäfen haben wir Berliner auch so richtig Ahnung - vielleicht nur ein paar Probleme, das in der Praxis unter Beweis zu stellen. Nur zu gerne wird mir das von Kollegen und Dozenten noch einmal verinnerlicht.

An dieser Stelle ein paar Worte zu meinem Studiengang: Ich studiere im zweiten Semester Luftverkehrsmanagement bei der Fraport AG. Als dualer Studiengang gliedert sich unser Studium in jeweils sechs Praxisphasen direkt im Unternehmen und sechs Theoriephasen an der Fachhochschule in Frankfurt, gewechselt wird im 3-Monats-Rhythmus. Sobald die Bewerbungsphase für das nächste Jahr in die heiße Phase geht, berichte ich gerne ausführlicher über die Studieninhalte.

Die erste Praxisphase liegt hinter mir, Anfang Februar bin ich in meinen ersten 'betrieblichen Studienabschnitt' (kurz: BSA) gestartet. Für diesen verschlug es mich bis Anfang April in die Vorfeldkontrolle, eine wahnsinnig spannende Abteilung, wenn man gerne nah am Geschehen ist. Frankfurt ist einer der wenigen deutschen Flughäfen, die diese Aufgabe noch selbst erledigen und nicht von der Deutschen Flugsicherung (DFS) übernehmen lassen. Die Aufgabe der Vorfeldkontrolle ist die Gewährleistung eines sicheren und flüssigen Rollverkehr am Boden. Dafür bekommen die Piloten von den Lotsen per Funk Anweisungen, über welche Rollwege sie das Gate oder die Startbahn erreichen. Außerdem erteilen die Lotsen Freigaben für den Push-back. Flugzeugschlepps, zum Beispiel zu einer Werft, werden ebenfalls aus einem der insgesamt zwei Kontrolltürme kontrolliert. Natürlich sind das längst noch nicht alle Aufgaben, die von dort aus erledigt werden.


Ausblick aus der Vorfeldkontrolle

Ich hatte die Möglichkeit, beide Kontrolltürme zu besichtigen und konnte für einige Stunden die tägliche Arbeit der Lotsen miterleben. Es gehört schon viel Übung und Konzentration dazu, den Rollverkehr zu meistern - Wie rollt die 747, welche Anweisung habe ich ihr gegeben? Rollt sie auch richtig? Wird sie ein anderes Flugzeug kreuzen? Ist das Gate frei?


Arbeitsplatzausstattung im Kontrollturm

Bei meinem Besuch kam es sogar zu einer Notlandung eines Etihad A380 auf dem Weg von Abu Dhabi nach London - ein medizinischer Notfall. In solchen Fällen ist es wichtig, die Rollwege freizuräumen und das Flugzeug so schnell wie möglích zur Position zu lotsen, um den Patienten schnell versorgen zu können. Und auch solche Szenen gehören zum Alltag am Frankfurter Flughafen.. !

Ich freue mich schon, bald noch mehr Erlebnisse und Erfahrungen mit Euch teilen zu können.

Bis bald

Dennis


 

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Geschrieben von Franziska – Bachelor of Arts Luftverkehrsmanagemen am Donnerstag, 21. April 2016 um 10:12 Uhr

 

 

Hallo liebe Leserinnen und Leser,

während Franziska ihren dritten Betrieblichen Studienabschnitt am Flughafen Xi'an in China verbracht hat, sind einige ihrer Kommilitonen am Frankfurter Flughafen verblieben. Mein Name ist Larissa Friedrich und ich studiere gemeinsam mit Franziska Luftverkehrsmanagement bei Fraport in Kooperation mit der Frankfurt University of Applied Sciences und ich habe meinen Betrieblichen Studienabschnitt in Frankfurt verbracht.

Bei Fraport gibt es eine Vielzahl von Abteilungen und Aufgabenbereichen, die man während der drei Monate, die man pro Semester im Betrieb ist, kennenlernen kann. Ich habe die vergangene Praxisphase bei BVD-IG verbracht. Diese Abteilung kümmert sich um den Gepäckprozess am Frankfurter Flughafen.

 

Jeden Morgen auf dem Weg zum Büro durch die Sicherheitskontrolle zu gehen und an Flugzeugen vorbeizulaufen, vermittelt einem dieses wundervolle Flughafen-Gefühl, das man sich vom Studiengang Luftverkehrsmanagement erhofft. Mit Kerosinduft in der Nase den Gepäckprozess zu bearbeiten, zählt zu meinen Highlights in den bisherigen Erfahrungen bei Fraport.

Mein Projekt bei BVD-IG war ein gesonderter Gepäckprozess für Koffer, die eine geringe Umsteigezeit am Flughafen haben. Diesen Prozess habe ich gemeinsam mit meinen Kollegen in der Abteilung bearbeitet und anschließend auf Optimierungsmöglichkeiten untersucht. Dabei wurde ich sehr nett betreut. Zur gleichen Zeit war ein weiterer Luftverkehrsmanagementstudent eines jüngeren Semesters in der Abteilung eingesetzt. Es war schön, dadurch einen bereits bekannten Kollegen und stets eine Verabredung für die Kantine zu haben.

 

Jetzt bin ich wieder an der Uni und mache mich gleich auf den Weg zu meinen Vorlesungen des vierten Semesters. Die Zeit seit dem Beginn des Studiums ist so schnell vergangen, dass es mir so vorkommt, als hätte ich erst vorgestern meine tollen Kommilitonen kennengelernt und meine ersten Schritte im Arbeitsleben von Fraport gemacht.


 

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