Herzlich Willkommen beim Azubi-Blog!

Der Azubi-Blog ist ein Projekt des Personalmarketings und der Abteilung für Digitale Mediensysteme der Fraport AG. Es geht darum, dass junge Leute, die ihre Ausbildung bei der Fraport AG machen, eine Plattform zum Berichten bekommen. Hier können sie eine Art Tagebuch führen und euch somit ziemlich authentisch aus ihrem Alltag berichten.


Viel Spaß beim Lesen und Kommentieren!



Geschrieben von Laura – Kauffrau für Bürokommunikation am Freitag, 29. Januar 2016 um 15:54 Uhr

 

 

Liebe Leser,

 

ich freue mich sehr, Euch ab jetzt mit Informationen und Erfahrungen über meine Ausbildung zu versorgen. Denn ich bin jetzt eine der neuen Blogger hier! yes

 

Nochmal kurz zu mir, falls jemand mein Profil noch nicht gelesen haben sollte. Mein Name ist Laura Stricker, ich bin 19 Jahre jung (nicht mehr lange) und habe am 01.09.2014 meine Ausbildung zur Kauffrau für Büromanagement (früher Kauffrau für Bürokommunikation) begonnen. Ich bin wirklich sehr glücklich, die Ausbildung am Frankfurter Flughafen, bei der Fraport AG, erleben und erlernen zu dürfen.

 

Mit mir haben noch 7 Andere genau diese Ausbildung begonnen. Sieben tolle Menschen, die mittlerweile nicht mehr nur Kollegen, sondern auch Freunde geworden sind. Man tauscht sich über die Durchlaufabteilungen aus (davon gibt es sehr viele bei Fraport), über die gesammelten Erfahrungen und auch über private Dinge.

 

Momentan sind wir in der Berufsschule. Dort gab es heute schon Zwischenzeugnisse...Wie schnell die Zeit vergeht. Wenn ich wieder im Betrieb bin, gibt es bestimmt mehr zu berichten. Bis dahin erzähle ich Euch nach und nach von meiner vergangenen Ausbildungszeit.

 

Ganz viele Grüße
Laura smiley

Ps.: Ich freue mich über jedes Kommentar und jede Frage, die mir hier gestellt wird. Also traut Euch! smiley Bis dann.


 

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Geschrieben von Max-Wilhelm - Luftverkehrskaufmann am Mittwoch, 02. September 2015 in Ausbildung Luftverkehrskaufmann/- frau um 8:52 Uhr

 

 

Merhaba Liebe Leser,
 
direkt nach der Berufsschule wartete das Abenteuer Türkei auf mich! Zu meinem großen Glück 
eröffnete sich mir die Möglichkeit mein Auslandspraktikum an meiner Wunschdestination zu  
verbringen: Antalya.
 
Zusammen mit meiner Kollegin wurden wir bereits bei der Ankunft mit türkischer Gastfreundschaft 
bekannt gemacht. Unsere Vermieterin empfing uns mit Frühstück – und ganz landestypisch mit viel 
türkischen Tee und Kaffee. Eine der vielen Gesten mit denen wir während unseres Aufenthaltes 
empfangen wurden.
 
Den Flughafen Antalya betreiben wir zusammen mit unserem türkischen Partner IC Ictas, das unter 
anderem die neue Brücke über den Bosporus in Istanbul fertigstellt. Nachdem man uns den 
gesamten Flughafen gezeigt hatte, arbeitete ich zunächst im operativen Terminalbereich. Dort half 
ich Passagieren ihren Flug zu finden, Kontakt zu ihrem Hotel herzustellen, Terminaldurchsagen zu 
machen oder aus anderen brenzligen Lagen zu helfen. In der „Allocation“ verwaltete und 
kontrollierte ich die Schlüssel für die Check-In Schalter. Im Operations Department wiederum pflegte 
ich den Flugplan und half bei operationellen Fragestellungen rund um den Betrieb des Flughafens. 
 
Nicht minder viele Erfahrungen und Erinnerungen sammelte ich abseits der Arbeit. So fuhr ich an den 
meisten Abenden zum Strand und schwamm noch eine Runde im Mittelmeer. Dort lernte ich einige 
andere junge Leute kennen mit denen ich traditionell türkisch essen ging oder den Abend bei 
Apfeltee und Wasserpfeife ausklingen ließ. An den Wochenenden hatte ich dann Zeit Antalya 
ausgiebig zu erkunden, sowohl von Land als auch von Wasser aus. Außerdem flog ich nach Istanbul,
dass von Antalya nur eine knappe Flugstunde entfernt liegt und stündlich kostengünstig zu erreichen ist.
Eine wahrlich fantastische Stadt! Zu meinem Glück war mein Vater mit seinen Freunden ebenfalls ein
Wochenende an der türkischen Riviera.
 
Ausgezeichnet war auch unsere Unterkunft. Ein Appartement mitten im Zentrum von Antalya mit 
Blick auf die Berge und fernab der Touristenströme.  
 
Nach vier Wochen (auf eigenen Wunsch hin - normalerweise sechs Wochen Auslandsaufenthalt) flog 
ich mit vielen tollen Erinnerungen zurück nach Deutschland um nur einen Tag später weiter in die 
USA in den Urlaub zu reisen. Letztlich habe ich fast den halben Sommer im Ausland 
verbracht. Nach fast fünf Monaten Abwesenheit freue ich mich nun umso mehr wieder an "meinem" 
Flughafen zu sein! Davon berichte ich euch, frisch gedruckt wie immer, bei meinem nächsten Blog.
 
O zamana kadar
 
Max
 
 
 
Terassenblick smiley
 
 
Aussicht von der Steilküste in Antalya
 
 
Konyalti Beach, hier war ich jeden Abend zum schwimmen und habe meine Freunde getroffen
 
 
Hafen von Antalya
 
 
Istanbul!
 
 
Erst von Wasser aus entfaltet die Stadt auf zwei Kontinenten seine ganze Pracht
 
 
Blick ins Terminal 2
 
 
 
 

 

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Geschrieben von Anke - Luftverkehrskauffrau am Montag, 10. August 2015 in Ausbildung Luftverkehrskaufmann/- frau um 8:48 Uhr

 

 

Hallo zusammen,

 

nach einem guten halben Jahr als "Nicht-Mehr-Azubine" möchte ich euch ein wenig aus meinem Arbeitsalltag berichten:

 

Wie ihr seit meinem letzten Blogeintrag wisst, bin ich seit Januar 2015 im Eventmanagement der Fraport AG tätig. Dieser Job gefällt mir nach wie vor super gut, da er den nötigen Ausgleich zwischen Büroarbeit und ausführenden Tätigkeiten überall am Airport bietet. Ich durfte bereits viele Veranstaltungen planen und durchführen, oftmals ist es Teamarbeit.

 

Bei meiner täglichen Arbeit bemerke ich immer wieder, wie nützlich meine Berufsausbildung war. Unbewusst habe ich während den letzten drei Jahren ein riesiges Netzwerk aufgebaut, von dem ich heute immer wieder profitiere! Sowohl Ausbilder, als auch Kollegen aus den Fachbereichen und Mit-Azubis sitzen häufg in Schlüsselpositionen, die im Eventmanagement sehr nützlich sind. Umso erfreulicher ist es, wenn man in dientlicher Angelgenheit auf Bekannte oder sogar Freunde trifft. smiley

 

Möglicherweise fragen sich einige von euch, ob es in meinem jetztigen Beruf noch Berührungspunkte mit dem Luftverkehr gibt? Direkt gibt es diese nicht, allerdings kann ich mein Wissen rund um den Luftverkehr an einigen Stellen sehr gut nutzen. Es kommt häufig vor, dass Airlines neue Strecken oder Jubiläen feiern. Um solche Events zu planen ist es sehr hilfreich zu wissen, wie lange die verschiedenen Abfertigungsprozesse dauern. Denn so kann mn abschätzen, wie viel Vorbereitungszeit bleibt und wann erste Gäste eintreffen bzw. wann die Kolleginnen und Kollegen mit dem Boarding beginnen. Da hilft es ungemein, dass ich alle Abfertigungsprozesse in Passage und Operations einmal selbst durchlaufen habe.

 

Der nächste Meilenstein steht bereits an. smiley Im September beginne ich mit einem berufsintegrierten Studium, welches an der Hochschule Mainz stattfindet und auf einer Kooperation der Hochschule und der Fraport AG basiert. Das Studium wird ca. 3,5 Jahre dauern und jede Woche an je einem Vor- und Nachmittag stattfinden.

 

Ich hoffe, meine Blog-Einträge waren infomativ und ihr konntet euch ein Bild über die Ausbildung zur Luftverkehrskauffrau und das Berufsleben bei der Fraport AG machen.

 

Viele liebe Grüße

Anke 

 


 

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Geschrieben von Caitlyn - Kauffrau für Bürokommunikation am Donnerstag, 06. August 2015 in Ausbildung Kaufmann/- frau Bürokommunikation um 10:51 Uhr

 

 

Hallo, ihr Lieben,

ich melde mich heute aus dem Berufsschulblock zurück. Es war zwar schön wieder mal in der Schule zu sein, aber auch anstrengend. Denn in diesem Block hatten wir unsere Projekte. 

 

Im Rahmen unserer Aubildung müssen wir im 2. Lehrjahr ein Projekt eigenständig erarbeiten/organisieren. Das Thema und der Hintergrund waren frei wählbar. Unsere Vorgaben waren nur, dass wir ein Ziel und eine Umsetzung haben. Dazu mussten wir noch eine Hausarbeit und eine Präsentation machen. In einem 4 - 5 Köpfigen Team hatten wir zwei Wochen Zeit dafür und bekamen am Ende eine gesamte Note.

 

Meine Gruppe entschied sich für ein soziales Projekt, welches wir "GiuS - Gemeinschaft ist unsere Sprache" nannten. Wir beschäftigten uns intensiv mit einer Flüchtlingsklasse an unserer Schule. Unser Ziel war es, die Integration zu fördern, den Teamgeist zu stärken und sie aus ihrem Alltag rauszuholen.

 

Wir opferten viel Zeit und Energie für dieses Projekt. So organisierten wir zwei Projekttage für die Schüler/- innen. Am ersten Projekttag veranstalteten wir Musik- und Sportworkshops mit einem anschließenden Grillfest und am zweiten Projekttag gingen wir in den Kletterwald Darmstadt. Bildeindrücke seht ihr hier:

Hier könnt ihr unseren Musikworkshop sehen. Es hat super viel Spaß gemacht und auch ich hab mich mal an der Gitarre versucht. cheeky

Mein Kollege Tim (hinten mitte) hat den Fußballworkshop geleitet.

Das Grillfest mit leckerem Essen. laugh  Hier konnten wir den Kontakt zu den Flüchtlingen weiter ausbauen. smiley

Unser Team mit den Flüchtlingen am ersten Projekttag. yes

Nachdem die ersten Ängste überwunden wurden, kletterten alle hoch hinaus. cool

Unser Team mit den Flüchtlingen am zweiten Projekttag. Es waren zwei schöne Tage mit vielen tollen Erlebnissen. smiley

 

Das Projekt hat unheimlich viel Spaß gemacht und war eine unglaubliche Erfahrung. Auch wenn natürlich viel Arbeit dahinter steckte, die man erst mal gar nicht so wahrnimmt. Es gibt noch viel, viel mehr Bilder und auch Videos (wir wurden nämlich von einem Kameramann begleitet wink ). Diese werden eventuell auf unsere Schul-Homepage gepostet. Wenn das der Fall ist, werde ich euch gerne darüber berichten. smiley

 

Jetzt bin ich wieder bei Fraport, bei der Fahrerausbildung bevor es nach den Sommerferien wieder in die Schule geht. Ich halte euch auf dem Laufenden. Bis jetzt aber erstmal schöne Sommerferien und bis bald. smiley

 

Cait smile

 


 

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Geschrieben von Max-Wilhelm - Luftverkehrskaufmann am Sonntag, 19. Juli 2015 in Ausbildung Luftverkehrskaufmann/- frau um 20:06 Uhr

 

 

Hallo liebe Leser,

mittlerweile ist bereits mein zweiter Ausbildungsommer angebrochen und für mich beginnt nun allmählich der Endspurt meiner Lehre. Ende November wartet zunächst meine schriftliche IHK-Prüfung auf mich, für die es gilt ordentlich zu büffeln. Aber euch interessiert sicherlich viel mehr was ich in den vergangen Monaten getrieben habe. smiley

 

Als ich mich Ende Februar mit meiner Kollegin auf den Weg Richtung Flughafen Hahn machte, dachte ich das Gröbste des Winters wäre wohl überstanden. Nun ja, ich machte meine Rechnung auf ohne den Hunsrück, dem Mittelgebirge in dem der Regionalflughafen liegt. Dort nämlich sollten wir für zwei Wochen Erfahrungen an einem kleineren Flughafen mit völlig anderen Betriebskonzept sammeln. Der Flughafen Frankfurt mit fast sechzig Millionen Passagieren jährlich, dass der Lufthansa als zentrales Drehkreuz in Deutschland dient, gegenüber dem Flughafen Hahn, der im vergangenen Jahr mit seinem Hauptnutzer, der Low-Cost Airline Ryanair, etwas mehr als drei Millionen Fluggäste abfertigte. Kaum unterschiedlicher also könnten die beiden Flughäfen, kaum 100 km voneinander entfernt, sein. 

 

Durch die kurzen Wege am Flughafen Hahn hatten wir die Möglichkeit einen umfangreichen Einblick zu gewinnen. Einen Tag lang waren wir, beispielsweise, bei der Feuerwehr wo wir die "Simbas" einmal zu einer kleinen Spritztour ausführten und wir das Gelände von HHN, der drei-Letter-Code vom Flughafen Hahn, einmal näher kennen lernten. Auf dem Tower wartete auf uns nicht nur ein spannender Blick auf die Piste, sondern die Lotsen erklärten uns auch die zahlreichen operationellen Besonderheiten des Flugbetriebs am Standort. Auch in die Terminalinformation, die gleichzeitig als zentrale Anlaufstelle für Probleme am Flughafen dient und das Operations Department lernten wir kennen. Wie ein Flugzeug, wie für Ryanair üblich, innerhalb von 25 Minuten gedreht werden kann (also be- und entladen wird) bleibt mir bis heute ein Rätsel. Zum Vergleich: Die kürzeste Drehzeit in Frankfurt beträgt 45 min... surprise

 

Daneben war ich wiederum eine Woche bei der Fraport in der Personalabteilung. Meine Personalreferentin ist dabei für etwa 500 Mitarbeiter zuständig und kümmert sich dabei um alle Belange. Das beinhaltet etwa Mutterurlaub, Kurzurlaub, aber auch Disziplinargespräche. 

 

Nach meinem nächsten Berufsschulblock hatte ich dann meinen Auslandsaufenthalt. Wie es mir gefallen hat und wo ich eigentlich war erfahrt ihr natürlich wie immer im nächsten Beitrag.

 

Sonnige Grüße

Euer Max

 

Hier noch ein paar Eindrücke:

Der Rosenbauer Simba: 1250PS, vollbeladen max. 125 km/h und 11.600 l Wassertank um nur einige Fakten zu nennen.
Blogkollege Philipp weiß schon, wieso er Feuerwehrmann werden will! laugh

 

B737-800 des Hauptkunden Ryanair.

Blick auf das Verwaltungsgebäude mit der Towerkanzel. cool


 

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